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vom 11.11.2017, aktuelle Version,

Bajuwaren-Radweg

 

Bajuwarentour
Gesamtlänge 126 km
Lage Oberbayern, Oberösterreich, Salzburg
Karte
Startpunkt Waging am See
Zielpunkt Waging am See
Orte am Weg Laufen, Oberndorf, Obertrum am See
Bodenbelag 90 % asphaltiert
Höhendifferenz 388 m - 550 m
Schwierigkeit familienfreundlich
Verkehrs­aufkommen niedrig
Anschluss an Salzachtal Weg
Webadresse bajuwarentour.de

Der Bajuwaren-Radweg ist ein 126 Kilometer langer österreichisch-deutscher Radwanderweg in Form eines Rundwegs, der durch den Rupertigau in Oberbayern, das Obere Innviertel in Oberösterreich und den Flachgau im Bundesland Salzburg führt. Der Name des touristischen Themenradwegs gründet auf den Funden alter bajuwarischer Siedlungen in den Orten Waging und Mattsee sowie auf weiteren kleineren Funden an Orten entlang der Strecke.

Streckenverlauf

Als Ausgangspunkte der Rundstrecke werden der bayrische Ort Waging am See und der Salzburger Ort Mattsee angenommen. Der Radweg passiert folgende Orte:

Routenverlauf
Waging am See Bayern
Petting Bayern
Laufen Bayern
Salzachbrücke (Laufen–Oberndorf) Landesgrenze
Oberndorf bei Salzburg Salzburg
Nußdorf am Haunsberg Salzburg
Berndorf bei Salzburg Salzburg
Obertrum Salzburg
Mattsee Salzburg
Perwang am Grabensee Oberösterreich
Michaelbeuern Salzburg
Eggelsberg Oberösterreich
Franking Oberösterreich
Ostermiething Oberösterreich
Salzachbrücke (Tittmoning-Ettenau) Landesgrenze
Tittmoning Bayern
Taching Bayern
Waging am See Bayern

Neben dieser Hauptroute gibt es einige Alternativstrecken und zusätzliche Wegverläufe:

  • Taching – FridolfingKirchanschöring – Petting (38 km)
  • Tittmoning – Fridolfing (10 km); von dort nach Taching oder Petting
  • Umrundung des Abtsdorfer Sees nahe Laufen (6 km)
  • Alternative zwischen Oberndorf und Nußdorf (15 km)
  • von der Alternative Oberndorf–Nußdorf ab nach Obertrum (15 km)
  • Abkürzung der Hauptroute von Nußdorf nach Seeham (9 km)
  • Umrundung des Höllerersees zwischen Franking und Ostermiething (7 km)

Beschaffenheit

Der Radweg führt durch das leicht hügelige Alpenvorland und verläuft hauptsächlich auf asphaltierten Nebenstraßen und befestigten Schotterwegen. Er weist auch nur unwesentliche Anstiege auf und wird daher als „familienfreundlich“ beworben. Der maximale Höhenunterschied beträgt etwa 170 Meter.