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vom 18.02.2018, aktuelle Version,

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1985/86

Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1985/86
1984/85
1986/87

Die österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 1985/86 war die 14. Meisterschaft im österreichischen Frauenfußball nach der 35-jährigen Pause zwischen 1938 und 1972. Sie bestand aus der 17. Auflage einer höchsten Spielklasse (Frauen-Bundesliga) und wurde vom Österreichischen Fußballbund veranstaltet. Die siebte Auflage einer zweithöchsten Spielklasse (Damenliga Ost) wurde jedoch vom Wiener Fußball-Verband veranstaltet.

Erste Leistungsstufe – Frauen-Bundesliga

Frauen-Bundesliga 1985/86
Meister 1. DFC Leoben (1. Titel)
Mannschaften 8
Spiele 56
Tore 221   3,95 pro Spiel)

Modus

Jeder spielte gegen jeden zweimal in insgesamt 14 Runden. Ein Sieg wurde mit zwei Punkten belohnt, ein Unentschieden mit einem Zähler.

Saisonverlauf

Die Liga setzte sich wie im Vorjahr aus acht Vereinen zusammen. Der KSV Wiener Berufsschulen trat als Wiener Berufsschulen CA an und die Mannschaft des DFC Alland/Brunn wechselte zu dem DFC Austria Brunn. Meister wurde der 1. DFC Leoben, der damit seinen ersten Titel gewann.

Abschlusstabelle

Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
1. 1. DFC Leoben 14 12 2 0 035:120 +23 26
2. LUV Graz 14 10 1 3 038:170 +21 21
3. USC Landhaus 14 9 2 3 034:120 +22 20
4. Wiener Berufsschulen CAB1 14 6 2 6 019:230 −4 14
5. Union Kleinmünchen 14 5 2 7 035:390 −4 12
6. ESV Ostbahn XI (M) 14 3 5 6 024:310 −7 11
7. DSC Austria BrunnB2 14 1 4 9 022:290 −7 06
8. ESV Stadlau/Kaisermühlen 14 0 2 12 014:580 −44 02
Stand: Endstand. Quelle: NOeFV[1]
B1 KSV Wiener Berufsschulen trag als Wiener Berufsschulen CA auf, Namensgaber C&A.
B2 DFC Alland/Brunn benannte sich in DSC Austria Brunn um.
Legende für die Frauen-Bundesliga
  • Österreichischer Meister
  • (M) Österreichischer Fußball-Frauenmeister 1984/85
    (C) ÖFB-Ladies-Cup-Sieger 1984/85
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1984/85
    Aufsteiger
    • Damenliga Ost (2. LSt.): keiner

    Zweite Leistungsstufe – Damenliga Ost

    Modus

    Jeder spielte gegen jeden zweimal in insgesamt acht Runden. Ein Sieg wurde mit zwei Punkten belohnt, ein Unentschieden mit einem Zähler.

    Saisonverlauf

    Die Liga setzte sich wie im Vorjahr aus fünf Klubs zusammen. Allerdings war die B-Mannschaft vom KSV Wiener Berufsschulen sowie der SC Wullersdorf nicht vertreten, dafür aber der DFC Heidenreichstein und der FK Leopoldau. Meister wurde diese Saison der DFC Heidenreichstein, der jedoch nicht berechtigt ist nächste Saison in der höchsten Spielklasse zu spielen.

    Abschlusstabelle

    Die Meisterschaft endete mit folgendem Ergebnis:

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
    1. DFC Heidenreichstein 8 6 1 1 048:900 +39 13
    2. USC Landhaus II 8 5 2 1 025:600 +19 12
    3. ASV Vösendorf 8 4 3 1 029:110 +18 11
    4. FK Leopoldau (N) 8 1 1 6 007:470 −40 03
    5. ESV Ostbahn XI II 8 1 0 7 002:380 −36 02
    Stand: Endstand. Quelle: NOeFV[2]
    Legende für die Damenliga Ost
  • Meister, aber kein Aufstieg in die Frauen-Bundesliga der Saison 1986/87
  • Auflösung der Frauenabteilung
  • (A) Absteiger der Saison 1984/85
    (N) Neueinsteiger der Saison 1984/85
    Aufsteiger
    • Burgenland: keiner
    • Niederösterreich: DFC Obersdorf, SC Stetteldorf
    • Wien: keiner

    Siehe auch

    Einzelnachweise

    1. NOeFV, Verband, Verband, Tabellen Archiv, Saison 1980/81 bis 1989/90, Saison 1985/86, Frauen Bundesliga, Seite 12 (PDF). In: noefv.at. Abgerufen am 25. August 2017.
    2. NOeFV, Verband, Verband, Tabellen Archiv, Saison 1980/81 bis 1989/90, Saison 1985/86, 2.Liga Ost Frauen, Seite 12 (PDF). In: noefv.at. Abgerufen am 25. August 2017.