Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lesachtal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lesachtal enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Lesachtal.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Zollwachwohngebäude Datei hochladen Zollwachwohngebäude
ObjektID: 18293
Status: Bescheid
Birnbaum 18
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .147
Das Zollwachwohngebäude ist ein 1939 im Stil der Heimatschutzarchitektur errichtetes zweigeschoßiges Gebäude mit einem flachen Satteldach.[2]
Zollwachwohngebäude Datei hochladen Zollwachwohngebäude
ObjektID: 18292
Status: Bescheid
Birnbaum 19
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .148
Das Zollwachwohngebäude ist ein 1939 im Stil der Heimatschutzarchitektur errichtetes zweigeschoßiges Gebäude mit einem flachen Satteldach.[2]
Kapelle Zur unbefleckten Empfängnis
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Kapelle Zur unbefleckten Empfängnis
ObjektID: 18294
Status: § 2a
in Birnbaum
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .12/2
Die Kapelle Zur Unbefleckten Empfängnis der Allerseligsten Jungfrau ist ein kleiner Bau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Karniesbogenfenster. Der westliche Dachreiter wurde ungefähr am Anfang des 20. Jahrhunderts im gotisierenden Stil erneuert. Das Innere ist flachgedeckt und für über den eingezogenen, mit geradem Sturz versehenen Triumphbogen in den Altarraum mit 3/8-Schluss. Im vertieften Wandfeld an der Eingangswand befindet sich eine Darstellung der Taufe Christi. Das Deckengemälde des Hauptraums im Inneren wird die Enthauptung Johannes des Täufers dargestellt, die Decke des Altarraums zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel. Im Rokokoaltar befindet sich ein Marienbild, das mit Christoph Brandstätter pinxit 1819 bezeichnet ist. Die Lourdesgrotte in der nördlichen Fensternische des Altarraumes wurde um 1900 installiert.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 18291
Status: § 2a
in Kornat
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .19
Hauptartikel: Johanneskirche (Kornat)
f1
Kath. Filialkirche hll. Ulrich und Blasius
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Kath. Filialkirche hll. Ulrich und Blasius
ObjektID: 18290
Status: § 2a
in Mattling
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .49
Die Filialkirche zum Heiligen Ulrich und Blasius ist ein kleiner, spätbarocker Bau mit drei Achsen. Das Gebäude wird von einem hölzernen, westlich angeordneten Dachreiter mit Spitzhelm gekrönt. Außerdem weist es Kompositbogenfenster und ein korbbogiges Westportal auf, über dem sich in einer Nische eine Malerei auf Holz befindet (mit der Darstellung des Heiligen Ulrichs). Im Inneren mündet der flach gedeckte Hauptraum über einen mit einem geraden Sturz versehenen Triumphbogen in den Altarraum mit 3/8-Schluss. Der um das Jahr 1790 hergestellte Altar ist mit Opfergangsportalen und mit einem erneuerten Bild der beiden Kirchenpatrone, dem Heiligen Ulrich und dem Heiligen Blasius, ausgestattet. Außerdem befinden sich am Altar Statuetten der Heiligen Laurentius, Stephanus, Agatha, Apollonia, Franziskus und eines Heiligen Mönches. Die Konsolenfigürchen zeigen den Heiligen Blasius und Christus in der Trauer. Ein spätbarockes Ölbild aus dem 18. Jahrhundert zeigt den Heiligen Blasius und Szenen aus seinem Leben. Eine Konsolenfigur stellt die Schwarze Muttergottes mit Kind und in Goldmantel dar, die spätbarock sein dürfte.[3]
Kath. Filialkirche hl. Antonius von Padua Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 18287
Status: § 2a
in Nostra
