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vom 29.05.2018, aktuelle Version,

André von Zombori-Kún

Andor Z. Kún (1920)

André von Zombori-Kún (* 30. August 1898 in Budapest; † 29. Januar 1935 in Budapest) war ein aus Österreich-Ungarn stammender Kapellmeister, Komponist, Theaterkritiker und Schriftsteller. Er veröffentlichte Sachtexte unter seinem vollen Namen, während seine künstlerischen Werke unter dem Namen André von Kún bzw. im Ungarischen auch unter Andor Z. Kún erschienen.

Leben

Kún wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren. Sein Vater war der Kommissionär Vilmos Kohn, geb. 30. November 1866 in Breznóbánya (jetzt Slowakei). Seine Mutter war Ernesztin Kohn, geb. Eiser, geboren am 7. August 1877 in Budapest.

Am 30. September 1915 änderte er seinen Namen Kohn in Kun.[1]

Kùn hat seine Ausbildung bzw. seine Studien zum größten Teil in der Schweiz absolviert. Ab 1915 schrieb er Artikel für den Berliner Theater-Courir. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Kún für Österreich-Ungarn als einjährig Freiwilliger im Infanterieregiment "Alfons XIII. König von Spanien" Nr. 38 als Mitglied einer Maschinengewehrabteilung. Nach einer Verwundung verbrachte er ca. 1917 eine Zeitlang zur Genesung in einem Militärkrankenhaus in Koliszvár. Er lernte dort Sándor Tóth, den Redakteur der Zeitschrift Szinház és Taraság (Theater und Gesellschaft) kennen und schrieb für das Blatt.[2] Im September 1918 war er als Redakteur für die neu gegründete Regimentszeitung tätig, die den Titel Mollináry-Ujság trug. Die erste Nummer enthielt von ihm verfasste Zeit- und gelegenheitsgemäße Aufsätze.[3] Nach dem Ersten Weltkrieg war Kún zunächst in Budapest tätig und erlangte Ruhm als Komponist.[4] 1922 schrieb er zu einem Text von István Tyrnauer die Operette „Die rätselhafte Tänzerin“ (A rejtélyes táncosnő), die vom damaligen Ensemble des Burgtheaters etwa ein Jahr lang aufgeführt wurde. Die frische, kreative, neuartige Opernmusik erregte damals lebhaftes Interesse. Er schrieb auch originelle Kabarett- und Tanzlieder, teilweise zu eigenen Texten, und nicht wenige von ihnen waren so populär, dass sie sogar auf der Straße gesungen wurden.

Andor Z. Kún war ein Theaterliebhaber und gab ein Buch mit dem Titel „Bühne, du bist mein Ideal“ heraus. Außerdem gab er 1920 ein Wochenblatt mit dem Titel „Revü“ und 1923 mit dem Titel „Műsor-Revü“ (Programm-Revue) heraus, das sich vorwiegend mit Theaterereignissen beschäftigte. Ab 1917 war er als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung tätig [5]. Er komponierte unter dem Namen Andor Z. Kún mindestens 85 verschiedene Musikstücke, einen Friedensmarsch (Béke induló), die Musik für den Stummfilm „Beszéljen a papával“ (1922) und eine Gesangsposse. Gleichzeitig war er aber auch als Theaterkritiker tätig. Für die Zeitschrift "A Hét" (Die Woche) schrieb er 1920 und 1921 drei Kritiken zu den Operetten San Toy, Yu-shi, Búzavirág, und A Bálkirályné.[6] Er schrieb außerdem zahlreiche Beiträge für die ungarische Zeitschrift Ország-Világ und war mit dem Herausgeber Zsigmond Falk (*30.3.1870-15.2.1935) befreundet. Falk war auch als Musikkritiker tätig und gab außerdem die Musikzeitschrift "Magyar Dal" heraus. In einem mit einem Porträtfoto und einem Abdruck seiner Komposition "Drágám!" illustrierten Artikel über Kún (vom 26.9.1920 in Ország Világ) schreibt Falk, dass sich Kún in die Garde der hervorragenden jungen Autoren einreihen würde. Er sei ein brillanter junger Komponist, der es bald mit Musikern auf der ganzen Welt zu tun haben werde. Kún habe kürzlich eine fantastische Operette in drei Aufzügen mit dem Titel "Die Nordpolfahrt" fertiggestellt, die in Berlin aufgeführt werden solle.

