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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Hartmann-Heyser, Volume 8
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Page - 455 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Hartmann-Heyser, Volume 8

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Zensier 488 Heufler Nü. noch Qloiotksos Noukisr i ; und 8taurou6i8 Usut isr iaua; Odio- roooooum llsullsrikuum. — Aus den Pilzen: Houtisra Vstu las, Zal7, Hd. tyx. m^o. ur. 148, und öfterreichisch-botan. Zeitschrift 1860, 108; — Y003I08SUN Noul isr iauuin, H«l?^ Nerb. t^v. m^ool." Nr. 180. und österreichisch-botan. Zeitschrift 1860, S. 112. — Aus den Lichenen; ^oa> rerZa liokonoloZioa", p. 57; — oouioa, 3>6vl'ean in dessen zlis", I, 19. — Aus den Laubmoosen.- N^x. num Usukisi- i , Iurahka in den „Verh. der zool. bot. Gesellsch." 1861, Abhandl. 361. — Aus den Farnen: ^ .LV^niu inNaut iOr i , eine Hybride von ^.. 2N«?Kom«wss und ^s^ma» n«aum,' H. W. Reichard<t in den „Verhandl. der zoolog. botan. Gesellschaft" 1859, Abhandl. S. 93. Auch eine bisher ungenannte Felsen« spitze, der „Heuflerkogel", in der Hauptkette der Centralalpen Tirols zwischen Passeier und Oehthal, auf dem GmglerKamm, 11.251 Wie« ner Fuß (3240 P. M.) hoch. trägt nunmehr seinen Namen. Vergl. v. Sonklar, „Oetztha« lergruppe", S.44, 57 und die dazugehörige Specialkarte der Ochthaleralpen (Gotha i86i, Perthes). Genealogie, Wappen und gegenwärtiger Stand der Hcnfterzu Vasen und Perdonrgg. Jacob, aus dem Hause derer von Hohcnbühel, einem adeligen Geschlechte Tirols, dessen Stammreihe mit Johannes um das Jahr 1270 beginnt, wurde der Heufler genannt, zog um das Jahr 1339 nach Rasen und vererbte auf seine Nachkommen den Namen Heufler von Rasen. Weil Nasen erst durch das Aussterben der Grafen von Görz (1500) tirolisch wurde, erschienen die Heufler erst mit 1519 auf den tirolischen Landtagen. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts blieben sie in Rasen, bis zur Mitte des 18. in Perdonegg auf Tisens, seither sind sie in Eppan ange- sessen, wo die Brüder Karl und Ludwig gegenwärtig den adeligen Ansitz Gleifhcim als ererbtes Allod gemeinschaftlich besitzen. Als Tirol im Anfange dieses Jahrhunderts zu Bayern gehörte, wurde Joseph David H. wegen Nachweisung des ihm zukom« menden Ritterstandes den 6. August 1513 sammt seinen Abkömmlingen beiderlei Ge- schlechtes in die bayrische Adelsmatrikel bei der Ritterclasse eingetragen. — Ein Sproß dieses Geschlechts ist auch Franz, später Aoalbert H.. Abt des Benedictinerstiftes Admont in Steiermark (geb. zu Castel Fondo in Tirol 26. November 1631, gest. zu Admont 17. Mai 1696), der 1648 als Bruder Adal- bert das Ordensgelübde in Admont ablegte und 21 Jahre dem berühmten Kloster als Abt vorstand. Früher war er Professor der Philosophie in Salzburg, erhielt dann in Rom die theologische Doctorwürde, wurde nunmehr 1668 Professor der polem. Theologie in Salzburg, seit 1675 geh. Rath und Stell- vertreter des Cardinals Bernhard Gustav, Markgrafen von Baden, Fürstabten von Kempen und Fulda, und am 12. August 1675 zum Abte seines Stiftes Admont ge< wählt. Als solcher zählte er zu den hervorra« gendsten Aebten seines Klosters und seine Ver- dienste um Steiermark, wie die Quellen, die ausführlicher seiner und der Heuflerischen Familie geoeHkN, sind aufgezählt in dem von Chmel herausgegebenen „Notizenblatte der taiserl. Akademie der Wissenschaften", Jahr« gang 1856. Nr. 8: „Zur Stiftungsgeschichte von Admont". — Wappen. Ein silberner Schild, auf dessen drei grünen Hügeln drei Zirbelbäume (?iuug Lsrnd?») sich befinden. Neber demselben ruht mit beiderseits von Gold und Silber abhangenden Helmdecken ein goldgekrönter mit Kleinod geschmückter offener adeliger Turniershelm, auf dessen Krone die im Schilde beschriebenen drei grü- nen Hügeln mit den erwähnten drei Zirbel» bäumen wieder erscheinen. sKrohne's allge» meines deutsches Adelslerikon, I. Bd. 2. Thl. S. 113. Abbildungen: Holzschnitt in B ran» dis' „Ehrenkräntzel", Wappentafel Nr. 94; Kupferstich in Tyroff's „Wappenbuch des bairischen Adels", V, 83.) — Gegenwärtiger Stand der Familie. KarlHosevh (geb. zu Innsbruck 14. September 1806), k. k. Kämmerer und Landesgerichtspräsident in Padua. vermalt (seit 17. April 1838) mit Augusta Freiin von 5trwtniK; Kinder: Maria Iosepha (geb. 25. Februar 1839); Karolina Maria (geb. 2. Februar 1840); Karl Julius (geb. 24. Juli 1844); Heinrich Cajetan (geb. 27. October 1345); August Karl (geb. 20. April 1847). — Karl Joseph's Geschwister: ^) Aus des Vaters erster Ehe mit Marianna von Tasch (gest. 14. Jänner 1804): Maria Anna (geb. 24. Jänner 1801, gest. 11. April 1851), ver- malt (den 21. November 1825) mit 5imon Frei« Herrn Cressen auf Castel Pietra, Landmann in Tirol. — V) Aus des Vaters zweiter Ehe mit Iosepha Freiin Lichtenthurn von und zu
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Hartmann-Heyser, Volume 8
Title
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Subtitle
Hartmann-Heyser
Volume
8
Author
Constant von Wurzbach
Publisher
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Location
Wien
Date
1862
Language
German
License
PD
Size
13.41 x 21.45 cm
Pages
514
Keywords
Biographien, Lebensskizzen
Categories
Lexika Wurzbach-Lexikon
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