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .80
Hauptartikel: Antoniuskirche (Nostra)
f1
Kath. Filialkirche hl. Chrysanth
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Kath. Filialkirche hl. Chrysanth
ObjektID: 18286
Status: § 2a
in Wodmaier
Standort
KG: Kornat
GstNr.: .89
Die Filialkirche Zum Heiligen Chrysanth ist ein kleiner, um 1800 errichteter Saalbau mit einem westlich angeordneten, hölzernen Dachreiter. Das flach gedeckte Langhaus führt über den eingezogenen, mit einem geraden Sturz versehenen, Triumphbogen in den ebenfalls eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss. Außerdem weist das Langhaus ein Segmentbogenportal auf und Fenster mit einem Karniesbogenschluss. Das mit Christoph Brandstätter pinxit 1810 bezeichnete Deckengemälde zeigt den Heiligen Chrysanth. In der Decke des Chorraumes wird die Anbetung des Lammes dargestellt. Der nachbarocke Altar stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[4]
Kapelle hl. Dreifaltigkeit
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Kapelle hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 697
Status: § 2a
in Klebas
Standort
KG: Liesing
GstNr.: .58/2
Die Filialkirche in Klebas ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Die 1870 erbaute Kirche wurde 1968 restauriert. Der kleine Bau mit halbkreisförmigens Schluss und Rundbogenfenster besitzt einem mit Spitzgiebelhelm bekrönten Holzdachreiter. Im Inneren hat das flach gedeckte Schiff einem eingezogenen Triumphbogen mit geradem Sturz. Das Altarblatt des nachbarocken Altars zeigt die heilige Dreifaltigkeit. Die Seitenfiguren stellen den heiligen Florian und wahrscheinlich den heiligen Silvester dar.[5]
Kath. Filialkirche Maria Hilf
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Kath. Filialkirche Maria Hilf
ObjektID: 693
Status: § 2a
in Niedergail
Standort
KG: Liesing
GstNr.: .5
Die Filialkirche Maria Hilf in Niedergail wurde laut einer Inschrift in der Altarwand im Jahr 1756 errichtet. Es handelt sich um einen einfachen Langbau, der einen westlich angeordneten, hölzernen Dachreiter mit Spitzhelm, ein Korbbogenportal und Kompositbogenfenster aufweist. Die Fenster im Chor mit 3/8-Schluss sind korbbogenförmig. Das dreijochige Langhaus ist mit einem Kreuzgratgewölbe, welches auf Konsolen ruht, überdeckt. Im westlichen Joch befindet sich ein Tonnengewölbe und eine Holzempore. Der mit Opfergangsportalen ausgestattete Altar wurde um das Jahr 1680 errichtet. Sein Mittelbild wurde erneuert. Josef Brandstätter aus Kötschach malte vermutlich im Jahr 1862 die Tondi in den Stichkappen, welche die Marienkrönung, das Herz Mariae, das Herz Jesu und Heilige zum Thema haben.[6]
Kapelle hl. Dreifaltigkeit (Letter-Kapelle)
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Kapelle hl. Dreifaltigkeit (Letter-Kapelle)
ObjektID: 18298
Status: Bescheid
bei Obergail 6
Standort
KG: Liesing
GstNr.: .33/2
Dei Dreifaltigkeitskapelle ist ein zweiachsiger Bau mit 3/8-Schluss und Flachdecke. Das Bild des spätbarocken Altars zeigt die Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit. Im Altaraufsatz steht die Statuette des heiligen Chrysanthus.[7]
Kath. Filialkirche hl. Josef
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Kath. Filialkirche hl. Josef
ObjektID: 18296
Status: Bescheid
in Tscheltsch
Standort
KG: Liesing
GstNr.: .188
Hauptartikel: St. Josef (Tscheltsch)
f1
Wegkapelle 14 Nothelfer
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Wegkapelle 14 Nothelfer
ObjektID: 694
Status: § 2a
in Liesing
Standort
KG: Liesing
GstNr.: 933
Die spätbarocke Kapelle mit Apsis und Vordach steht an der Straße östlich von Liesing. Die Wandmalerei im Inneren stellt die 14 Nothelfer dar.[8]