Am 21. November 1922 heiratete Kún die gerade geschiedene Erzsébet Nagy, geb. am 8. August 1899 in Budapest.[7] Seine Frau war christlich getauft, daher ist er dann wohl auch später zum Christentum konvertiert [8]

Um 1924 nahm er eine Stelle als Theaterdirigent in Hannover an.[4] Um 1925 war er als Musikdirektor des Victoria Theaters in Breslau, das hauptsächlich Operetten aufführte tätig. Das von ihm komponierte Märchenstück „Walpurgisnacht“ wurde 1925 unter seiner musikalischen Leitung und unter szenischer Leitung des Direktors Gustav Büttner an diesem Theater uraufgeführt.[9] Es handelt sich um eine Operetten-Variante von Shakespeares Sommernachtstraum. Kún widmete das Stück Franz Lehár. Die Handlung spielt im Märchenreich, in das sich ein Mensch verirrt. Kún knüpfte Verbindungen zu dem Berliner Apollo Musikverlag Lincke & Rühle an, dessen Direktor Obermayer 1926 nach Budapest fuhr, um ungarische Operetten einzukaufen. Der Verlag zeigte großes Interesse an Kúns Walpurgisnacht und an seinem „pensionierten Amor“ (B-listás Ámor) und wollte beide Operetten in Deutschland zur Aufführung bringen.[10] Bei seiner Tätigkeit als Theaterdirigent soll Kún sich geweigert haben, die Tschechische Nationalhymne zu dirigieren. Als er noch dazu einem schlecht singenden Tenor vor einer Opernaufführung den Dirigentenstab an den Kopf warf, wurde er fristlos entlassen.

Er ging um 1929 nach Berlin und betätigte sich bei mehreren ausländischen Zeitungen als Theaterkritiker (Feuilleton und Lokaldienst). Von 1929 bis 1935 wurde er als Chefredakteur im Adressbuch Berlin regelmäßig erwähnt. Er schrieb unter anderem für die Berliner Zeitung „Der Jungdeutsche“ mehrere Artikel über ungarische Politik und Ungarns Kulturmission (1931).[11] In dieser Zeitung erschien außerdem ab 12. November 1931 sein Roman „Prasok“ als Zeitungsroman in mehreren Folgen. In der jungdeutschen Monatsschrift „Der Meister“ und der Monatsschrift „Nachbarschaft“ veröffentlichte er ebenfalls Artikel. Er war mit dem Chefredakteur des „Jungdeutschen“, Kurt Pastenaci befreundet. Er wohnte zunächst am Nürnberger Platz 5 und zog 1932 um an den Hohenzollerndamm 201.[12] Er trat als Schriftsteller mehrfach hervor. 1932 trug er in der Dichterstunde der Deutschen Welle eigene Arbeiten vor. Er arbeitete an der expressionistischen Zeitschrift „Der Sturm“ mit. Im „Sturm“ erschienen von ihm 1932 drei kleinere Beiträge.[13] Nachdem Herwarth Walden ab 1932 „Den Sturm“ in die Monatsschrift „Der Durchbruch“ umgewandelt hatte, war Kún dort 1932 als Chefredakteur tätig. Ab Heft 4 übernahm er von Walden, der nach Moskau ging, die Herausgeberschaft für den „Durchbruch“, die gleichzeitig einen neuen Untertitel erhielt.[14] Ab Heft 8 wurde „Der Durchbruch“ vom Generalsekretariat der Internationalen Anti-Tuberkulose-Liga (IATL) herausgegeben, 1933 wurde Joachim König dort Chefredakteur.[15] Kún hielt sich ab 1933 öfter in der Wohnung seiner Eltern in der Horthy Miklós út 9[16] (jetzt Bartók Béla út) im XI. Bezirk Budapests auf, zumal die berufliche Perspektive für ihn als ungarischer Jude in Berlin immer schwieriger wurde. In der Kartei der Reichskulturkammer war vermerkt worden, dass er Jude sei.[17]

