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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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243 d. h.χ(u) wird auch fu¨ru=Ω3 undu= 2Ω 3 nicht unendlich und muss daher eine KonstanteC sein. Diese istvonNull verschieden,dennsetztmanu=Ω2 , sowird,wennman beachtet, dass ϕ1 ( Ω 2 ) =ϕ2 ( Ω 2 ) ist, c= ϕ33 ( Ω 2 ) +2ϕ32 ( Ω 2 ) ϕ3 ( Ω 2 ) ϕ22 ( Ω 2 ) =   ϕ3 ( Ω 2 ) ϕ2 ( Ω 2 )   2 +2ϕ2 ( Ω 2 ) ϕ3 ( Ω 2 ), (18a) also eine endliche ganz bestimmte Gro¨sse. Es besteht somit fu¨r alleu die Identita¨t [ϕ1(u)] 3 +[ϕ2(u)] 3 +[ϕ3(u)] 3−cϕ1(u)ϕ2(u)ϕ3(u) = 0 d. h. die Gleichung x31 +x 3 2 +x 3 3−cx1x2x3 = 0, (18) wird durch die Werte von x1 : x2 : x3 aus (16) identisch erfu¨llt oder (18) ist die Gleichung der Kurve dritter Ordnung, deren Koordinaten in (16) als doppeltperiodische eindeutige Funktionen vonu dargestellt sind. DieArgumentederΘ1-Funktionsindsogewa¨hlt,dass fu¨rdie reelleKurve dritterOrdnung, fu¨rdieΩ reell,Ω′ entwederrein imagina¨rodervonderForm 1 2Ω+Ω ′ ist woΩ′ rein imagina¨r ist, reellen Werten vonu reelle Punkte der Kurve entsprechen. Mit Ru¨cksicht auf die Formeln IV (S. 56) folgt, dass im ersten Falle auch Werten von der Form u+Ω ′ 2 , wo u reell ist, reelle Punkte der Kurve zugeho¨ren. In diesen Fa¨llen ist auch c reell. DieKurvedritterOrdnung,derenGleichungendieForm(15)haben,kann einen Doppelpunkt nicht besitzen. Denn ha¨tte sie einen solchen und wa¨ren a1x1 +a2x2 +a3x3 = 0 b1x1 +b2x2 +b3x3 = 0 irgend zwei durch denselben gehende Gerade, also a1x1 +a2x2 +a3x3−λ(b1x1 +b2x2 +b3x3) = 0 (A) dieGleichungdesStrahlenbu¨schels,derdurch ihngeht, sowu¨rde jedeGerade desselben die Kurve nur in einem Punkte treffen, d. h. fu¨r jeden Wert vonλ ergiebt sich aus der Gleichung der Kurve f(x1,x2,x3) = 0
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Title
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Author
Karl Bobek
Publisher
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Location
Leipzig
Date
1984
Language
German
License
PD
Size
21.0 x 29.7 cm
Pages
290
Keywords
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Category
Lehrbücher
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