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 695
Status: § 2a
in Liesing
Standort
KG: Liesing
GstNr.: .119
Hauptartikel: St. Nikolaus (Liesing)
f1
Friedhof Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 696
Status: § 2a
in Liesing
Standort
KG: Liesing
GstNr.: 706
Im östliche und westlichen Teil der Friedhofsmauer sind spitz- und rundbogige Grabnischen eingelassen. Das Kruzifix stammt aus dem 18. Jahrhundert.[8]
Servitenkloster Datei hochladen Servitenkloster
ObjektID: 21895
Status: § 2a
Maria Luggau 26
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .51
Hauptartikel: Kloster Maria Luggau
f1
Ehem. Zollwachwohngebäude
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Ehem. Zollwachwohngebäude
ObjektID: 1140
Status: Bescheid
Maria Luggau 48, 50
Standort
KG: Luggau
GstNr.: 112/3
Die winkelförmigen, dreigeschoßigen Breitgiebelhäuser mit flachen Pfettendächern wurden 1939 im Stil der Heimatschutzarchitektur der 1930er - 40er Jahre errichtet.[9]
Zollwachwohngebäude
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Zollwachwohngebäude
ObjektID: 18279
Status: Bescheid
Maria Luggau 49
Standort
KG: Luggau
GstNr.: 112/4
Die winkelförmigen, dreigeschoßigen Breitgiebelhäuser mit flachen Pfettendächern wurden 1939 im Stil der Heimatschutzarchitektur der 1930er - 40er Jahre errichtet.[9]
Portal der Klosteranlage
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Portal der Klosteranlage
ObjektID: 21896
Status: § 2a
in Maria Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: 15
Das im Westen gelegene Portal der Klosteranlage ist als Bossenwerk gefertigt und mit einem hervorgehobenen Schlussstein (mit der Bezeichnung Ave Maria) versehen. Gekrönt wird das Portal durch zwei kleine, seitliche Obelisken.[10]
Klostergarten mit Treppenanlage, sog. Spatzentempel und Portal Datei hochladen Klostergarten mit Treppenanlage, sog. Spatzentempel und Portal
ObjektID: 21897
Status: § 2a
in Maria Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: 16; 17; .53/1; .53/2
Der Klostergarten ist eine terrassierte, mit einer Umfassungsmauer versehene, Gartenanlage im Süden des Servitenklosters. Unterhalb einer Stützmauer befindet sich ein als Spatzentempel bezeichneter Bau des 17. Jahrhunderts auf achteckigem Grundriss. Das von einer hölzernen Laterne gekrönte Gebäude besitzt im Inneren Nischen mit volkstümlichen barocken Steineinlegearbeiten. Die Figuren zeigen den Gekreuzigten, die Heilige Maria Magdalena und vier Mönche. Außerdem findet sich die Bezeichnung IHS 1748.[11]
Pfarr- und Wallfahrtskirche Basilika Maria Schnee
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Pfarr- und Wallfahrtskirche Basilika Maria Schnee
ObjektID: 21899
Status: § 2a
in Maria Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .52
f1
Friedhof Datei hochladen Friedhof
ObjektID: 21900
Status: § 2a
in Maria Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .52
Die Friedhofsmauern sind im Westen und Osten mit vermutlich spätgotischen Portalbauten versehen. Südseitig befindet sich eine nachbarocke Grabädikula mit einer Rundbogennische. Das Bild stellt das Fegefeuer dar.[10]
Doppelmühle Wachterbachmühle
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Doppelmühle Wachterbachmühle
ObjektID: 18285
Status: Bescheid
in Maria Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .181
Die Wachterbach-Doppelmühle ist eine Wassermühle mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern. Die Anlage wurde im Jahr 1750 errichtet und ist ein Holzblockbau mit einem Unterbau aus Bruchsteinmauerwerk. Der Mahlgang ist noch vollständig intakt.
