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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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151 Fla¨che nicht zusammenha¨ngt und man also aus dem Inneren nicht hinausge- langen kann, ohne die gezeichnete Linie zu u¨berschreiten. Ziehen wir aber die KurveA, welche ganz im oberen Blatte verla¨uft, und welche die Punkte a1, a2 (Fig. 34) einschliesst, dann begrenzt diese keinen Theil der Fla¨che vollsta¨ndig. Denn man kann von einem Punktem, der auf der einen Seite des Randes vonA liegt, zu dem gegenu¨berliegendenm′ des Fig. 36. anderen Randes gelangen, ohne A zu u¨berschreiten, la¨ngs des Weges mnom′, welcher bei n ins untere Blatt tritt und bei o aus diesem wieder ins obere. DaA blos im oberen verla¨uft, so trifftmnom′ die LinieAnicht. Durchschneiden wir also la¨ngs A das obe- re Blatt, so bleibt die Fla¨che noch zusam- menha¨ngend, und durchschneiden wir die Fla¨che la¨ngs der Linie mnom′, so bleibt sie auch noch zusammenha¨ngend, denn geht man vonm am in- neren Rande von A fort, so gelangt man notwendig an das gegenu¨berlie- gende Ufer des Schnittesmnom′, was beweist, dass die Fla¨che noch zusam- menha¨ngt. Wir denken uns nun die Fla¨cheT la¨ngs der gezeichneten LinienAundB durchschnitten, so dass ein Ueberschreiten des Randes nicht mo¨glich ist. Die so erhaltene Fla¨cheT′ ha¨ngt zusammen in allen ihren Theilen und ihre Be- grenzung besteht aus einem Zugemnopqrstuvwxm. In dieser Fla¨cheT′ begrenzt jede geschlossene LinieC einen Theil vollsta¨ndig; schneidet man al- soT′ la¨ngsC durch, so fa¨llt dieser Theil aus. Denn eine solche LinieC kann entwederblos ineinemBlatteverlaufen,dann istdasGesagtevonvornherein klar, oder sie kann durch beide Bla¨tter laufen, dann kann sie entweder nur einen der Punktea einschliessen und sich also in Form einer Spirale (Fig. 36) um diesen herum winden. Durchschneidet man la¨ngs dieser T′, so fa¨llt der Theil, welcher a entha¨lt, hinaus, daher begrenztC diesen Theil vollsta¨ndig. Fig. 37. OderC umschliesst mehrere Punkte a, dann muss sie parallel dem durch die Schnitte A, B entstandenen Rande verlaufen und beim Durchschneiden la¨ngs der- selben fa¨llt also ein Theil ab, d. h. C begrenzt einen Theil vollsta¨ndig. Jede geschlossene LinieD auf unserer Fla¨cheT, die also la¨ngs A und B noch zusammenha¨ngt, begrenzt entweder fu¨r sich allein oder in Gemeinschaft mit A undB einen Theil von T vollsta¨ndig. Denn wu¨rdeD diess nicht thun, so ko¨nnte man von einem Punkte p (Fig.37)aminnerenRandezudemgegenu¨berliegenden
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Title
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Author
Karl Bobek
Publisher
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Location
Leipzig
Date
1984
Language
German
License
PD
Size
21.0 x 29.7 cm
Pages
290
Keywords
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Category
Lehrbücher
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