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vom 03.08.2016, aktuelle Version,

Österreichischer Zeitschriftenpreis

Der Österreichische Zeitschriftenpreis ist ein österreichischer Journalistenpreis zum Magazin-Journalismus.

Preis

Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wird seit 1983 vom Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedien-Verband verliehen.

Preisträger

  • 1991: Robert Klement
  • 1992: Gabriele Vasak
  • 1995: Carolyn Martin, Redakteurin von GEO SAISON, ELLE, Seitenblicke Magazin und österreichisches Reisemagazin
  • 2001: Ernst Molden und Gerhard Wartha für den Artikel Rasterfahndung im Biotop. In: Universum Magazin. 7/8 2000
  • 2002: Wolfgang Wagerer, Chefredakteur der Zeitschrift Weite Welt, für die Artikelserie Vornamen und Heiligenlegenden
  • 2006: Eva Stanzl, für den Artikel Der Tiger an der Pforte Europas in der Zeitschrift Die Wirtschaft
  • 2007:
    • 1. Preis: Stefan Schlögl für Mit letzter Kraft. In: autorevue. 6/2007
    • 2. Preis: Anna Neubauer für Health Claims: Gesunde Lebenshilfe. In: CASH. Juni 2007
    • 3. Preis: Klaus Kamolz für Yentl und die Ärzte. In: Forschen & Entdecken. 04/2006
    • Anerkennung: Zeitschrift Der Vierzeiler, Geschäftsführer: Prof. Hermann Härtel
    • Förderungspreis für Jungjournalist/-innen: Andrea Thek für Die Pelargonien-Gesellschaft. In: Garten + Haus. Mai 2007
  • 2008:
    • 1. Preis: Oliver Judex für sein Porträt über Telekom-Boss Boris Nemsic. In trend.
    • 2. Preis: Ursel Nendzig für Jäger und Gejagte. In Universum Magazin.
    • 3. Preis: Claudia Schanza für Kampf dem Krebs. In Forschen & Entdecken.
  • 2009:
    • 1. Preis: Peter A. Krobath für Lug und Trug im Tierreich in Universum Magazin, 10/2008
    • 2. Preis: Andreas Linhart für die Artikelserie So bleiben Sie gesund in NEWS, Juni bis November 2008
    • 3. Preis: Georg Karp für die Artikelserie checkin in eurocity, Dezember 2008 bis Juni 2009
    • Förderungspreis für Jungjournalist/-innen: Gudrun Wolfschluckner für Im Reich der Pillendreher in BESTSELLER, 11/2008
  • 2010
    • 1. Preis Elke Hellmich für Der Knochenbrecher in Pferderevue
    • 2. Preis Doris Raßhofer für Hallo Leben! in Bestseller
    • 3. Preis Sabine Tschalyj für Heiraten oder doch nicht? in Welt der Frau[1]
  • 2011
  • 2012
    • 1. Preis Sabine Sperk für "Ethno - so shoppen Migranten" in "Cash", Manstein Verlag[2][3]
    • 2. Preis Joachim Reiber für "Töchter, Söhne, Pseudo-Mozart" in "Musikfreunde"
    • 3. Preis Christian Seidel und Andreas Friedmann für "Die neiche Liebeskutschn"
    • Förderungspreis: Claas Relotius für "Die größten Verbrecher sind oft die kultiviertesten Persönlichkeiten" in "Profil", Verlagsgruppe NEWS

Einzelnachweise

  1. Pressetext: Der Österreichische Zeitschriften-Preis 2010
  2. Österreichischer Zeitschriften-Preis für Sabine Sperk cash.at, 13. Dezember 2012
  3. 30. Österreichischer Zeitschriftenpreis verliehen horizont.at, 17. Dezember 2012