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vom 18.02.2018, aktuelle Version,

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1979/80

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1979/80
1978/79
1980/81

Die österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1979/80 war die achte Meisterschaft im österreichischen Frauenfußball nach der 35-jährigen Pause zwischen 1938 und 1972. Sie bestand aus der elften Auflage einer höchsten Spielklasse (Damenliga Ost – 1. Leistungsstufe) sowie erstmals einer Auflage einer zweithöchsten Spielklasse (Damenliga Ost 2. Leistungsstufe) und wurde vom Wiener Fußball-Verband veranstaltet.

Erste Leistungsstufe – Damenliga Ost

Damenliga Ost 1979/80
Meister SV Elektra Wien (3. Titel)
Absteiger LUV Graz
Mannschaften 6
Spiele 30
Tore 92   3,07 pro Spiel)

Modus

Jeder spielte gegen jeden zweimal in insgesamt zehn Runden. Ein Sieg wurde mit zwei Punkten belohnt, ein Unentschieden mit einem Zähler.

Saisonverlauf

Die Liga setzte sich gegenüber dem Vorjahr, in dem sieben Teams teilnahmen, nun wieder aus sechs Vereinen zusammen. Bis auf den nicht vertretenen SC-ESV Parndorf waren alle Mannschaften auch im Vorjahr dabei. Meister wurde der SV Elektra Wien, der damit seinen dritten Titel gewann. Der 1. DFC Leoben musste nicht absteigen, weil keine Mannschaft aus der zweithöchsten Spielklasse berechtigt war, den Gang in die 1. Leistungsstufe anzutreten.

Abschlusstabelle

Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
1. SV Elektra Wien (M) 10 6 2 2 024:130 +11 14
2. ESV Ostbahn XI 10 6 1 3 016:900 +7 13
3. USC Landhaus 10 6 0 4 018:150 +3 12
4. SV Aspern 10 4 3 3 014:700 +7 11
5. LUV Graz (C) 10 3 3 4 016:180 −2 09
6. 1. DFC Leoben 10 0 1 9 004:300 −26 01
Stand: Stand=Endstand. Quelle: RSSSF[1]
Legende für die Damenliga Ost
  • Österreichischer Meister
  • LUV Graz setze eine Saison aus.
  • (M) Österreichischer Fußball-Frauenmeister 1978/79
    (C) ÖFB-Ladies-Cup-Sieger 1978/79
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1978/79
    Aufsteiger

    Zweite Leistungsstufe – Damenliga Ost

    Modus

    Jeder spielte gegen jeden zweimal in insgesamt zwölf Runden. Ein Sieg wurde mit zwei Punkten belohnt, ein Unentschieden mit einem Zähler.

    Saisonverlauf

    Die Liga setzte aus sieben Vereinen zusammen. Meister wurde eigentlich die B-Mannschaft vom SV Aspern vor der B-Mannschaft von der USC Landhaus. Da beide Vereine allerdings nicht berechtigt waren in die höchste Spielklasse aufzusteigen, da bereits die A-Teams dort spielten, wurde die SG Alland/Brunn als Meister gewertet, die nicht in die erste Leistungsstufe aufstieg.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. SV Aspern II 12 10 2 0 053:900 +44 22
    2. USC Landhaus II 12 7 5 0 031:600 +25 19
    3. SG Alland/Brunn 12 7 2 3 031:210 +10 16
    4. ASV 13 Wien 12 6 2 4 027:210 +6 14
    5. KSV Wiener Berufsschulen 12 3 0 9 019:330 −14 06
    6. ASV Unterwaltersdorf 12 2 2 8 011:500 −39 06
    7. USC Halbturn (A) 12 0 1 11 003:350 −32 01
    Stand: Stand: Endstand.
    Legende für die Damenliga Ost
  • Meister, aber kein Aufstieg in die Frauen-Bundesliga der Saison 1980/81
  • Auflösung der Frauenabteilung
  • (A) Absteiger der Saison 1978/79
    (N) Neueinsteiger der Saison 1978/79
    Aufsteiger
    • Burgenland: keiner
    • Niederösterreich: SV Baden, SC Lanzenkirchen, 1. SC Sollenau
    • Wien: SV Großfeldsiedlung

    Siehe auch

    Einzelnachweise

    1. RSSSF, Austria - List of Women Final Tables, Saison 1972/73 – 2004/05, 1979/80. In: rsssf.com. Abgerufen am 1. Oktober 2013.