Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mank

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mank enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Mank, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Mariensäule, Schlangenkreuz Datei hochladen Mariensäule, Schlangenkreuz
ObjektID: 91517
Status: § 2a

Standort
KG: Loitsdorf
GstNr.: 486
Die Bildsäule mit einer Statue der Maria Immaculata entstand 1777. Die Mutter Gottes steht auf einer Weltkugel und zertritt eine Schlange.
Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 91498
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Mank
GstNr.: 1002/4
Die Säule, die die Figurengruppe eines Gnadenstuhls trägt, steht auf einem Sockel und ist von Statuen zweier Engel sowie des Propheten Isaias flankiert. Die Dreifaltigkeitssäule wurde vor 1700 geschaffen.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 91462
Status: § 2a
Hauptplatz 2
Standort
KG: Mank
GstNr.: .43
Die zweigeschoßige dreiseitige Anlage entstand im 16. Jahrhundert. Die beiden kurzen Seitentrakte tragen Schopfwalmdächer, im östlichen Teil ist das Erdgeschoß mit Pfeilerarkaden ausgeführt. Seitlich befindet sich an der Fassade eine Sonnenuhr mit der Jahreszahl 1742.
Kirchhof mit Kreuzwegarkaden und Lourdesgrotte (ehem. Dreikönigkapelle) Datei hochladen Kirchhof mit Kreuzwegarkaden und Lourdesgrotte (ehem. Dreikönigkapelle)
ObjektID: 91464
Status: § 2a

Standort
KG: Mank
GstNr.: .42
Die in der Südostecke des Kirchhofs errichtete Kreuzweg-Anlage aus dem 17. Jahrhundert besteht aus zwei über Eck gestellten Flügeln mit Pfeilerarkaden unter Walmdächern, die durch den mittleren Pavillon mit Kuppel und Zeltdach verbunden sind. In dem Pavillon ist die barocke Kreuzigungsgruppe aufgestellt.
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 54881
Status: § 2a

Standort
KG: Mank
GstNr.: .42
Die spätgotische Staffelhalle des frühen 16. Jahrhunderts mit schmächtigen Strebepfeilern und zweibahnigen spätgotischen Maßwerkfenstern sowie Chor um 1400 wurde im 18. Jahrhundert außen barockisiert; im Westen wurde eine zweizonige großflächige Giebelfassade in Pilastergliederung mit Nischenstatuen des hl. Josef mit Kind, Anna mit Kind und Maria geschaffen und im Norden wurde ein viergeschoßiger Turm mit großer birnenförmiger Zwiebelhaube angebaut. Außen am Chor ist eine vermutlich römische Skulptur einer sechsbrüstigen Sphinx eingemauert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing