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vom 04.03.2018, aktuelle Version,

Alissa Sajanowna Schambalowa

Alissa Schambalowa
Nation Russland  Russland
Geburtstag 13. September 1994
Geburtsort Sagan-Nur, Burjatien,, 
Russland  Russland
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 0 × 3 × 1 ×
 Nordische Junioren-Ski-WM
0Silber0 2013 Liberec Staffel
0Bronze0 2013 Liberec Skiathlon
0Silber0 2014 Val di Fiemme Staffel
0Silber0 2014 Val di Fiemme Skiathlon
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 1. Februar 2013
 Gesamtweltcup 52. (2016/17)
 Sprintweltcup 36. (2016/17)
 Distanzweltcup 50. (2016/17)
 U23-Weltcup 8. (2016/17)
 Tour de Ski 20. (2017/18)
Platzierungen im Continental Cup
 Debüt im COC 20. November 2010
 COC-Siege 2  (Details)
 EEC-Gesamtwertung 2. (2013/14)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 EEC-Einzelrennen 2 3 3
letzte Änderung: 7. Januar 2018

Alissa Sajanowna Schambalowa (russisch Алиса Саяновна Жамбалова; * 13. September 1994 in Sagan-Nur, Burjatien, Russland) ist eine russische Skilangläuferin.

Werdegang

Schambalowa startete zu Beginn der Saison 2010/11 erstmals in Werschina Tjoi im Eastern-Europe-Cup und belegte dabei den 20. Platz im Sprint. Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 in Innsbruck kam sie auf den 17. Platz im Sprint und den fünften Rang über 5 km klassisch. Zu Beginn der Saison 2012/13 erreichte sie in Werschina Tjoi mit dem zweiten Platz im Sprint ihre erste Podestplatzierung im Eastern-Europe-Cup. Im Januar 2013 holte sie bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Liberec die Bronzemedaille im Skiathlon und die Silbermedaille mit der Staffel. Im folgenden Monat debütierte sie in Sotschi im Weltcup und belegte dabei den 49. Platz im Sprint. Zu Beginn der folgenden Saison holte sie im Sprint in Werschina Tjoi ihren ersten Sieg im Eastern-Europe-Cup. Zudem errang sie dort über 5 km klassisch den zweiten Platz. Im weiteren Saisonverlauf erreichte sie weitere Top Zehn Platzierungen und errang damit den zweiten Platz in der Cupgesamtwertung. Aufgrund dieser guten Leistungen startete sie zum Saisonende bei vier Weltcuprennen. Dabei war der 45. Platz im 30 km Massenstartrennen in Oslo ihr bestes Resultat. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2014 im Val di Fiemme gewann sie im Skiathlon und mit der Staffel jeweils die Silbermedaille. Zu Beginn der Saison 2014/15 kam sie im Eastern-Europe-Cup in Werschina Tjoi mit dem dritten Platz über 10 km klassisch erneut aufs Podest. Die anschließende Nordic Opening in Lillehammer beendete sie auf den 64. Platz. Im Februar 2015 belegte sie bei den U23 Weltmeisterschaften in Astana über 10 km Freistil und im Skiathlon jeweils den 13. Platz und im Sprint den vierten Rang. Bei der letzten Saisonstation des Eastern-Europe-Cup in Rybinsk kam sie auf den vierten Platz im Sprint und den zweiten Platz im Skiathlon und erreichte damit den fünften Platz in der Cupgesamtwertung. Die folgende Saison begann für sie im Eastern-Europe-Cup in Werschina Tjoi mit Platz drei und eins im Sprint. Bei der Tour de Ski 2016, die sie auf den 39. Platz beendete, holte sie in Oberstdorf mit dem 25. Platz im Sprint ihre ersten Weltcuppunkte. Bei den U23-Weltmeisterschaften 2016 in Râșnov belegte sie den 23. Platz über 10 km Freistil, den 15. Rang über 10 km klassisch und den 14. Platz im Sprint. In der Saison 2016/17 kam sie bei der Tour de Ski 2016/17 auf den 30. Platz. Im Februar 2017 erreichte sie in Pyeongchang mit dem fünften Platz im Sprint ihre erste Top Zehn Platzierung im Weltcup. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti errang sie den 23. Platz im 30 km Massenstartrennen. Ende März 2017 wurde sie bei den russischen Meisterschaften in Chanty-Mansijsk Dritte im 30 km Massenstartrennen und Zweite im Skiathlon.

Siege bei Continental-Cup-Rennen

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 23. November 2013 Russland  Werschina Tjoi Sprint Freistil Eastern Europe Cup
2. 22. November 2015 Russland  Werschina Tjoi Sprint klassisch Eastern Europe Cup