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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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185 ist, muss γ+δz= 0 sein, also z=−γ δ , d. h. es ist x=∞. Aus dem Doppelverha¨ltnis der vier Wertepaare folgt( 1−κ 1+κ )2 = a1−a3 a2−a4 = ε die Gleichung fu¨rκ. 52. Das Integral u= ∫ z 0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2) nennt man nach Legendre das Normalintegral I. Gattung, indem auf diese Form jedes elliptische Integral von der Art w= 1 M ∫ x x0 dx√ R(x) , worinR(x) eine rationale ganze Funktion dritten oder vierten Grades ist, zuru¨ckgefu¨hrt werden kann. Wir sahen, dassuundw fu¨r keinen Wert von z unendlich werden. Ersteres soll das u¨berall endliche Normalintegral, letzteres das allgemeine u¨berall endliche Integral heissen.Mannenntκden Modul des Integrals. Ich will noch eine Umformung des Integrals u erwa¨hnen, die von Legendre eingefu¨hrt wurde. Setzt man z= sinϕ, so wird dz= cosϕdϕ= √ 1−z2dϕ, also dz√ (1−z2)(1−κ2z2) = dϕ√ 1−κ2sin2ϕ und folglich, da fu¨r z= 0 auchϕ= 0 ist, u= ∫ ϕ 0 dϕ√ 1−κ2sin2ϕ . (17)
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Titel
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Autor
Karl Bobek
Verlag
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Ort
Leipzig
Datum
1984
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
290
Schlagwörter
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Kategorie
Lehrbücher
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