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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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233 Setzt man fu¨r %y einfach y, so hat die Gleichung auch die Form (x−m)y2 +2xy+λ%x(x− l) = 0. Hierbei kann λ% stets positiv gemacht werden, denn wa¨re λ%< 0, so wu¨rde die Substitutionx′=−x, y′=y auf die Gleichung (x′+m)y′2 +2x′y′−λ%x′(x′+ l) = 0 fu¨hren. Setzt man daherλ%= c2, so kann c stets reell angenommen werden, wenndieKurvedritterOrdnungreell istund ihreGleichungkanndaher stets auf die reelle Form (x−m)y2 +2xy+c2x(x− l) = 0 (7) gebracht werden und es ist c2(x− l)(x−m)−x≡ c2(x−a1)(x−a2), wobei a1>a2 sein soll, wenn beide Gro¨ssen reell sind. Aus (7) ergiebt sich y= −x± √ x[x−c2(x− l)(x−m)] x−m y= −x±c√−x(x−a1)(x−a2) x−m        (8) also y eine irrationale Funktion vonx. Setzen wir aber Y = √ −x(x−a1)(x−a2) und w= ∫ x x0 dx Y , so wissen wir, dass x und Y eindeutige doppeltperiodische Funktionen des Argumenteswwerden, dass also x=ϕ(w), Y =ψ(w), mithin auch y=Φ(w) eine eindeutige doppeltperiodische Funktion vonwwird. Um eine bekannte Form dieser Funktion zu erhalten, brauchen wir nurw auf die Normalform zu transformiren.
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Titel
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Autor
Karl Bobek
Verlag
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Ort
Leipzig
Datum
1984
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
290
Schlagwörter
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Kategorie
Lehrbücher
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