Anfang des Jahres 1935 reiste er, wohl weil sein väterlicher Freund Zsigmond Falk im Sterben lag, wieder nach Budapest. Er starb dort am 29.1. an Herzschwäche in einem Krankenhaus im 8. Bezirk.[18] Er wurde am 31. Januar 1935 um halb drei Uhr am Nachmittag auf dem Budapester Friedhof in Farkasrét beigesetzt. Kúns Vater starb ca. 1938. Kúns Mutter lebte noch bis 1944 in der Horthy Miklós Ut. 9, die sie gemeinsam mit ihrem Mann 1924 bezogen hatte. Sie wohnte dort laut dem Zensusblatt von 1941 zusammen mit einer Krankenschwester und einem Untermieter. 1944 wurde sie dann aber als Jüdin gezwungen, in eine Judenwohnung umzuziehen. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt.

Journalistische und literarische Werke

  • Kùn, Andor Z.: Te vagy az àlmom …: egy szinhàzi iro visszaemlèkezesei, elöszo (Vorwort): Falk, Zsigmond. 86 p. Budapest: Dick, 1921 Budapest: Pesti Könyvny.
  • Der Jazzdiktator. Komiktragödie eines Schlagzeugers. Berlin: Verlag Der Sturm 1932 (88 Seiten).
  • Prasok! Dreiländer Roman rund um ein Losungswort. Der Roman schildert das Werden des tschechischen Staates und den Zerfall der Donaumonarchie. Als Manuskript gedruckt (Privatdruck). Gesellschaft deutsche Presse. Berlin 1932. (38 Seiten).
  • Zombori-Kun, Andreas: Ungarische Rhapsodie. In: Der Meister, 7. Jg. Heft 3, Dez. 1931, S. 133–144.
  • Ungarns „großer Plan“ in: Der Meister, Jungdeutsche Monatsschrift, Heft 3 (1932), S. 66–79.
  • Der mißverstandene Tacitus, in: Nachbarschaft, Monatsschrift 9. Jahrgang Juli 1934, Heft 1 (1934)
Weitere Schriften
  • Ein sonderbarer Liebesvertrag, Zeitbild. In: Alpenzeitung Bozen vom 18.6.1929
  • Eine Braut ist vom Himmel gefallen. Humoreske. In: Alpenzeitung Bozen vom 27.6. 1930, S. 6
  • Laseme lahutada! In: Romaan Nr. 8, Tallinn 1932 S. 274–275.
  • Volare necesse est. In: Der Sturm Heft 2, 1932, S. 50. (online)
  • Rampenrummel. In: Der Sturm Heft 3 1932, S. 90.
  • Kräftiges Mädchen lenkt Unterseeboot mit Medaillon. S. 87. (online)

