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zur Rassenkunde als auch zumZeitungswesen. 1945 flüchtete er ausWien,244
womit dieses unrühmliche Kapitel der Rechts- und Staatswissenschaftlichen
Fakultät seinenAbschluss fand. Dieweitere Entwicklung der Zeitungswissen-
schaften, die hin zumheutigen Institut für Publizistik undKommunikations-
wissenschaften führte, spielte sich ganz auf dem Boden der Philosophischen
Fakultät und ihrenNachfolgeeinrichtungenab.
u.a. »Methodenlosigkeit, das Zerfliessen der Problembehandlung und alle übrigen An-
zeichen einesMangels anStraffheit undkonsequenterGesammeltheit desDenkens« vor-
geworfen,undanderWienerFakultätmeinteVoegelin,dassPeterseinenvielzuabstrakten
Probevortrag gehaltenhabe:ÖStAAVA,UnterrichtAllg.,Univ.Wien,Karton612, Peters
Alfred.
243 SchreibendesRektoratsvom7.2.1940,Z.6206/40,ÖStAAVA,UnterrichtAllg.,Univ.Wien,
Karton612,PetersAlfred.
244 Kniefacz, Zeitungswissenschaft 192.
ZweitesAddendum:DieAnfängederZeitungswissenschaft 259
Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1918–1938
- Title
- Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1918–1938
- Authors
- Thomas Olechowski
- Tamara Ehs
- Kamila Staudigl-Ciechowicz
- Publisher
- V&R unipress GmbH
- Date
- 2014
- Language
- German
- License
- CC BY-NC-ND 4.0
- ISBN
- 978-3-89971-985-7
- Size
- 15.5 x 23.2 cm
- Pages
- 838
- Category
- Recht und Politik