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vom 17.11.2017, aktuelle Version,

Österreichische Superiorenkonferenz

Die "Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs" ist ein Zusammenschluss der Höheren Oberen der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs und als öffentliche juristische Person von Kirche und Staat anerkannt. Mitglieder sind die Höheren Oberen der männlichen Ordensgemeinschaften in Österreich. Die Superiorenkonferenz versteht sich als Interessenvertretung der Höheren Ordensoberen, unter Wahrung der Eigenständigkeit einer jeden Gemeinschaft. Derzeit sind 87 Gemeinschaften Mitglieder der Superiorenkonferenz in Österreich. Die Superiorenkonferenz hat diözesane Ordenskonferenzen in Wien-Eisenstadt, St. Pölten, Linz, Salzburg, Graz-Seckau, Gurk-Klagenfurt, Innsbruck und Feldkirch.

Erster Vorsitzender ist Abtpräses Christian Haidinger OSB. Zweiter Vorsitzender ist P. Bernhard Bürgler SJ. Generalsekretär ist P. Franz Helm SVD. Gegründet wurde die Superiorenkonferenz 1959 als Nachfolgeorganisation der bis dahin bestehenden Österreichischen Äbtekonferenz.

Die Superiorenkonferenz ist Mitglied der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Ordensoberen/innen (UCESM).

Die ersten Vorsitzenden der Superiorenkonferenz

Die Generalsekretäre der Superiorenkonferenz

  • Abt Isfried Franz OPraem: 1962–1979
  • Leonhard Gregotsch MI: 1979–2002
  • Erhard Rauch SDS: 2002–2016
  • Franz Helm SVD: seit 2016
  • Website der Österreichischen Ordensgemeinschaften