Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart

Band 2018

Metadaten und Beschreibung

Titel
Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart
Band
2018
Autor
GĂĽnther Jontes
Verlag
Plattform Martinek
Ort
Leoben
Datum
2018
Sprache
deutsch
ISBN
978-3-9504500-0-2
Abmessungen
16.0 x 22.5 cm
Seiten
358
Kategorie
KĂĽche und Garten

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. ESSEN UND TRINKEN ALS KULTURELEMENTE 11
  3. Tier oder Pflanze – Fleisch oder Brot? 11
  4. Soziokulturelle Elemente der Alternativen Pflanze oder Fleisch 16
  5. Ganze Ethnien als innovative Verursacher des Wandels der Kost 19
  6. „Revolutionen“ bestimmen die Entwicklung menschlicher Kost 22
  7. Der Westen und das Fleisch 27
  8. Die Menschheit vergrößert sich erst durch Pflanzenkost 31
  9. Regionale und transnationale Kost 34
  10. Zuhause essen – Auswärts speisen 38
  11. KochbĂĽcher und ihr Einfluss aufs Kochen und auf die Speisen 39
  12. Die Exo-Küche weitet sich aus – Das Restaurant 43
  13. Ein Zustandsbericht zum „Ethnisch essen“ auf chinesisch 50
  14. Speisegebote 53
  15. Von der Tischzucht zum Benimmbuch – Benehmen bei Tisch 58
  16. Tischsitten – Von Essern mit und ohne dieselben 62
  17. Was bedeutet „Mahl“? 67
  18. Wenn man zufrieden war - Das Trinkgeld 76
  19. DER MOBILE ESSER 79
  20. Essen und Trinken in Fortgehen und im Gehen 79
  21. Essen und Trinken im Fahren 80
  22. Essen zur See und auf Strömen 85
  23. Essen ĂĽber den Wolken 88
  24. Essen im Weltall 92
  25. VOM LEBENSMITTEL ZU SPEISE UND MAHL 94
  26. Nahrungserwerb durch das Schlachten von Tieren 94
  27. Töten, Teilen und Verteilen durch den Fleischhauer 97
  28. Der aus Lebensmitteln Speisen macht: Der Koch 105
  29. Koch: Anfänglich ein Fremd-, dann ein Lehnwort 110
  30. Frauen kochen fĂĽr Fremde, vorerst eine Ausnahme 110
  31. Kochen als Kulturtechnik in einer Kette bis heute 111
  32. Die KĂĽche als Ort des Kochens 113
  33. Eine Schilderung des Kochens in Homers Ilias 115
  34. Stellung der KĂĽche bei den Zisterziensern 116
  35. Besonderheiten der alpinen Volksarchitektur 116
  36. Die Küche als Handwerksbetrieb mit vielen Geräten 120
  37. Ein eigenes Reich: Die Speisekammer als Schatzhaus 125
  38. Essen als gesellschaftliche Klammer: Das Mahl 129
  39. Zeitliche Regulative: Die Essenszeiten 131
  40. Der Gast und die Speisekarte 136
  41. Fastfood - Die Gegenwelt zum Mahl 138
  42. ESSBESTECK - VOM TELLER IN DEN MUND 140
  43. Die eigenen Finger als Besteck 140
  44. Die Essstäbchen in fernöstlichen Ländern 143
  45. Scharf und spitzig: Das Messer bei Tisch 144
  46. Laffe und Reide: Der Löffel 148
  47. Die Gabel als eine späte Errungenschaft bei Tisch 149
  48. Blech oder Porzellan: Das Tafelgeschirr 155
  49. EXEMPLARISCH AUSGEWĂ„HLTE LEBENSMITTEL 157
  50. Die Butter 157
  51. Die Kartoffel, ein später, dafür umso wichtiger Ankömmling 165
  52. Hühnerhof, Teich und freie Natur – Geflügel 172
  53. Vom Fleisch zum Fisch 178
  54. GETRĂ„NKE 184
  55. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen 185
