Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Andrä (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Andrä enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Andrä in Kärnten.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Fundzone MitterpichlingBW Datei hochladen Fundzone Mitterpichling
ObjektID: ArD-2-010
Status: Bescheid
Mühldorfer Höhe
Standort
KG: Eisdorf
GstNr.: 1121
Kath. Filialkirche hl. Sebastian und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Sebastian und Friedhof
ObjektID: 68291
Status: § 2a
Siebending
Standort
KG: Eitweg
GstNr.: .87; 1208/2; 1210/2
Kath. Filialkirche hl. Martin und Kirchhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Martin und Kirchhof
ObjektID: 68290
Status: § 2a
Fischering
Standort
KG: Fischering
GstNr.: 35/2
Urkundlich 1619 erwähnt. Kleiner Bau, West-Turm mit Bogenöffnungen im Erdgeschoß, Schlitzfenster in zwei Geschoßen darüber, Spitzhelm. Strebepfeiler am Langhaus. Südlich des Chores Anbauten. - In einen südlichen Strebepfeiler eingemauert ein pyramidenförmiger Aufsatz von einem römerzeitlichen Grabaltar mit der Darstellung einer Sirene und Lindenblattranken.[2]
BW Datei hochladen Grenzstein
ObjektID: 77959
Status: § 2a
Fischering
Standort
KG: Fischering
GstNr.: 36/3
BW Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 77969
Status: § 2a
Fischering
Standort
KG: Fischering
GstNr.: 46/2
Kath. Filialkirche hl. Jakob und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Jakob und Friedhof
ObjektID: 77967
Status: § 2a
Sankt Jakob
Standort
KG: Framrach
GstNr.: .1; 13/3
Auf einem Hügel stehend. 1856-80 errichtete Saalkirche (im Kern älter?); der West-Turm lauf Inschrift-Tafel 1856. 1994 Gesamtrestaurierung; Raumfassung spätes 19. Jahrhundert und späthistorische Fassung der Ausstattung. - Im einschiffigen Langhaus Tonnengewölbe mit Stichkappen; Pilastergliederung und verkröpfte Gesimse. Altarraum mit 5/8-Schluss, Klostergewölbe. Südlicher Sakristeianbau, zweigeschoßig. - Ornamentale Gewölbemalerei: im Langhaus Felder mit Heiliger Familie, über der Empore heilige Cäcilie. - Hochaltar, neugotisch, 19. Jahrhundert mit Statuen in den Nischen, 1994 restauriert. Zwei Seitenaltäre um 1720, deren Fassung und Figuren 19. Jahrhundert, links Maria Immaculata, rechts heiliger Antonius Abbas; Kanzelkorb Anfang 18. Jahrhundert. 1994 restauriert.[3]
Kath. Filialkirche hl. Laurentius
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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 61750
Status: § 2a
Gemmersdorf
Standort
KG: Gemmersdorf
GstNr.: .24
Hauptartikel: Filialkirche Gemmersdorf
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich und Friedhof
ObjektID: 68292
Status: § 2a
St. Ulrich
Standort
KG: Gemmersdorf
GstNr.: .128; 1178
Kath. Filialkirche hll. Johannes und Paulus Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Johannes und Paulus
ObjektID: 61989
Status: § 2a
Jakling
Standort
KG: Jakling
GstNr.: .1
Kleiner barocker Bau, Turm an der Süd-Seite des eingezogenen Chors mit Spitzhelm und gekuppelten Schallfenstern. Zweijochiges Langhaus, Tonnengewölbe mit Stichkappen und Putzrippen; fünfseitige Wandvorlagen. Chor mit einem Joch und 3/8-Schluss, Kreuzgratgewölbe. Sakristei im Turmerdgeschoß kreuzgratgewölbt.[4]
Schloss Kollegg Datei hochladen Schloss Kollegg
ObjektID: 77961
Status: § 2a
Kollegg 5
Standort
KG: Kollegg
GstNr.: 422/1
Das heutige Schloss Kollegg ist ein dreigeschossiger Bau und wurde im 16. Jahrhundert auf rechteckigem Grundriss errichtet. Die Fassade Richtung Osten weist vorspringende Ecktürme auf. Die Gebäude des 19. Jahrhunderts bilden gemeinsam mit der Westseite des Schlosses einen Hof. An der Westseite befindet sich außerdem ein Rundbogenportal mit Akanthusbekrönung (um 1700). Eine Thomaskapelle wurde urgundlich 1619 erwähnt. Im 20. Jahrhundert wurden eingreifende Umbauten vorgenommen.

