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vom 17.05.2014, aktuelle Version,

Anna von Rottauscher

Anna von Rottauscher-Malata (geb. Susanka; * 29. Dezember 1892 in Wien; † 12. Juni 1970) war eine österreichische Sinologin. Sie war Autorin und Übersetzerin verschiedener Bücher. Sie war verheiratet mit Alfred Rottauscher von Malata.

Publikationen

  • Altchinesische Tiergeschichten. Agathon, Wien 1920.
  • Wenn ein Blatt sich bewegt, kann auch der Ast erzittern: Gedanken chinesischer Weiser. Hrsg. v. Heinrich Tieck. Scheuermann, Wien 1939; 17. Auflage 1968.
  • Ihr gelben Chrysanthemen! Japanische Lebensweisheit. Haiku. Hrsg. v. Heinrich Tieck. Scheuermann, Wien 1939 (Nachdichtungen).
  • Zündet man Kerzen an, so erhält man Licht: Weisheiten der alten Chinesen. Hrsg. v. Heinrich Tieck. Scheuermann, Wien 1940.
  • Folge deinem Stern: Worte italienischer Dichter. Hrsg. v. Heinrich Tieck. Scheuermann, Wien 1940.
  • Der Pantoffel der kleinen Yen-Dschi: Zwei chinesische Novellen aus alter Zeit. Frick, Wien 1940.
  • Rotjade und Blütentraum: Ein chinesischer Liebesroman. Frick, Wien 1941.
  • Ritter, Dichter, Frauen, Schelme: Ein Querschnitt durch die japanische Vergangenheit. Siebenberg, Wien 1943.
  • Die seltsame Hochzeitsfahrt: Zwei chinesische Novellen aus alter Zeit. Mit drei chinesischen Miniaturen. Frick, Wien 1944.
  • Yo Ta Fu: Untergang. Roman. Amandus, Wien 1947.
  • Man Ju: Der wunde Schwan. Die Aufzeichnungen des Mönchs Man Ju. Roman. Amandus, Wien 1947.
  • Irrlicht und Morgenröte: Fünf chinesische Erzählungen. Die Waage, Zürich 1955.
  • Die Juwelenpagode: Ein altchinesischer Roman. Die Waage, Zürich 1958.
  • mit Heinrich Wallnöfer: Der goldene Schatz der chinesischen Medizin. Schuler, Stuttgart 1959.
  • Charakter- und Schicksalsdeutung der Chinesen aus Gesicht und Händen. Turm-Verlag, Bietigheim 1968.

Literatur

  • Anna von Rottauscher, geb. Susanka (29. Dez. 1892, Wien – 12. Juni 1970). Leben und Werk. In: Oriens extremus. Bd. 37 (1994), S. 235–245.