Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Kunst und Kultur
Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2
Seite - 381 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 381 - in Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2

Bild der Seite - 381 -

Bild der Seite - 381 - in Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2

Text der Seite - 381 -

381Edition der Briefe und seiner Frau vorzudringen. Sein Rivale, Nicola Reginelli , hatte es als Sänger ver- sucht, obwohl Kastratengesang in Paris und Versailles nicht goutiert wurde. Er musste unverrichteter Dinge abreisen, war jedoch bestrebt, sein Scheitern durch Erfolgsmeldun- gen zu überspielen. Jozzi hatte sich durch sein Instrumentalspiel größere Chancen aus- gerechnet, sah sich nun aber aufgrund der hohen Aufenthaltskosten und schwindender ¿nanzieller Ressourcen ebenfalls gezwungen, die Rückreise anzutreten. EINZELSTELLENKOMMENTAR: > Principi di Wittemberg:@ Ludwig Eugen und Friedrich Eugen von Württemberg , jüngere Brüder des Herzogs Carl Eugen. > medemi:@ „medesimi“, dieselben. > Regginelli:@ Nicola Reginelli , Sänger (Kastrat). > 85: luigi d’oro:@ Louis d’ors (Währungen ). > Renard:@ Diener Jozzis .
zurück zum  Buch Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2"
Die Operisti als kulturelles Netzwerk Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2
Titel
Die Operisti als kulturelles Netzwerk
Untertitel
Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker
Band
1 & 2
Herausgeber
Daniel Brandenburg
Verlag
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Ort
Wien
Datum
2021
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-7001-8898-8
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
1048
Kategorie
Kunst und Kultur
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Die Operisti als kulturelles Netzwerk