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vom 10.09.2016, aktuelle Version,

Österreichische Superiorenkonferenz

Die Österreichische Superiorenkonferenz (eigentlich Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs) ist ein informeller Arbeitskreis, der aus den höheren Oberen von 87 (ausschließlich männlichen) katholischen Ordensgemeinschaften in Österreich gebildet wird. Insgesamt erfasst die Organisation damit 285 Klöster und „sonstige Niederlassungen“ sowie rund 2.200 Ordensmänner. Die Superiorenkonferenz hat als Teilgliederungen diözesane und regionale Ordenskonferenzen in Wien-Eisenstadt, St. Pölten, Linz, Salzburg, Graz-Seckau, Gurk-Klagenfurt, Innsbruck und Feldkirch.

Generalsekretär ist Erhard Rauch SDS, Erster Vorsitzender ist Abtpräses Christian Haidinger OSB. Gegründet wurde die Superiorenkonferenz 1959 als Nachfolgeorganisation der bis dahin bestehenden Österreichischen Äbtekonferenz.

Die Superiorenkonferenz ist Mitglied der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Ordensoberen/innen (UCESM).

Die ersten Vorsitzenden der Superiorenkonferenz

Die Generalsekretäre der Superiorenkonferenz

  • Website der Österreichischen Ordensgemeinschaften