Musikalische Werke

  • Op. 13 - Béke induló (Andor Z. Kún). Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1918.
  • Op. 27- Mi kell az asszonynak. Komédia. (Text: Tibor Kalmár, Musik: Andor Z. Kún). Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1919.
  • Op. 27b - A valse d'amour. (Text: Gyula Dénes, Musik: Andor Z. Kún) Alba Zeneműkiadó-Vállalat, Székesfehérvár. Vertrieb Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1922.
  • Op. 28 - Receruca -nóta, Szöveget irta: Kalman Tibor, Zeéjet szerzette: Zombori Kún Andor. Copyright by: Komédia Budapest 1919
  • Op. 30 - Jöjj Rudi, cuki pubi. (Text: Rezső Gergely, Musik: Andor Z. Kún) für Gesang und Klavier. Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1919.
  • Op. 36 - Tudom … Chanson (Text: Oszkár Fehér, Musik: Andor Z. Kún). Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1919.
  • Op. 38- Adjátok vissza! (Text: Oszkár Fehér, Musik: Andor Z. Kún). Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1919.
  • Op. 40- Bár-nóta: A tanyám lett ez a kicsike bár. (Text: Tibor Kalmár, Musik: Andor Z. Kún) für Gesang und Klavier. Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1920. Deutsche Übersetzung von Anton Ello: Freunderl komm, ich weiss eine kleine Bar!
  • Op. 41- Ninette. Dal egy párisi kislányról. (Text: György Andersen, Musik: Andor Z. Kún) Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1920.
  • Op. 42- Dal az északáról. (Text: Gyula Dénes, Musik: Andor Z. Kún) Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1920.
  • Op. 43 - Drágám! Bár-nótá. Ragtime. (Text: Tibor Kalmár, Musik: Andor Z. Kún) Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1920. Deutsche Übersetzung von Anton Ello: Darling! Eine ergötzliche Geschichte.
  • Op. 50. - Az ezred indulásra kész . . . A m. k. Mátészalkai gyalogezred indulója. (Andor Z. Kún). Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1921.
  • Op. 53 bis Op. 58 erschienen als Sammlung mit dem Titel: Z. Kún Andor dalai. Op. 53–58. Alba Zeneműkiadó-Vállalat, Székesfehérvár, Vertrieb Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1921.
  • Op. 53 Bucsú. (Text: György Andersen, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 54 Rejtély. (Text: Oszkár Oszkár, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 55 Emlékezés. (Text: Andor Z. Kún, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 56 Bűnhődj meg érte! (Text: Gyula Dénes, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 57 Fényes kirakatok. (Text: László Bródy, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 58 Céda-dal. (Text: Kálmán Kovács, Musik: Andor Z. Kún)
  • Op. 59 Shimmy-Shomma: Pántlikás tökfödőnk fujja szellő! (Text: Imre Harmath, Musik: Andor Z. Kún). Alba Zeneműkiadó-Vállalat, Székesfehérvár, Vertrieb Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1921.
  • Op. 60 (?) Boszporuszi szerenád. Dal és foxtrott. (Text: Elek Erődy, Musik: Andor Z. Kún). Alba Zeneműkiadó-Vállalat, Székesfehérvár, Vertrieb Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1921.
  • Op. 61 Vezeklés. (Text: Gyula Dénes, Musik: Andor Z. Kún) Musikverlag Kálmán Nádor, Budapest 1922 (1921).
  • Op. 62 Tempo kerület! A 7. kerületi Sportklub indulója. (Andor Kun, Berci Markstein). Kálmán Nádor, Budapest 1921.
  • Op. 63 A rejtelyes tancosnó, Operett 3 felv., Könnyitett szüveges zg. – kiv. Irta: Tyrnauer Istvan. Zenéjét – reszben sajat verseire- szerzette. Budapest: Zipser-König 1923
  • Op. 68 Szigeti Séták (Erdödy Elek) In: Z. Kun Andor: Dalai (Op. 36-68) Zisper és König Budapest VI Andrassy Ut. 4
  • Op. 76 Walpurgisnacht (Musikdruck). Singspiel in 3 Akten (Siegfried Schmidt, André Z. Kún). Berlin: Standard Bühnenvertrieb. 1930 (37 Seiten). Der Notendruck erschien im Eigenverlag in Breslau im Jahre 1925. [19]
  • Op. 85. Granada: Granada du, voll Zauberpracht. Tango für Gesang mit Pianoforte. Berlin S. 42, Oranienstr. 64-65. Fidelio Verlag, 1927.[20]
Ohne Opuszahlen
  • A) Amikor az a sok czillag (Wenn das die vielen Sterne sind), Budapest: Nador Kalman 1920
  • B) Die Nordpolfahrt. Operette in 3 Aufzügen. 1920.
  • C) Beszéljen a papával. Filmoperette. 1922.
  • D) Der pensionierte Amor: Gesangsposse. (Siegfried Schmidt, Andor Z. Kún). Libretto: Pester Druck, Budapest 1923. (Ungarisch: Ámor nyugdíjban)
  • E) Die geheimnisvolle Dame. (A titokzatos asszony). Moderne Operette. 1923/24.
  • F) Die Welt steht Kopf. (Tótágast áll a világ). Revue in drei Bildern. 1923/24.
  • G) Das Lied der Indra. Große Operette. 1923/24.
  • H) Der fahrende Sänger. Romantische Operette. 1923/24.

