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vom 28.10.2016, aktuelle Version,

Bert Rebhandl

Bert Rebhandl (* 1964 in Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich) ist ein österreichischer Journalist mit dem Schwerpunkt Filmkritik.

Leben

Bert Rebhandl studierte Germanistik, Philosophie und Katholische Theologie und ist als Filmkritiker und Sachbuchautor tätig,[1] außerdem als Dozent an der Freien Universität Berlin.[2] Rebhandl schreibt als freier Journalist in verschiedenen Tageszeitungen wie in der FAZ,[3] der taz [4] und Zeitschriften wie Cargo [5] und Zitty.[6] Daneben ist er auch Autor von Buchbeiträgen sowie Verfasser der beiden Bücher Orson Welles. Genie im Labyrinth (2005) und Seinfeld (2012). Rebhandl lebt in Berlin-Kreuzberg. Der Wiener Autor Manfred Rebhandl ist sein Bruder.

Publikationen

Einzelnachweise

  1. Bert Rebhandl. In: Perlentaucher.
  2. Lehrbeauftragte. In: FU Berlin, Institut für Theaterwissenschaft / Film, aufgerufen am 23. Oktober 2016.
  3. Bert Rebhandl: Wie der Westen verloren wurde. Zugfahrt des Verderbens: Der fabelhafte Johnny Depp in Gore Verbinskis Blockbuster-Western „Lone Ranger“. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. August 2013, Seite 44, Artikelanfang.
  4. Film-Rezensionen von Rebhandl. In: taz
  5. Film-Rezensionen von Rebhandl. In: Cargo.
  6. Film-Rezensionen von Rebhandl. In: Zitty.