Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Michael im Burgenland

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Michael im Burgenland enthält die vier denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Michael im Burgenland, wobei alle Objekte nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Filialkirche hl. Vitus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Vitus
ObjektID: 28795
Status: § 2a

Standort
KG: Gamischdorf
GstNr.: 73
Erbaut 1846. Kleiner Saalbau mit risalitartig vorgezogenem dreigeschossigen Ostturm und halbrunder Apsis. Zweijochiges Schiff mit Platzlgewölbe zwischen Doppelgurten auf breiten Pilastern. Dreiachsige Empore auf Säulen über drei Platzln. In der Apsis Schalengewölbe. Die Einrichtung stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Ehem. Landesvolksschule, heute Feuerwehrhaus Datei hochladen Ehem. Landesvolksschule, heute Feuerwehrhaus
ObjektID: 28797
Status: § 2a
Schallendorf im Burgenland 22
Standort
KG: Schallendorf im Burgenland
GstNr.: 73
Kath. Pfarrkirche hl. Michael Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 28787
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: St. Michael im Burgenland
GstNr.: 1
Mittelalterliche Pfarre. Unter Einbeziehung einer älteren Kirche (Westteil mit Turm) erfolgte 1933 eine Erweiterung, dazu wurde die Kirche neu eingerichtet. Großer Saalbau mit flach geschlossenem Chor. Über drei Schiffjochen und zwei Chorjochen Platzlgewölbe zw. Gurten auf flachen Pilastern. Die Ausmalung 1933 erfolgte in Beuroner Manier.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 28788
Status: § 2a

Standort
KG: St. Michael im Burgenland
GstNr.: 2
errichtet 1909

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Literatur

  • Friedrich Berg, Clara Prickler-Wassitzky, Hannsjörg Ubl: Dehio Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs: Burgenland. Hrsg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes mit Unterstützung der Burgenländischen Landesregierung. Verlag Anton Schroll & Co. Wien 1980. ISBN 3-7031-0493-7. 346 Seiten.

Einzelnachweise

  1. Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.