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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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182 III. Das elliptische Normalintegral Multiplizirt man alle vier Gleichungen mit einander, so folgt(dx dz )4 = 16 κ2 (a1−a2)2(a3−a4)2 (x−a1)2(x−a2)2(x−a3)2(x−a4)2 (1−z2)2(1−κ2z2)2 = 16 κ2 (a1−a2)2(a3−a4)2 R2(x) A2(1−z2)(1−κ2z2)2 also ist (dx dz ) z=0 = 2 √ κ √ R(x1)√ A(a1−a2)(a3−a4) =M √ R(x1), woraus M= 2 √ κ√ A(a1−a2)(a3−a4) folgt. Ist nun fu¨rx=x0 . . .z= z0 und setzt man∫ z0 0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2) =u0 und ∫ z 0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2) =u so folgt aus dx√ R(x) =M dz√ (1−z2)(1−κ2z2) w= ∫ x x0 dx√ R(x) =M ∫ z z0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2) =M [∫ 0 z0 dz√ (1−z2)(1−n2z2) + ∫ z 0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2) ] , oder w=M(u−u0) da man den Integrationsweg von z0 nach z, welcher dem von x0 nach x fu¨hrenden entspricht, so aba¨ndern kann, dass er durch den Punkt z = 0 geht, ohne den Wert des Integrales wesentlich zu beeintra¨chtigen, denn es ko¨nnen dann nur ganzzahlige Vielfache von Perioden hinzukommen. Nun wissen wir aber, dass aus u= ∫ z 0 dz√ (1−z2)(1−κ2z2)
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Title
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Author
Karl Bobek
Publisher
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Location
Leipzig
Date
1984
Language
German
License
PD
Size
21.0 x 29.7 cm
Pages
290
Keywords
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Category
Lehrbücher
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