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Schriften von Sigmund Freud - (1856–1939)
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berücksichtigt worden. Als Ausnahme sei der Aufsatz von V. Tausk, ›Entwertung des Verdrängungsmotivs durch Rekompense‹ (1913) hervorgehoben. [34] S. die weitere Fortsetzung des Problems der Manie in Massenpsychologie und Ich-Analyse (1921 c) [35] Das Wesentliche ist wohl, daß Lust und Unlust als bewußte Empfindungen an das Ich gebunden sind. [36] Vgl. Zur Psychoanalyse der Kriegsneurosen. Mit Beiträgen von Ferenczi, Abraham, Simmel und E. Jones (1919). [37] Diese Deutung wurde dann durch eine weitere Beobachtung völlig gesichert. Als eines Tages die Mutter über viele Stunden abwesend gewesen war, wurde sie beim Wiederkommen mit der Mitteilung begrüßt: »Bebi o–o–o–o!«, die zunächst unverständlich blieb. Es ergab sich aber bald, daß das Kind während dieses langen Alleinseins ein Mittel gefunden hatte, sich selbst verschwinden zu lassen. Es hatte sein Bild in dem fast bis zum Boden reichenden Standspiegel entdeckt und sich dann niedergekauert, so daß das Spiegelbild »fort« war. [38] Als das Kind fünfdreiviertel Jahre alt war, starb die Mutter. Jetzt, da sie wirklich »fort« (o–o–o) war, zeigte der Knabe keine Trauer um sie. Allerdings war inzwischen ein zweites Kind geboren worden, das seine stärkste Eifersucht erweckt hatte. [39] Vgl. ›Eine Kindheitserinnerung aus Dichtung und Wahrheit‹ (1917 b). [40] S. ›Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse. II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914 g). [41] Ich setze an anderer Stelle auseinander, daß es die »Suggestionswirkung« der Kur ist, welche hier dem Wiederholungszwang zu Hilfe kommt, also die tief im unbewußten Elternkomplex begründete Gefügigkeit gegen den Arzt. [42] Vgl. hiezu die treffenden Bemerkungen in dem Aufsatz von C.  G. Jung, ›Die Bedeutung des Vaters für das Schicksal des Einzelnen‹ (1909). [43] Dies durchaus nach J. Breuers Auseinandersetzung im theoretischen Abschnitt der Studien über Hysterie (1895). [44] Studien über Hysterie von J. Breuer und Freud (1895). [45] Vgl. ›Triebe und Triebschicksale‹ (1915 c). [46] Zur Psychoanalyse der Kriegsneurosen: Einleitung (1919 d). [47] Vgl. den Abschnitt VII, ›Psychologie der Traumvorgänge‹, in meiner Traumdeutung. [48] Ich bezweifle nicht, daß ähnliche Vermutungen über die Natur der »Triebe« bereits wiederholt geäußert worden sind. [49] Man möge nicht übersehen, daß das folgende die Entwicklung eines extremen 2661
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Schriften von Sigmund Freud (1856–1939)
Title
Schriften von Sigmund Freud
Subtitle
(1856–1939)
Author
Sigmund Freud
Language
German
License
CC BY-NC-ND 3.0
Size
21.6 x 28.0 cm
Pages
2789
Keywords
Psychoanalyse, Traumdeutung, Sexualität, Angst, Hysterie, Paranoia, Neurologie, Medizin
Categories
Geisteswissenschaften
Medizin
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