Seite - 259 - in Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1918–1938
Bild der Seite - 259 -
Text der Seite - 259 -
zur Rassenkunde als auch zumZeitungswesen. 1945 flüchtete er ausWien,244
womit dieses unrühmliche Kapitel der Rechts- und Staatswissenschaftlichen
Fakultät seinenAbschluss fand. Dieweitere Entwicklung der Zeitungswissen-
schaften, die hin zumheutigen Institut für Publizistik undKommunikations-
wissenschaften führte, spielte sich ganz auf dem Boden der Philosophischen
Fakultät und ihrenNachfolgeeinrichtungenab.
u.a. »Methodenlosigkeit, das Zerfliessen der Problembehandlung und alle übrigen An-
zeichen einesMangels anStraffheit undkonsequenterGesammeltheit desDenkens« vor-
geworfen,undanderWienerFakultätmeinteVoegelin,dassPeterseinenvielzuabstrakten
Probevortrag gehaltenhabe:ÖStAAVA,UnterrichtAllg.,Univ.Wien,Karton612, Peters
Alfred.
243 SchreibendesRektoratsvom7.2.1940,Z.6206/40,ÖStAAVA,UnterrichtAllg.,Univ.Wien,
Karton612,PetersAlfred.
244 Kniefacz, Zeitungswissenschaft 192.
ZweitesAddendum:DieAnfängederZeitungswissenschaft 259
Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1918–1938
- Titel
- Die Wiener Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät 1918–1938
- Autoren
- Thomas Olechowski
- Tamara Ehs
- Kamila Staudigl-Ciechowicz
- Verlag
- V&R unipress GmbH
- Datum
- 2014
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 4.0
- ISBN
- 978-3-89971-985-7
- Abmessungen
- 15.5 x 23.2 cm
- Seiten
- 838
- Kategorie
- Recht und Politik