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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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201 sein. Nun ist 2 ·4 · ··2n 1 ·3· ··2n−1 z2ndz√ 1−z2 = dz√ 1−z2−d [ Gn(z) √ 1−z2 ] , wobei G1(z) = z G2(z) = z+ 2 3z 3 ... Gn(z) = z+ 2 3z 3 + 2·43·5z 5 + · ·· 2·4···2n−21·3···2n−1z2n−1              (29) sich ergiebt. Setzt man Cn= 1 ·3 · ··2n−1 2 ·4 · ··2n , so wird ∫ z 0 z2ndz√ 1−z2 =Cn ∫ z 0 dz√ 1−z2−CnGn(x) · √ 1−z2 =Cnarcsinz−Cn √ 1−z2Gn(x); eine Konstante ist rechter Hand zuzufu¨gen nicht no¨thig. Fu¨hrt man diesen Wert des Integrales in die rechte Seite von (a) ein, und setzt K= 1+c21κ 2 +c22κ 4 + · ·· = 1+ ( 1 2 )2 κ2 + ( 1 ·3 2 ·4 )2 κ4 + ( 1 ·3 ·5 2 ·4 ·6 )2 κ6 + · ·· , so wird u=Rarcsinz− √ 1−z2 ∞∑ n=1 C2nκ2nGn(z), wo die Summe der rechten Seite wegen der Gro¨sseκ2, deren Modul kleiner als 1 ist, fu¨r kleine Werte von |z| gut konvergirt. Sie konvergirt jedenfalls, so lange |κz|<1 ist, also fu¨r z= 1, und dau=Kwird, so folgt K=K pi 2
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Titel
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Autor
Karl Bobek
Verlag
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Ort
Leipzig
Datum
1984
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
290
Schlagwörter
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Kategorie
Lehrbücher
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