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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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lagen, oder weil sie dem Publikum ;»>» Vergnügen dienen, genannt 'u werden verdiene». Hler licrmn, >ro jetzt liefe Häu- ser stehen und freundliche Garten blülicn, >var »och a>» C>ndc des '.'engen Ialnlninderts der weite El. Görgen-Gottesacker mit der St. Georgen-Kirche, an den noch die St. Georgen- Gasse und am Eingänge in dieselbe das Frcekobild der El" wcckung des Innglings von Naim erinnern. Zlusicrdem sind in diesem Viertel anch eine?!>iueur< und Nosoglio - Fabrik nächst dem Kloster der Barml'crugen (i'ir. 5v29), dann die Äusterl,ol>er- (^>r. 414) und i^chlenegger- Mül,lc ()ll-> 5Z«), und das stattlicke (Gebäude ?tr. 4>i6 m der Äteugasse, weites '.'crdem dem .'vreiderrn vcn Hcchenrain gehörte, bemertenswertl'. ö) Das Vicrttl St. Elüabcth, so genannt nack' dem Konvente der ^'onnen der heil. betl', das in seinem Bereiche liegt, ^il'lt der öffentlichen Platze keinen, der (lassen 17 und der Häuser 264, worunter sich 156 ebenerdige, ?! Hauser mit einem, l ! mit orei und 4 mit drei Stockwerken über dem (^ rdgeschosie befinden. Seht man >.'0n den barmherzigen seinen Weg weiter südwestwärlo fort, so gelangt man in der Dominitanergasse bald vor die kleine gotl'ische Kirche zum heil, ^eist- und zum Vürgerspital (),r. «37), dessen sclion im I. 1467 urkundliche (5rwäl,nung g>»schisl,t. 3ie erste Stiftung desselben mnß aber viel alter i'em, da schon die Kaiserin« <?lisabell), Friedrichs des Schönen Gemaklinn, im I. l>i2^ in ilnem Te- stamente dem Spital u G atz ein Pfund Wienermün^e ver- machte. Im I. 1401 schenkte der Bürger Viiklao (>>s!l )»r Er- bauung desselben nvei Wiesln, auf denen nachher die Stadt- gemeinde das Hospital aumivrtc, das Ä. Friedrich l>. a»l l4. Dccember 14dl dotirte und auch sein Sohn K. Mar I. am 1. Mai 1513 beschenkte. Im I. 1793 wm-re diesem Spi- tal, neu regulirt und am 1. Tecembcr mit 85 Pfründnern feierlich eröffnet. In den Jahre» 153» und 1^39 wurde nebst anderen wesentlichen Vau-Umstaliungen mit einem ?!»fwandc von 755>U f!. (>. M. auf das viel altere eiste (Vieschosi ein zweites Stockwerk aufgesetzt und hierdurch dem Hause seine gegenwärtige Gestalt gegeben. Vlußerl'alb des Kirchleins, das sich an dieses Spital an- schließt und zu ihm gehört, ist das sogenannte Vesperbild, von dem Grätzer-Bildhauer Schop. Das Innere zeigt sich noch
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Title
Grätz
Subtitle
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Author
Gustav Schreiner
Publisher
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Location
Graz
Date
1843
Language
German
License
PD
Size
11.55 x 20.25 cm
Pages
638
Keywords
Graz, Steiermark, Stadt
Categories
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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