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vom 15.04.2017, aktuelle Version,

Association of Austrian Filmproducers

Die Association of Austrian Filmproducers (AAFP), der Verband der österreichischen Filmproduzentinnen und -produzenten, ist der größte österreichische Interessenverband für Filmproduktionsgesellschaften. Sie setzt sich für die Vielfalt des österreichischen Filmschaffens und die unterschiedlichsten Arten von Filmen ein.

Die Gründung erfolgte am 3. Februar 1971 als Verband Österreichischer Film- und Fernsehfilmproduzenten.

Vorstandsmitglieder: Gabriele Kranzelbinder, Axl Newrkla, Heinrich Ambrosch, Michael Kitzberger, Franz Novotny, Manfred Studnitzka, Antonin Svoboda, John Lüftner, Erich Lackner (kooptiert) und J. Rosenberger (kooptiert).

Ziele

Ziele und Aufgaben der AAFP laut Eigendefinition:[1]

  • Stärkung des Filmstandortes Österreich
  • Stärkung der Produktionswirtschaft
  • öffentlich: Erhöhung der Fördermittel des Bundes; Förderung der Entwicklung und Etablierung zeitgemäßer Distributionswege, angemessene Fördervolumina der Bundesländer
  • privat: Contentabgabe / Medienpauschale auf die Verbreitung audiovisueller Inhalte zur Finanzierung der Contentherstellung, zur Entwicklung neuer Formate, Distributionsformen und technischen Umrüstung
  • Stärkung der rechtlichen Position der Produzenten
  • Bildung: Professionalisierung der Ausbildung künftiger Mitarbeiter der österreichischen Filmwirtschaft; Verbesserung der Rahmenbedingungen der universitären Ausbildung; Einführung eines Medienunterrichts etc.
  • Ausbau der internationalen Koproduktionen
  • Stärkung der Marktpräsenz im In- und Ausland
  • Ausbau der Finanzierungs- und Verwertungsmöglichkeiten
  • Transparente Informationspolitik
  • Aktive Kommunikation mit anderen Filmverbänden

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Presse-Mitteilung der AAFP vom 27. April 2006