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vom 10.07.2024, aktuelle Version,

3 Mecky’s

3 Mecky’s
Allgemeine Informationen
Herkunft Wien, Osterreich Österreich
Genre(s) Wienerlied, Schlager, Volksmusik, Kabarett
Aktive Jahre
Gründung 1962
Auflösung ca. 1977
Website
Letzte Besetzung
Ernst Geiger
Akkordeon, Gesang
Bert Ull
Friedl Szálat

3 Mecky’s, auch Die 3 Mecky’s, Die Meckys sowie Ernst Geiger und seine Solisten war eine österreichische Schlager-, Kabarett- und Wienerlied-Gruppe aus den 1960ern.

Bandgeschichte

3 Mecky’s wurde 1962 von Ernst Geiger, der häufig als Bandleader auftrat und bereits mit seiner Band Die 3 Spitzbuben erfolgreich war, und den Musikern Bert Ull und Friedl Szálat gegründet. Ihr größter Hit war das Lied Geh’ Alte schau’ mi net so teppert an, das am 15. Jänner 1969 Platz 17 der österreichischen Charts erreichte. Das von Bert Ull und Friedl Szálat[1] geschriebene Lied wurde in der Folge von verschiedenen Gruppen und Solokünstlern gecovert, so unter anderem von Ernst Neger, dem Duo Feneberg-Moser, Die Moosacher, die Kern Buam, James Last, Peter Steiner und Tony Marshall.

Diskografie

Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Singles[2]
Geh’ Alte schau’ mi net so teppert an
  AT 17 15.01.1969 (4 Wo.)

Alben

  • 1973: A Hetz mit den 3 Mecky’s (Ariola Records)
  • unbekanntes Jahr: Geh’ Alte schau’ mi net so teppert an (WM Produktion)

Singles

  • 1969: Hagenbrunner-Lied/Geh’ Alte schau’ mi net so teppert an
  • 1969: Räuber-Ballade/Hängt's die Tür'n und Fenster aus
  • 1970: A Indianer l’kennt keinen Schmerz/Herrgott ich danke dir
  • 1970: Ma was erst was ma g’habt hat/Alte, lass mi wie i bin
  • 1971: Josefine Mutzenbacher/Das Götz-Zitat
  • 1971: Ja, mir san mit’m Radl da/Eifersucht ist eine Leidenschaft
  • 1972: Wannst auf’s Hamgeh’ vergisst/I g’rat mein Vatern nach
  • 1973: Rucki Zucki/I sag da ans, Geld hab i kan’s
  • 1973: Amoil hat jeder an Stich in der Hand/Der Drahrerkönig
  • 1973: Drei Tage war der Vater krank/Mei Freundin ist aus Plastik
  • 1977: Banküberfall/Mir san mir und heut’ ist heut’

Einzelnachweise

  1. Szálat, Friedl. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 5, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3067-8.
  2. Chartquellen: AT. Abgerufen am 1. November 2018

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Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
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