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Kiiadschitsch 466 Aaradschitsch
yriner. Gin Beitrug zur Nennluizs ĂĽ
zchen Gürkli und ilt3 Lkrliizchen Dalkez" sStutt»
gart und TĂĽbingen 1837, I . G. Cotta).
erschien ohne Namen des Verfassers; —
p. 5. Xkyuka, -- 1^1. Otje-r»^^", d. i.
Antwort auf philologische Kleinigkeiten
des H. I . Hadschitsch -- M. Svetitsch
(Wien 1839. Mechithar.); — „(^nene
«apo^lie i^ec^e^ d. i. Dritte vermehrte
Auflage serbischer Volkslieder. Bd. I—III
(Wien 134l. 1845 und 1846. Mechitha-
risten); — ^O^ittno^ «k ^ ^ i : l '. !>I.
OvST»^") d. i. Eine philologische Streit«
schrift (Wien 1843. Mechitharisten); —
«^") d. i. Entgegnung
auf die Lügen und Verläumdungen im
serbischen Courier (Wien 1844. Mechi-
tharisten); —
n
'-, d. i. Wuk Steph. Karadschitsch's
und Sabbas Tököly's Briefe an den g.
n. u. Biscbofzu Ofen, Herrn Plato Atha»
nakowitsch, ĂĽber serbische Orthographie,
mit besonderen Zusätzen über serbische
Sprache (Wien 1843, Mechitharisten); —
„Ho«« ita^'e?" - d. i. Neues Testa»
ment (Wien 1847, Mechitharisten); —
nl'ooiio^nu) c«l Hük «pcrk"i d. i. Eine
Streitschrift über des Verfassers Ueber»
setzung des neuen Testamentes (Wien
1848, Mechitharisten): — «Cpnolik
llapo^ue no<:^0ĂĽltll,L", d. i. Neue ver>
mehrte Auflage serbischer Sprichwörter
(Wien 1849. Mechitharisten); — „ko-
Op69. eilk I'p« 3Ä«l)«3.1.", d. i. Schatz»
kastlein fĂĽr Geschichte. Sprache und Sir.
ten der Serben aller drei Religionen (Wien 1849, Mechithariften); — „
^Berlin. Reimes 1832. 8«.); — „
(Wien ^Berlin, Reimes 1837). Mehrere
seiner Abhandlungen, meist philologischen
Inhaltes, sind in der von Demeter D a<
widowitsch in Wien 1814—1821
herausgegebenen serbischen Zeitung, so
wie auch in dem Pefther Journale:
„Oepoomü u3.p0Hnl»iii^ll0'ri." für 1842
bis 1846 erschienen. Von den ersteren
sind folgende auch besonders abgedruckt:
„Nilono l'. Ap. A. <t>p5llink5", d. i.
Sendschreiben an Hrn. Dr. Fruschitsch,
über den Unterschied zwischen der serbi«
schen und der bulgarischen, oder südli«
chen und östlichen altslawischen Sprache;
", d. i. Zu»
satz zu den St. Petersburger sprachver»
gleichenden Wörterbüchern, mit besonde»
ren Proben der serbischen Sprache; —
d. i. Serbische Volksmär»
chen und Räthsel. K.'s wissenschaftliche
Arbeiten sind nicht unbeachtet geblieben.
Se. Majestät der Kaiser haben den Ge-
lehrten mit dem Ritterkreuze des Franz
Ioseph.Ordens, der König von Preußen
mit dem rothen Adler»Orden 3. Classe
ausgezeichnet. Die kaiseil. Akademie der
Wissenschaften hat ihn im Jahre 1848
zum correspondirenden Mitgliede ge>
wählt; überdieß ist er Ehrenmitglied der
kaiserl. russischen Universität zu Charkow
und der Gesellschaft für südslawische Ge»
schichte und AlterthĂĽmer zu Agram und
correspondirendes Mitglied der kaiserl.
Akademie der Wissenschaften zu St. Pe-
tersburg, der kaiserl. geographischen Ge«
sellschaft ebenda und der freien Gesellschaft
der Freunde der Literatur, ebenda; der
Iagiellonischen Akademie in Krakau; der
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Jablonowski-Karolina, Volume 10
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Jablonowski-Karolina
- Volume
- 10
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1863
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 524
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon