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202 | Liste der Bauwerke
3 LISTE DER BAUWERKE
Die folgende Liste wurde unter der Zuhilfenahme aller in der Publikation verwendeten
Werke erstellt.
Insbesondere halfen mir die Primärquellen aus dem Wiener Stadt- und Landesarchiv,
dem Österreichischen Staatsarchiv und dem Historischen Archiv der Bank Austria dabei,
Häuser des Assanierungsfonds und des Kleinwohnungshausförderungsgesetzes von 1937
aufzuspüren, die in den ausführlichen Eigenpublikationen der Stadt Wien und in der
Forschung noch nicht publiziert wurden. Trotzdem konnte ich mich aufgrund von Lücken
und fehlender Dokumente (besonders die nach Auskunft der I. Österreichische Sparkasse
nicht vorhandenen Protokolle der Verwaltungskommission) nur an die absolute Vollstän-
digkeit annähern. Besonders sind hier die Einfamilienhäuser des Assanierungsfonds und
KlWFG zu nennen, die in den Unterlagen der bundesunmittelbaren Stadt Wien teilweise
ohne Hausnummer, Einlagezahl oder Grundstücksnummer genannt wurden.
Beim Abklären von Häuserdaten, ArchitektInnen, KünstlerInnen und beteiligten Ins-
titutionen halfen mir vor allem die Eigenpublikationen der Stadt Wien und die hervorra-
genden topografischen Sammelwerke von Friedrich Achleitner und Helmut Weihsmann
sowie das Dehio-Handbuch der Abteilung Denkmalforschung des Bundesdenkmalamtes. Wei-
tere essentielle Rechercheinstrumente waren die Plattformen www.architektenlexikon.at
und www.wien.gv.at/kultur/kulturgut/. Die Namen der BauherrInnen wurden allesamt
im Amtsblatt der bundesunmittelbaren Stadt Wien veröffentlicht, wodurch ich sie beden-
kenlos übernehmen konnte. Weiterführende Informationen über Bauwerke, die in die
nachfolgenden Baubeschreibungen eingeflossen sind, wurden im vorhergehenden Fließ-
text schon eigens zitiert. Nicht zuletzt stellen die Wohnhäuser und ihre oftmals signierten
Kunstwerke selbst wichtige Quellen dar.
Den Häusern des Hausreparaturfonds habe ich in der Liste keinen eigenen Platz zuge-
dacht, da sie nur Adaptionen darstellen. Die Notkirchen habe ich aufgrund ihrer städte-
baulichen und architektonischen Schlichtheit, die oftmals durch die adaptierten Gebäude
vorgegeben wurde, ebenfalls nicht aufgenommen. Aus dem gleichen Grund sind in dieser
Liste auch keine Schrebergartenhäuser aufgeführt. Zusätzlich wurde bis auf besonders
wichtige Beispiele auch auf die Darstellung der Denkmäler verzichtet. Diese hatten zwar
für die Bauwirtschaft und die Architektenwettbewerbe eine erhebliche Bedeutung, waren
aber für den Wohnungsbau und das städtische Gesamtkonzept weitgehend unerheblich.
Kunst am Bau habe ich hingegen bei den einzelnen Häusern angegeben.
Open Access © 2017 by Böhlau Verlag Ges.m.b.H. & Co. KG, Wien Köln Weimar
Das Schwarze Wien
Bautätigkeit im Ständestaat 1934–1938
- Title
- Das Schwarze Wien
- Subtitle
- Bautätigkeit im Ständestaat 1934–1938
- Author
- Andreas Suttner
- Publisher
- Böhlau Verlag
- Location
- Wien - Köln - Weimar
- Date
- 2017
- Language
- German
- License
- CC BY 4.0
- ISBN
- 978-3-205-20292-9
- Size
- 17.0 x 24.0 cm
- Pages
- 296
- Categories
- Geschichte Nach 1918