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vom 28.02.2025, aktuelle Version,

Andreas Worenz

Basketballspieler
Basketballspieler
Andreas Worenz
Spielerinformationen
Geburtstag 24. September 1982 (42 Jahre und 226 Tage)
Geburtsort Innsbruck, Österreich
Größe 197 cm
Position Small Forward
Trikotnummer
Vereine als Aktiver
2001–2003 OsterreichÖsterreich UBC St. Pölten
2003–2005 Deutschland Walter Tigers Tübingen
2004–2009 Deutschland BV Chemnitz 99
2009–2014 OsterreichÖsterreich UBC St. Pölten

Andreas Worenz (* 24. September 1982 in Innsbruck) ist ein österreichischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Der 1,97 Meter große Flügelspieler gehörte als Aktiver jahrelang zum Aufgebot des Bundesligisten UBC St. Pölten und war österreichischer Teamspieler. Zudem spielte er in Deutschland in der Basketball-Bundesliga und in der 2. Basketball-Bundesliga.

Laufbahn

Der aus St. Pöltens Jugend stammende Worenz schaffte zu Beginn der 2000er Jahre den Sprung in das Bundesliga-Aufgebot des UBC St. Pölten.

Mit dem UBC trat er auch im Europapokalbewerb Korać-Cup an.[1] Später ging er nach Deutschland und stieg 2004 mit dem SV Tübingen (später in Walter Tigers Tübingen umbenannt) in die erste Liga auf.[2] Ab Januar 2005 war er für den BV Chemnitz 99 in der zweiten Liga im Einsatz. Er wurde bei den Sachsen Mannschaftskapitän und absolvierte mit 134 Spielen für Chemnitz so viele wie keiner vor ihm. In Chemnitz lernte er auch seine spätere Partnerin Susann kennen.[3] Worenz studierte Sportwissenschaft, Psychologie und Soziologie[4] an der Technischen Universität Chemnitz. Er verließ den Verein 2009 aufgrund seiner Einberufung zum Bundesheer und wechselte somit zum UBC St. Pölten.

In St. Pölten spielte er bis 2014 in der Bundesliga. Als Trainer betreute er Jugendmannschaften in St. Pölten und wurde ab Sommer 2013 als Sportkoordinator des Niederösterreichischen Sportleistungszentrum in St. Pölten tätig.[5] Im August 2017 wurde er Cheftrainer von St. Pöltens Herrenmannschaft in der zweiten Liga.[6] 2019 gelang der Erstligaaufstieg, in den folgenden drei Jahren führte er die Mannschaft dreimal in die Bundesliga-Meisterschaftsrunde. Am Ende der Saison 2021/22 gab er das Traineramt in St. Pölten ab und wechselte beim selben Verein ins Amt des Sportlichen Leiters.[7] Ende Februar 2025 sprang er nach der Entlassung von Ioannis Tsirogiannis wieder als St. Pöltens Trainer ein.[8]

  • Andreas Worenz auf: RealGM-Website; Marion, IL, 2000–2019. Abgerufen am 4. Februar 2019 (in Englisch).

Einzelnachweise

  1. Andreas Worenz, Saporta Cup (1999). In: FIBA. Archiviert vom Original; abgerufen am 8. Oktober 2018.
  2. Der Beginn einer Ära? In: Niederösterreichische Nachrichten. 1. August 2017 (noen.at [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  3. Niners-Rekordspieler als Cheftrainer. In: Freie Presse. 23. September 2017 (freiepresse.de [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  4. „Sind für Niederösterreich das, was Stams für Tirol ist“. In: St. Pölten Konkret. Band 2, 2014, S. 24.
  5. Hintergrund. In: Niederösterreichische Nachrichten. 26. August 2013 (noen.at [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  6. Andreas Worenz neuer Headcoach des UBC. In: Lokalsport. 2. August 2017 (lokalsport.info [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  7. Danke Andi Worenz! In: Sportklub NÖ St. Pölten. 10. Juni 2022, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Juli 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/www.skn-basketball.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  8. Manuel Burger: Trainerwechsel in St. Pölten. In: Niederösterreichische Nachrichten. 28. Februar 2025, archiviert vom Original; abgerufen am 28. Februar 2025.

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