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Über die Produktion von Tönen - Beziehungen von Arbeit und Musizieren, Österreich 1918 – 1938
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ANHANG Ergebnisse der multiplen Korrespondenzanalyse Die aus dem Sample lebensgeschichtlicher Erzählungen (siehe unten) mithilfe der multiplen Korrespondenzanalyse konstruierte Punktwolke wurde im weite- ren Verlauf der Korrespondenzanalyse in 759 untereinander hierarchisch geordnete Punktwolken zerlegt.1 Die Struktur der Punktwolke wird jedoch bereits durch die ersten 48  Punktwolken umfassend erklärt. Die erste Punktwolke bzw. erste Dimen- sion  – die den relativ höchsten Anteil an der Gesamtvarianz abbildet  – erklärt etwa 33,9  Prozent der Gesamtvarianz, die zweite Dimension erklärt etwa 7,3  Prozent der Gesamtvarianz (beides korrigierte Varianzraten 2). Die primäre Fläche der multiplen Korrespondenzanalyse als Relation der ersten beiden Dimensionen erklärt daher etwa 41,2  Prozent der Gesamtvarianz.3 Das Verhältnis zwischen Varianzraten und korrigierten Varianzraten der einzel- nen Dimensionen bietet eine Hilfestellung dafür, wie viele Dimensionen interpre- tiert werden müssen, um die Gesamtpunktwolke umfassend zu beschreiben (siehe Abbildung 28). Der Schnittpunkt der beiden Varianzraten zeigt jene Dimension, mit deren Interpretation die Gesamtpunktwolke umfassend erklärt wird. In diesem Fall ist das die sechste Dimension, die zusammen mit den ersten fünf Dimensionen 60  Prozent der Gesamtvarianz erklären würde. Aus forschungspraktischen Grün- den habe ich mich in dieser Untersuchung auf die Interpretation der ersten beiden Dimensionen beschränkt. Diese Entscheidung liegt im „Knick“ der Kurve der kor- rigierten Varianzrate nach der zweiten Dimension in obiger Grafik begründet, d. h. im Wissen, dass jede Dimension nach der zweiten bedeutend weniger an Varianz erklärt als die ersten zwei. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Werte der ersten 48 Dimensionen. 1 D. h. in so viele Punktwolken, wie das Sample aktive Modalitäten aufweist, minus eins. 2 Die korrigierte Varianzrate gibt eine bessere Abbildung der Anteile an der Gesamtvarianz in Punktwolken mit hoher Dimensionalität. Sie wurde nach Brigitte Le Roux/Henry Rouanet, Multiple Correspondence Analysis, 39 berechnet. 3 Zur Interpretation der gesamten erklärten Varianz siehe Kapitel 4.
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Über die Produktion von Tönen Beziehungen von Arbeit und Musizieren, Österreich 1918 – 1938
Titel
Über die Produktion von Tönen
Untertitel
Beziehungen von Arbeit und Musizieren, Österreich 1918 – 1938
Autor
Georg Schinko
Ort
Wien
Datum
2019
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-205-20802-0
Abmessungen
15.5 x 23.5 cm
Seiten
310
Schlagwörter
Music-making, Musician, Work, Vocation, Art, Austria, Correspondence analysis, Life Writing, Interwar period --- Musizieren, Musiker, Arbeit, Beruf, Kunst, Österreich, Korrespondenzanalyse, Lebensgeschichtliche Erzählung, Zwischenkriegszeit
Kategorie
Kunst und Kultur
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