Das Schloss Kollegg war zwischen 1455 bis Mitte des 16. Jahrhunderts im Besitz der Familie Kohlweis. 1591 wurde es von Georg Sigmund von Neuhaus erworben, 1693 vom Domstift Sankt Andrä und schließlich 1931 vom Jesuitenkolleg Sankt Andrä.[5]

BW Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 62353
Status: § 2a
Lamm 52
Standort
KG: Lamm
GstNr.: 1060
Beim Pfarrhof handelt es sich um ein von einem Walmdach bedecktes, eingeschossiges Gebäude, welches sich direkt an der Wehrmauer der Pfarrkirche Sankt Georg befindet. Es wurde im 17. Jahrhundert erbaut und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verändert.[6]
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 62354
Status: § 2a
Lamm 72
Standort
KG: Lamm
GstNr.: 1812
Hauptartikel: Georgskirche (Lamm)
f1
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 77968
Status: § 2a
Maria Rojach
Standort
KG: Lindhof
GstNr.: .17
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und ehem. Wehrkirchhof
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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und ehem. Wehrkirchhof
ObjektID: 68276
Status: § 2a
Maria Rojach
Standort
KG: Lindhof
GstNr.: .1; 638
Hauptartikel: Pfarrkirche Maria Rojach
f1
BW Datei hochladen Schloss Mosern, Mosingerhof
ObjektID: 34794
Status: Bescheid
Mosern 1, 1a
Standort
KG: Mosern
GstNr.: 67/1
BW Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Friedhof
ObjektID: 77966
Status: § 2a
Pölling
Standort
KG: Pölling
GstNr.: 648/2
Kath. Filialkirche hl. Oswald und Friedhof Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Oswald und Friedhof
ObjektID: 62916
Status: § 2a
Schönweg
Standort
KG: Schönweg
GstNr.: 34
Von Friedhof umgeben. Urkundliche Erwähnung 1371 (?). Gotischer Bau, das Langhaus in den Mauern noch romanisch, gleich breiter gotischer Chor Ende des 14. Jahrhunderts. 1993 Außenrestaurierung. Zweistufige Strebepfeiler. - Süd-Turm mit Pyramidenhelm und Drillingsarkaden im Glockengeschoß. An der West-Fassade Rundfenster mit Fischblasenmaßwerk; Vordach auf Mauerpfeilern. Gotisch profiliertes spitzbogiges West-Portal um 1400, Tympanon auf Kragsteinen, eisenbeschlagene Tür. Bei der Gesamtrestaurierung 1977/78 Aufdeckung von Gewölbemalereien Anfang des 17. Jahrhunderts. Im ursprünglich flach gedeckten Langhaus dreijochiges tonnengewölbe mit Stichkappen. Fenster erneuert. Rundbogiger Triumphbogen. Chor einjochig, 5/8-Schluss, Kreuzrippengewölbe auf Konsolen, vier Konsolköpfe, drei gotische Maßwerkfenster. - Hochaltar um 1720 mit Figuren Heilige Oswald, Petrus und Paulus. - Glocke bezeichnet 1639.
