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vom 12.08.2016, aktuelle Version,

Carina Mair

Carina Mair
Nation Osterreich Österreich
Geburtstag 7. Januar 1996
Geburtsort Innsbruck
Größe 168 cm
Beruf Schülerin
Karriere
Disziplin Skeleton
Verein BSC Stubai
Trainer Walter Mair, Hannes Kirchmair
Nationalkader seit 2009
Status aktiv
Medaillenspiegel
YOG-Medaillen 0 × 1 × 0 ×
JWM-Medaillen 0 × 0 × 1 ×
ÖM-Medaillen 1 × 4 × 1 ×
 Olympische Jugend-Winterspiele
0Silber0 2012 Innsbruck Einzel
 Skeleton-Junioren-WM
0Bronze0 2015 Altenberg Einzel
Österreichische Meisterschaften
0Bronze0 2008 Igls Einzel
0Silber0 2009 Igls Einzel
0Silber0 2012 Igls Einzel
0Silber0 2013 Igls Einzel
0Silber0 2014 Igls Einzel
0Gold0 2015 Igls Einzel
Platzierungen im WC/EC/NAC/IC
FIBT Ranking 17. (14/15)
Debüt im Weltcup Dezember 2014
Gesamtweltcup 16. (14/15)
Debüt im Europacup Dezember 2009
Debüt im Interconti-Cup Januar 2013
letzte Änderung: 18. Februar 2015

Carina Mair (* 7. Januar 1996 in Innsbruck) ist eine österreichische Skeletonpilotin.

Werdegang

Carina Mair lebt in Zirl (Tirol) und betrieb zunächst Leichtathletik, ehe sie sich im Alter von neun Jahren erstmals im Skeleton probierte. Bereits Ende 2007 startete sie bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Seniorenbereich und gewann Bronze, wobei jedoch nur drei Österreicherinnen am Start waren. Ihr internationales Debüt gab sie im Skeleton-Europacup 2009/10 auf ihrer Heimbahn in Igls, wo sie 20. und 23. wurde. Ein Jahr später startete sie erneut im Europacup und konnte mit Rang 9 in St. Moritz ihre erste Top-10-Platzierung erreichen. Auch 2011/12 nahm sie an Rennen des Europacups teil und konnte als beste Platzierung einen achten Rang in Igls einfahren. Kurz darauf gewann sie an gleicher Stelle bei den Olympischen Jugendspielen 2012 Silber hinter Jacqueline Lölling. Auch in der Folgesaison war sie bei einigen Rennen des Europacups am Start und wurde unter anderem Fünfte in Königssee. Zudem startete sie auch im höherklassigen Intercontinentalcup, wo ihre beste Platzierung erneut in Igls Rang 13 war. In der Saison 2013/14 startete sie ebenfalls in beiden Rennserien und konnte als beste Platzierungen fünfte Ränge im Europacup in St. Moritz und im Intercontinentalcup in Igls verbuchen.

In die Saison 2014/15 startete Carina Mair mit ihren ersten internationalen Podestplätzen, zwei zweiten Rängen im Europacup in Königssee. Sie gab daraufhin ihr Debüt im Weltcup und wurde in Lake Placid 15. Nach vier Silbermedaillen bei Österreichischen Staatsmeisterschaften hinter Janine Flock gewann sie Ende 2014 in deren Abwesenheit erstmals den Titel. Beim fünften Weltcup der Saison in St. Moritz erreichte sie mit dem neunten Rang zum ersten Mal einen Platz unter den besten zehn. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2015 in Altenberg gewann sie die Bronzemedaille hinter Jacqueline Lölling und Maxi Just.