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Pflegekräftemigration nach Österreich - Eine empirische Analyse
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Tabelle 52: Anteil der Verfahrensabschlüsse nach EU-Recht und Nostrifi- kation. Anteil von Frauen und Männern von 2003 bis 2006 EU-Verfahren Nostrifikation Männer Frauen 2003 86 % 14 % 21 % 79 % 2004 92 % 8% 19 % 81 % 2005 94 % 6% 21 % 79 % 2006 96 % 4% 21 % 79 % [Quellen: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2003; Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2004; Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2005; Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend 2006]120 Tabelle 52 zeigt einen Überblick über die Anteile der Verfahrensabschlüsse nach EU-Recht und Nostrifikation. Seit 2003 wurden vor allem Verfah- rensabschlüsse nach EU-Verfahren durchgeführt. Hier hat sich der Anteil in den letzten Jahren sogar noch erhöht. Die Aufschlüsselung der Anträge nach Geschlecht der Antragsteller zeigt ein unverändertes Bild. Wie bereits mehrmals dargestellt, wird auch hier die Dominanz von Frauen in Pflegebe- rufen deutlich. Abschließend wird in Tabelle 53 die durchschnittliche Dauer der Verfahren von der Antragstellung bis zur Genehmigung angeführt. Das Bundesminis- terium für Gesundheit und Frauen121 weist in seinem Bericht darauf hin, dass aufgrund der Einführung des verkürzten Berufszulassungsverfahrens (One-Stop122) die Dauer der Verfahrenabschlüsse von 2005 auf 2006 stark 120 Die Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen beziehungsweise des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend beziehen sich auf die Gesundheitsberufe und inkludieren somit Gesundheits- und Krankenpflegeberu- fe (allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichenpflege, psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegehilfe), gehobene medizinisch- technische Dienste, medizinische Masseure/Masseurinnen und Heilmasseure/Heil- masseurinnen, Sanitäter/Sanitäterinnen, Hebammen und Sanitätshilfedienste und Sonstiges. 121 Die Bezeichnung wurde der Publikation entnommen. 122 Dieses Verfahren ist für Personen mit einer EU- und EWR-Staatsangehörigkeit, Staatsangehörige der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Besitzer der Bescheinigung ,,Daueraufenthalt - EG" und Besitzer einer Bescheinigung „Daueraufenthaltskarte" möglich und bezieht sich auf bestimmte nicht ärztliche Gesundheitsberufe. http:// www.bmgfj.gv.at, siehe auch http://www.bmgfj.gv.at/cms/site/attachments/5/3/2/ CH0941/CMS 1203514419148/verkuerztes_berufszulassungsverfahren_(one-stop ). pdf. [zuletzt abgerufen: 25.07.2008] 205
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Pflegekräftemigration nach Österreich Eine empirische Analyse
Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien
Titel
Pflegekräftemigration nach Österreich
Untertitel
Eine empirische Analyse
Autor
Maureen Lenhart
Verlag
PETER LANG - Internationaler Verlag der Wissenschaften
Datum
2010
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
ISBN 978-3-631-75391-0
Abmessungen
14.8 x 21.0 cm
Seiten
304
Kategorie
Medizin
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