  56. Met, das älteste alkoholische Getränk 186
  57. Und dann kommt schon das Bier 187
  58. Im Flug durch die Geschichte des Bieres 187
  59. Hopfen 189
  60. Malz 189
  61. Wasser 190
  62. Brauhefe 190
  63. FrĂĽhe Bildquellen lassen uns beim Bierbrauen zuschauen 192
  64. Die Sprache bietet Erklärungen zur Herkunft an 194
  65. Die moderne Technik greift ein 195
  66. Wein – Das Wort klärt über die Herkunft auf 199
  67. Was ist Wein und wie entsteht er 202
  68. Trinkkkultur der Antike, ein in sich geschlossenes System 208
  69. Der Branntwein, ein Geschenk des Orients? 217
  70. BLĂ„TTER, WURZELN UND KĂ–RNER 220
  71. GemĂĽse, die Grundlage vegetarischer Kost in GrĂĽn 220
  72. Obst, der saftige und sĂĽĂźe Verwandte des GemĂĽses 226
  73. „Unser täglich Brot gib uns heute…“ 229
  74. Der Lebzelter als Vorfahre des Konditors 235
  75. Der Zucker – Von der Apothekerwaage zur billigen Süße 236
  76. Von unermesslich teuer bis preiswert – Die Gewürze 241
  77. Das MenĂĽ - Speisen in der richtigen Reihenfolge 244
  78. Vom antiken Apicius zur seligen Prato – 2000 Jahre Kochbuch 247
  79. Völlerei als Gegenwelt zum Hunger und zum Fasten 258
  80. Essen und Gesundheit 265
  81. DAS BEGEHRTE UNNOTWENDIGE 277
  82. Kaffee und Kaffeehaus zwischen Genuss und MĂĽĂźiggang 278
  83. Kaffee trinken wie und wo 282
  84. Auch der Geschmack macht es aus 284
  85. Kaffee als Handelsgut heute in der ersten Reihe 285
  86. Genussmittel Numero Zwei – Der Tee 287
  87. Der Mensch nimmt das Gedeihen in seine Hand 290
  88. Wege nach dem Westen 295
  89. Wie kam der „russische Tee“ nach Europa? 296
  90. Von der Medizin zum Genussmittel 296
  91. Bö-cha - Tee als Nahrungsmittel - Eine Tibetische Teekultur 297
  92. Tee dort, wo seine Heimat ist 301
  93. Ein duftender Trank – Teeproduktion und -verbrauch heute 302
  94. Kakao trinken oder Schokolade im Mund zergehen lassen 303
  95. Kakaobaum und Kakaobohne 305
  96. Vom Prestige- zum Konsumgut – Schokolade 307
  97. VOM LEBEN ZUM ĂśBERLEBEN 312
  98. Konservierung 312
  99. Die Lagerung als Zwischenzustand 314
  100. Arten der Konservierung 315
  101. Trocknen: Der Natur am nächsten 315
  102. Konservierung durch Räuchern 320
  103. Erhitzen verhindert auch Verfallserscheinungen 322
  104. Luftabschluss zur Konservierung 323
  105. Gärung verhindert Zersetzung und Zerfall von Nahrung 324
  106. Die fortschrittlichsten Methoden beruhen auf Gefrieren 327
  107. Extraktion und Verdichtung als Konservierungsverfahren 330
  108. Zucker und Honig bewahren vor Verfall, ebenso Säuren 332
  109. Konservierung durch Bestrahlung 333
  110. Nahrung und Getränk in Büchsen: Die Konserve 333
  111. Konserve und ZeitgefĂĽge 334
  112. Das bildliche Werben fĂĽr den Doseninhalt 336
  113. Das Innen drängt nach Außen 337
  114. Nutzlosigkeit und Nutzen der leeren Dose 338
  115. Ăśberleben mit Konserven? 340
  116. Das Etikett und der Ess-Appeal 342
  117. Die Konservendose und das Verhältnis zum Inhalt 344
  118. Kleine Auswahl an Originaltexten zu verschiedenen Kapitel 348
  119. Kleine Auswahlbibliographie 350