Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchbach (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kirchbach (Kärnten) enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kirchbach (Kärnten).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Alter Pfarrhof
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Alter Pfarrhof
ObjektID: 17765
Status: § 2a
Grafendorf 1
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: 889
Im Pfarrhof Grafendorf wohnte von 1870 bis 1920 Dechant Franz Franziszi, der Begründer der Kärntner Volkskunde.
Harpfe
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Harpfe
ObjektID: 17766
Status: § 2a
bei Grafendorf 1
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: 889
Diese überdachten, seitlich offenen Vorrichtungen wurden früher hauptsächlich zum Lagern von Heu verwendet. Der im Gailtal gebräuchliche Name für Harpfe ist „Kesn“.
Kapelle Zum leidenden Erlöser
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Kapelle Zum leidenden Erlöser
ObjektID: 17764
Status: § 2a
in Grafendorf
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: .89/2
Der barocke Bau mit 3/8-Schluss vom Ende des 17. Jahrhunderts besitzt Rundbogenfenster und einen hölzernen Dachreiter mit Spitzhelm. Am Gemälde über dem Eingang ist die Kreuzigung dargestellt.

Im Inneren wölbt sich eine Flachtonne mit Stichkappen. Die Fenster sind mit zarten Stuckrahmungen verziert. Das Deckengemälde zeigt Christus am Ölberg und weitere Passionsszenen. Die Mittelfigur des Altars vom Anfang des 18. Jahrhunderts in ein Schmerzensmann. [2]

Kath. Pfarrkirche hl. Michael
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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 17770
Status: § 2a
in Grafendorf
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: .89/1
f1
Heldenfriedhof
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Heldenfriedhof
ObjektID: 17767
Status: § 2a
in Griminitzen
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: 1887/2; 1890/2
Friedhof für die gefallenen Soldaten des 1. Weltkriegs an der nahen Gebirgsfront.
BW Datei hochladen Kapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 17769
Status: Bescheid
in Katlingberg
Standort
KG: Grafendorf
GstNr.: .6
Ansitz Thurnhof Datei hochladen Ansitz Thurnhof
ObjektID: 17761
Status: Bescheid

seit 2012

Kirchbach 1
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: 1844/2
Der Thurnhof ist ein dreigeschossiger Bau mit Eckturm und Walmdach (Mitte 16. Jahrhundert). Urkundlich wurde er 1622 als Lehen „zum Thurn“ genannt. An seiner Stelle befand sich vermutlich ein Vorgängerbau aus dem 14. Jahrhundert (urk. 1322). Der Thurnhof wird heute gastronomisch genutzt.
BW Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 17759
Status: § 2a
Kirchbach 5
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: 1856/1
Zwei Friedhofsportale Datei hochladen Zwei Friedhofsportale
ObjektID: 17754
Status: § 2a
in Kirchbach
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: 1682/3
Kath. Pfarrkirche hl. Martin
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 17758
Status: § 2a
in Kirchbach
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: .59
f1
Kapelle hl. Nikolaus
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Kapelle hl. Nikolaus
ObjektID: 17763
Status: § 2a
in Oberdöbernitzen
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: .114
Die Kapelle ist ein kleiner Bau mit westlichen Dachreiter, 3/8-Schluss und Korbbogenfenster. Im Inneren ist sie flach gedeckt. Der einfache frühklassizistische Altar stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. [3]
Evang. Pfarrkirche A.B.
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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 17755
Status: § 2a
in Treßdorf
Standort
KG: Kirchbach
GstNr.: .19
Die evangelische Pfarre Treßdorf wurde 1783 errichtet. Ein 1784 geweihtes Bethaus wurde 1903 durch eine neugotische Kirche ersetzt. Der nördliche Sakristeiturm wurde schon 1851 errichtet.. Im dreijochigen Saalbau befindet sich eine neugotische Westempore und eine neugotische Orgel. [4]
BW Datei hochladen Wegkapelle Troistöckl
ObjektID: 22137
Status: Bescheid
an der Gailtalstraße
Standort
KG: Reisach
GstNr.: 2704
Gangl-Stöckl
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Gangl-Stöckl
ObjektID: 1706
Status: § 2a
in Reisach
Standort
KG: Reisach
GstNr.: 2601/1
Das Gangl-Stöckl ist ein spätgotischer Nischenbildstock mit Schindelhelm. Die mit 1499 bezeichneten Malereien sind zum Teil übertüncht. Dargestellt sind: im Westen die Ölbergszene, im Süden die Kreuzigung, im Osten die Mondsichelmadonna und im Norden der heilige Christophorus. Im Unterbau ist ein römerzeitlicher Grabstein für "Amandus, Sklaven und Zollbeamter des T. Julius Saturninus, gestiftet von den Zollverwaltern Maturus und Mercator" eingearbeitet. [5]
Hauserstöckl
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Hauserstöckl
ObjektID: 1707
Status: § 2a
in Reisach
Standort
KG: Reisach
GstNr.: 2609
Das Hauserstöckl ist ein um 1500 entstandener gotischer Bildstock. Der gemauerte, quadratische Nischenbildstock mit Schindelhelm ist am Schaft mit Rautenmuster bemalt. Die Bilder zeigen im Norden die Kreuzigung, im Westen die Verkündigung, im Osten die Pieta und im Süden den heiligen Achatius. Weiters sind die Heiligen Leonhard, Christophorus, Sebastian, Dorothea, Ambrosius und Wolfgang zu sehen. [5]
Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer
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Kath. Filialkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 17744
Status: § 2a
in Stranig
Standort
KG: Reisach
GstNr.: .127
Hauptartikel: Filialkirche Stranig
f1
Kath. Pfarrkirche hll. Petrus und Paulus
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Kath. Pfarrkirche hll. Petrus und Paulus
ObjektID: 17741
Status: § 2a
in Reisach
Standort
KG: Reisach
GstNr.: .53
Hauptartikel: Pfarrkirche Reisach
f1
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Anastasia
ObjektID: 17742
Status: § 2a
in Reisach
Standort
KG: Reisach
GstNr.: .6
Die 1600 erstmals urkundlich genannte Kirche ist ein kleiner Bau mit einem geraden Chorschluss, einem östlichen Dachreiter und einer westlichen Vorhalle. Im flachgedeckten Inneren steht ein Altar vom Ende des 17.Jahrhunderts. [6]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 17748
Status: § 2a
Waidegg 1
Standort
KG: Waidegg
GstNr.: .11
Der kleine zweigeschossige Bau mit zwei und drei Fensterachsen stammt aus dem17. Jahrhundert. Die Gliederung der Fassade lehnt sich an jener der Kirche an. [7]
Kath. Pfarrkirche hl. Thomas
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Kath. Pfarrkirche hl. Thomas
ObjektID: 17747
Status: § 2a
in Waidegg
Standort
KG: Waidegg
GstNr.: .12
Hauptartikel: Pfarrkirche Waidegg
f1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 235.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 582.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 971.
  5. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 679.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 679.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1044.
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.



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