Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Lexika
biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Seite - 864 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 864 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H

Bild der Seite - 864 -

Bild der Seite - 864 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H

Text der Seite - 864 -

F | Förg-Thun864 Niederlande, München, Hamburg). Anschließend ging sie nach Berlin, wo sie am Theater des Westens, am Operettentheater und am Metropoltheater auftrat. Wenige Jahre nach ih- rem Filmdebüt 1911 gab sie ihre Sängerinnenkarriere zugunsten der Schauspielerei auf. War in der Hochblüte des deutschen Stummfilms meist in „verruchten“ Rollen zu sehen. 1929/30 am Theater in der Behrenstraße Berlin engagiert. Bis 1930 spielte sie in ca. 80 Filmen mit. Musste als Jüdin 1933 ihre Filmkarriere beenden und wurde aus der Reichsfachschaft Film ausgeschlossen. Nach 1933 als Schauspielerin am Jüdischen Kulturbund Rhein-Ruhr. Wur- de 1943 in das KZ Buchenwald deportiert. Qu.: Judaica-Archiv/ÖNB. L.: Liebe 1992, Trapp/Mittenzwei 1999, http://www.kinotv.com/ Förg-Thun Gertrud, Ps. J. M. C., geb. Thun-Hohenstein, Gertrud; Mundartdichterin Geb. Schwaz, Tirol, 5. 4. 1937 Laufbahn: Hält Lesungen, arbeitete für den Rundfunk und veröffentlicht in Anthologien und Zeitschriften. Ausz., Mitglsch.: 1980 Meinrad-Lienert-Medaille Basel, 1982 Plesse-Anker-Boven- den, 1985 PC-Nadel Emsland 1985, Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik Tübingen, der IG Autoren, der IG Autoren Tirol, des Josef-Reichl-Bundes Güssing, der Mundartfreunde Österreichs, der Österreichischen Dramatikervereinigung, des Stelzham- merbundes der Freunde oberösterreichischer Mundartdichtung, des Talentförderungsclubs Linz und des Tiroler Mundartkreises. Biograph. Mitteilungen, Hinweise: Korrespondenz mit Susanne Blumesberger am 7. 5. 2001. W.: „Begrenzt. Gedichte“ (1977), „Lohnt si des Gspiel no? Gedichte im dialektischen Rea- lismus“ (1979), „Photonen im Staub eurer Straßen. Gedichte im dialektischen Realismus“ (1979), „Und dann  – kriechen die Fische wieder an Land. Texte, Epigramme, Reflexionen“ (1984), „Wanderer im Advent. Gedichte und Prosa“ (1992) L.: Ruiss 1995, Ruiss 1997, Ruiss 2001 Formentini Anna Maria v., geb. Rohrbach; Hoffräulein, Fräuleinhofmeisterin und Obersthofmeisterin Geb. ? Gest. 1629 Herkunft, Verwandtschaften: Eltern: vermutlich Abraham v. Rohrbach (1564 –1613) und Regina Schmidauerin; die Zuordnung ist aber nicht sicher. Geschwister: keine Angaben. Kinder: Ludwig Felix (1604 –1650), kaiserlicher Kämmerer, heiratet 1632 Gräfin Anna Margarita v. Schwamberg († 1660), wahrscheinlich Hoffräulein der Kaiserin Eleonora Gonzaga d. Ä.; Aurora (1609 –1653), Hoffräulein der Erzherzoginnen, heiratet 1632 Adam I. Batthyány (1610–1659); Elisabeth, Hoffräulein der Kaiserin, tritt 1634 ins Kloster der Karmeliterinnen in Wien ein, welches die Kaiserin gegründet hatte. Laufbahn: Der erste sichere Nachweis zu A. M. ist, dass sie im Jahr 1600 als Hoffräulein in den Hofstaat der Erzherzogin-Witwe Maria von Innerösterreich (1551–1608) in Graz eintrat. Dort heiratete sie dann im September 1602 Carl v. Formentini († vor 1623), einen erzherzoglichen Kämmerer und Rat, der schon einige Jahre in militärischen Diensten
zurück zum  Buch biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H"
biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
1, A – H
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1422
Kategorie
Lexika
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
biografiA.