Diskografische Hinweise

Der ungarische Sänger Gyula Szabó veröffentlichte 1985 Kúns Komposition Bár-nóta (Op. 40) bei Hungaroton.

Einzelnachweise

  1. Quelle: Szül. Akvi / Geburtsregister Születési anyakönyvi kivonat Állami anyakönyvek / staatliche Matrikel, Budapest IX. Kerület / Bezirk 232. oldal / Seite 1384 / IX sorsz/Nr. 1898. augusztus 30.
  2. Vgl. Abschnitt VII in Kúns Buch "Szinpad, te vagy az álmom", in dem er auch autobiographische Informationen gibt.
  3. Vgl. Pester Lloyd vom 17. September 1918, S. 10.
  4. 1 2 Nachruf aus der Zeitung Pesti hírlap vom 31. Januar 1935, S. 14 (ungarisch).
  5. Dies geht aus dem Briefkopf eines von ihm an Andor Gábor geschriebenen Briefes vom 8.4.1919 hervor (Magyar Tudományos Akadémia Köyvtár Ms 4491/245)
  6. A Hét, (1920), Heft 34, S. 524-525; (1921), Heft 5, S. 76. Die Universitätsbibliothek in Szeged hat digitalisierte Versionen der Zeitschrift online gestellt: http://misc.bibl.u-szeged.hu/id/eprint/19900
  7. Quelle: Házassági anyakönyvi kivonat / Heiratsregister Állami anyakönyvek / staatliche Matrikel Budapest V. Kerület / Bezirk 287. oldal/Seite 861 sorsz/Nr. 1922. november 21.
  8. Im Sterberegister ist evangelisch als Religion eingetragen. (Bp.VIII Ker. Halotti 220/1935)
  9. Vgl. das Titelblatt des sich an der Harvard library befindlichen Musikdruckes den Kun im Selbstverlag herausgab.
  10. Vgl. den Artikel in der Zeitung Az Ujság vom 25.4.1926 über den Besuch Obermayers vom Apollo Musikverlag in Budapest.
  11. Andreas von Zombori-Kun: Ungarns Revisionspolitik, In: Der Jungdeutsche 8. Januar 1931, ders. Ungarn und die Zollunion, 17. April 1931; ders. Ungarns kulturmission in Südeuropa, 11. Februar 1931.
  12. Adressbuch Berlin für 1931, S. 1847 und für 1932, S. 1818 (auch online einsehbar).
  13. Gertrud Pastenaci: Die Gärten meines Lebens. Lebenserinnerungen einer Ostpreußin. Verlagshaus Würzburg, 2011, S. 118.
  14. „Der Sturm“ verebbt. In: Kerstin Herrnkind: Der Sturm entfacht von Herwarth Walden. Expressionismus für Einsteiger. neobooks, 2015. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  15. Der Durchbruch. In: Thomas Dietzel, Hans-Otto Hügel: Deutsche literarische Zeitschriften 1880–1945. Ein Repertorium. Walter de Gruyter, 1988, S. 376–377. ISBN 978-3-110-97671-7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  16. E-Mail von Varga Banyai Bernadett vom 14. Juli 2017 (Budapest Funeral Institut).
  17. Quelle: Bundesarchiv Berlin B Arch (ehem. BDC) Kartei Reichskulturkammer (RKK) Kun, André von
  18. Vgl. das Sterberegister Budapest Bp.VIII Ker. Halotti 220/1935
  19. Walpurgisnacht. Romantisches Märchenspiel in 3 Akten. Op. 76. Harvard University Library.
  20. Vgl. Hofmeisters musikalisch-literarischer Monatsbericht, 1927