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas
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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas
ObjektID: 68289
Status: § 2a
Sankt Andrä, Andreas-Platz 1
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .146
f1
Kapelle hl. Johannes Nepomuk/Blaikenkapelle Datei hochladen Kapelle hl. Johannes Nepomuk/Blaikenkapelle
ObjektID: 77950
Status: § 2a
Sankt Andrä
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: 116/1
Die Nepomukkapelle steht in der Blaike östlich unterhalb der Stadt an der Lavant. Laut Inschrift am Giebel wurde die Kapelle 1846 errichtet. Sie setzt sich aus einem Kapellenraum und einem vorgelagertem Säulenportikus mit Dreiecksgiebel zusammen und wird von einem Dachreiter mit Zwiebelhelm bekrönt. Über dem Innenraum wölbt sich ein gedrücktes Klostergewölbe mit Stichkappen.[7]
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 91845
Status: § 2a
Sankt Andrä
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: 1287/2; 490; 1294/5; .144/5
Bischöfliche Residenz und ehem. Jesuitenkolleg/heute Altersheim Haus Elisabeth Datei hochladen Bischöfliche Residenz und ehem. Jesuitenkolleg/heute Altersheim Haus Elisabeth
ObjektID: 34790
Status: Bescheid
St. Andrä 1
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .129
Das Jesuitenkolleg steht nördlich der Stadtpfarrkirche und dient heute als Altersheim. Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert erbaut, die Fassade im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts erneuert. Im 19. Jahrhundert wurde die dominierende Stiegenhausanlage angebaut. Das Fassade wird von der Riesenpilasterordnung gegliedert. Die Fenster des Hauptgeschoßes sind mit Segment- und Dreiecksgiebel ausgestattet. Das große Portal wird von Pilasterordnungen gerahmt und ist am Aufsatz mit „IHS“ bezeichnet. Im Erdgeschoß des Haupttraktes ist das Wappen des Bischofs von Lavant Georg Stobäus von Palmburg angebracht. Weiters finden sich römerzeitliche Grabinschriften.[7]
Ehem. Salzburger Pfleghof/Pfleghaus Datei hochladen Ehem. Salzburger Pfleghof/Pfleghaus
ObjektID: 34791
Status: Bescheid
St. Andrä 14
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .159/1
Der ehemalige Salzburger Pflegehof steht am südlichen Ortsausgang beim ehemaligen Südtor. Der große rechteckige Bau mit zwei Geschoßen wird von einem hohen Walmdach bedeckt. Über dem von einem Wellgiebel gerahmten Portal ist eine Kartusche mit dem Wappen des Salzburger Erzbischofs Sigismund III. Christoph von Schrattenbach mit Chronogramm angebracht. Der gegenüberliegende Wirtschaftshof ist an die Stadtmauer angebaut weist über dem rundbogigen Portal ein gemaltes Wappen von 1793 auf.[8]
BW Datei hochladen Teil der Stadtmauer
ObjektID: 77940
Status: Bescheid
St. Andrä 17
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .75
Pfarrhof/ehem. Propsteihof und Stadtmauer Datei hochladen Pfarrhof/ehem. Propsteihof und Stadtmauer
ObjektID: 68281
Status: § 2a
St. Andrä 2
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .145
Der ehemalige Propsteihof ist ein zweigeschoßiger Bau. Der südlich an die Pfarrkirche anschließende Arkadenhof besitzt in beiden Geschoßen Pfeilerarkaden.[9]
Wallfahrtskirche Maria Loreto und Jesuitenfriedhof
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Wallfahrtskirche Maria Loreto und Jesuitenfriedhof
ObjektID: 69605
Status: § 2a
Wölzing-St. Andrä 1
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .54; 213/2
f1
Ehem. Dominikanerinnenkloster Maria Loreto Datei hochladen Ehem. Dominikanerinnenkloster Maria Loreto
ObjektID: 69606
Status: § 2a
Wölzing-St. Andrä 19
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .53
Das Kloster Maria Loretto, nördlich der Lorettokirche, ist mit dieser durch den Sakristeianbau verbunden. Das seit 1665 bestehende Kloster der Dominikanerinnen wurde 1782 aufgelöst und kam zuerst in den Besitz des Religionsfonds. Später als es im Privatbesitz war, wurde im Gebäude eine Brauerei eingerichtet. Seit 1880 ist es ein zum Jesuitenkolleg gehörendes Noviziat der Töchter der göttlichen Liebe, die im Gebäude eine Schule mit Internat betreiben. Die große, über hufeisenförmigen Grundriss errichtete Anlage wurde mehrfach umgebaut, zuletzt 1985 nach Plänen von Felix Orsini-Rosenberg.[7]
Pfarrhof und Mesnerhaus Datei hochladen Pfarrhof und Mesnerhaus
ObjektID: 77948
Status: § 2a
Wölzing-St. Andrä 2
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .55; .52
Das Mesnerhaus steht östlich der Loreto-Kirche und ist mit dieser durch eine Mauer mit barockem Portal mit Pilastern verbunden. Das Haus ist ein einfacher barocker Bau mit Walmdach.[7]
Friedhofskapelle-Bischofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle-Bischofskapelle
ObjektID: 1591
Status: Bescheid
St. Andrä 2
Standort
KG: St. Andrä
GstNr.: .67
Die Friedhofskapelle ist ein neoklassizistischer Bau aus dem 19. Jahrhundert mit Säulenvorhalle. In ihr befinden sich Gräber von Lavanttaler Bischöfen.[7]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[10] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Andrä – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 139
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 738
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 326
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 413.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 440.
  7. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 715.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 716.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 713.
  10. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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