StEG I 466–475

StEG I 466–475 / StEG II 728–737 / StEG 3251–3255
StEG I 466 FÜNFKIRCHEN
StEG I 466 FÜNFKIRCHEN
Nummerierung: StEG I 466–475
StEG II 728–737
StEG 3251–3255
Anzahl: 10
Hersteller: Lokomotivfabrik der StEG
Baujahr(e): 1856
Ausmusterung: vor 1909
Bauart: C2' n2st
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 11.356 mm
Höhe: 4,662 mm
Breite: 2,897 mm
Fester Radstand: 2.686 mm
Gesamtradstand: 6.726 mm
Leermasse: 42,0 t
Dienstmasse: 55,0 t
Treibraddurchmesser: 1.264 mm
Laufraddurchmesser: 948 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 434 mm
Kolbenhub: 632 mm
Kesselüberdruck: 8,0 atm
Anzahl der Heizrohre: 181
Heizrohrlänge: 4.741 mm
Rostfläche: 1,35 m²
Strahlungsheizfläche: 7,8 m²
Rohrheizfläche: 140,2 m²
Verdampfungsheizfläche: 148,0 m²
Wasservorrat: 6,9 m³
Brennstoffvorrat: 3,4 m³ (Kohle)

Die StEG I 466–475 waren Engerth-Lokomotiven der Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (StEG), einer privaten Eisenbahngesellschaft Österreich-Ungarns.

Die zehn Maschinen gehörten zu einer größeren Anzahl an Engerth-Loks der StEG, die von verschiedenen Herstellern beschafft wurden und sich daher mehr oder weniger voneinander unterschieden. Die hier besprochenen Fahrzeuge wurden von der Lokomotivfabrik der StEG 1856 geliefert. Sie bekamen im ersten Bezeichnungsschema der StEG die Nummern 466–475 sowie die Namen TRENTSCHIN, GÜNS, TITEL, BECSKEREK, NAGY-BÁNYA, KLAUSENBURG, KRONSTADT, TANCSOVA, FÜNFKIRCHEN und GROSSWARDEIN.

Im Bezeichnungsschema von 1873 bekamen die Maschinen die Nummern 728–737 und die Kategorie IVh zugeordnet. 1897 kamen die verbliebenen fünf Lokomotiven als 3251–3255 in das dritte Bezeichnungsschema der StEG. Als die StEG 1909 verstaatlicht wurde, befanden sie sich nicht mehr im Lokomotivbestand.

Literatur

  •  Übersicht des Lokomotivparkes (und Tender der k.k. priv. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft in Wien). Wien 1879.

Weblinks