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Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild - Bukowina, Band 20
Seite - 365 -
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365 gethan; denn Notenkenntniß und ein Singen nach Noten wurde theilweise erzielt, ein etwas geregelter Gesang zu Gehör gebracht. Da aber diese Gesanglehrer weder der rumänischen noch der kirchenslavischen Sprache mächtig waren, ihnen daher der griechisch-orthodoxe Gottesdienst fremd war, überdies einschlägige kirchliche Compositionen im Lande nicht vorhanden waren, so konnte der Choralgesang sich nicht gedeihlich fortentwickeln. Erst Der Koiomyjkatanz der Huzulen. nachdem im Jahre 1868 der griechisch-orientalische Pfarrer Isidor Worobkiewicz, der bereits früher durch gedruckte liturgische Compositionen die erforderliche musikalische Eignung erwiesen hatte, an das Wiener Conservatorium zur Ausbildung geschickt und nach bestandener Prüfung zum Gesanglehrer für die griechisch-orientalische Jugend an allen Lehranstalten zu Czernowitz ernannt wurde, wurde der Choralgesang in ein besseres
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Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild Bukowina, Band 20
Titel
Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild
Untertitel
Bukowina
Band
20
Herausgeber
Erzherzog Rudolf
Verlag
k.k. Hof- und Staatsdruckerei, Alfred von Hölder
Ort
Wien
Datum
1899
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
15.14 x 21.77 cm
Seiten
546
Schlagwörter
Enzyklopädie, Kronländer, Österreich-Ungarn
Kategorien
Kronprinzenwerk deutsch
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