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sein.
Nun ist
2 ·4 · ··2n
1 ·3· ··2n−1 z2ndz√
1−z2 = dz√
1−z2−d [
Gn(z)
√
1−z2 ]
,
wobei
G1(z) = z
G2(z) = z+ 2
3z 3
...
Gn(z) = z+ 2
3z 3 + 2·43·5z 5 + · ·· 2·4···2n−21·3···2n−1z2n−1
(29)
sich ergiebt.
Setzt man
Cn= 1 ·3 · ··2n−1
2 ·4 · ··2n ,
so wird ∫ z
0 z2ndz√
1−z2 =Cn ∫ z
0 dz√
1−z2−CnGn(x) · √
1−z2
=Cnarcsinz−Cn √
1−z2Gn(x);
eine Konstante ist rechter Hand zuzufu¨gen nicht no¨thig.
Fu¨hrt man diesen Wert des Integrales in die rechte Seite von (a) ein, und
setzt
K= 1+c21κ 2 +c22κ 4 + · ··
= 1+ (
1
2 )2
κ2 + (
1 ·3
2 ·4 )2
κ4 + (
1 ·3 ·5
2 ·4 ·6 )2
κ6 + · ·· ,
so wird
u=Rarcsinz− √
1−z2 ∞∑
n=1 C2nκ2nGn(z),
wo die Summe der rechten Seite wegen der Gro¨sseκ2, deren Modul kleiner
als 1 ist, fu¨r kleine Werte von |z| gut konvergirt. Sie konvergirt jedenfalls, so
lange |κz|<1 ist, also fu¨r z= 1, und dau=Kwird, so folgt
K=K pi
2
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Title
- Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Author
- Karl Bobek
- Publisher
- Druck und Verlag von B. G. Teubner
- Location
- Leipzig
- Date
- 1984
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 21.0 x 29.7 cm
- Pages
- 290
- Keywords
- Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
- Category
- Lehrbücher