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
Kapelle hl. Josef
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Kapelle hl. Josef
ObjektID: 21905
Status: § 2a
in Raut
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .136
Hauptartikel: St. Josef (Raut)
f1
Grossn-Mühle
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Grossn-Mühle
ObjektID: 18280
Status: Bescheid
Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .34
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
f1
Hanseler-Mühle
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Hanseler-Mühle
ObjektID: 18281
Status: Bescheid
Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .31/3
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
f1
Mattla-Mühle
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Mattla-Mühle
ObjektID: 18282
Status: Bescheid
Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .36/2
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
f1
Vorbeter-Mühle
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Vorbeter-Mühle
ObjektID: 18283
Status: Bescheid
Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: .32
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
f1
Richter-Freiberger-Mühle
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Richter-Freiberger-Mühle
ObjektID: 18284
Status: Bescheid
Luggau
Standort
KG: Luggau
GstNr.: 33/1
Hauptartikel: Luggauer Mühlen
f1
Kapelle hll. Silvester und Veit
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Kapelle hll. Silvester und Veit
ObjektID: 20442
Status: § 2a
bei Frohn 4
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: .8
Die den Heiligen Silvester und Veit geweihte Kapelle in Unterfrohn wurde laut Inschrift am Tor 1661 gebaut und 1861 restauriert. Der kleine Bau mit 3/8-Schluss und gotisierendem Dachreiter besitzt an der Westseite Luckenfenster. Der Altar mit Knorpelwerkdekor stammt aus den Jahre 1661. Ein bäuerliches Votivbild des heiligen Veit wurde 1686 von einem Ch. Röbensberger gemalt.[12]
Kapelle hl. Dreifaltigkeit
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Kapelle hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 20441
Status: § 2a
in Frohn
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: .17
f1
Kath. Filialkirche hl. Radegund
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Kath. Filialkirche hl. Radegund
ObjektID: 20436
Status: Bescheid
in Wiesen
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: .74
Hauptartikel: St. Radegund (Wiesen)
f1
Kapelle hl. Franz Xaver
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Kapelle hl. Franz Xaver
ObjektID: 699
Status: § 2a
in Xaveriberg
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: .55
Die dem heiligen Franz Xaver geweihte Kapelle ist ein kleiner Bau mit dreiseitigem Schluss. Der Westgiebel ist mit 1737 bezeichnet, der Turm mit 1924. Der hölzerne Dachreiter ist mit einem Spitzgiebelhelm bekrönt. Im Inneren ruht ein Muldengewölbe mit Stichkappen auf Konsolen, die zum Teil die Form von Engelköpfen haben. Der neugotische Altar von 1878 stammt wahrscheinlich von Thomas Waldner. Das Altarblatt zeigt den heiligen Franz Xaver. Seitlich stehen die Figuren der Heiligen Katharina und Barbara.[13]
Heldenfriedhof
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Heldenfriedhof
ObjektID: 20437
Status: § 2a
in St. Lorenzen im Lesachtal
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: 96/3
Friedhof für die an der nahen Gebirgsfront gefallenen Soldaten des 1. Weltkriegs.
Marienkapelle
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Marienkapelle
ObjektID: 20438
Status: § 2a
in St. Lorenzen im Lesachtal
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: 2244/3
Die Marienkapelle befindet sich südlich unterhalb der Pfarrkirche Sankt Laurentius und ist im neugotischen Stil errichtet.[14]
Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius (Lorenz)
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Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius (Lorenz)
ObjektID: 20440
Status: § 2a
in St. Lorenzen im Lesachtal
Standort
KG: St. Lorenzen im Lesachtal
GstNr.: .148

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Lesachtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 953.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 525.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1075.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 404.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 577f.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 587.
  8. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 468.
  9. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 507.
  10. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 506.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 506f.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 182.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1106.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 759.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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