Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 28.04.2019, aktuelle Version,

Der Landstreicher

Filmdaten
Originaltitel Der Landstreicher
Produktionsland Österreich-Ungarn
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1916
Stab
Regie Luise Kolm
Jakob Fleck
Drehbuch Leopold Krenn
Karl Lindau
nach ihrem Operettenlibretto Die Landstreicher
Produktion Anton Kolm
Luise Kolm
Jakob Fleck
Musik Carl Michael Ziehrer
Besetzung

Der Landstreicher ist ein österreichisches Stummfilmlustspiel aus dem Jahre 1916 von Luise Kolm und Jakob Fleck.

Handlung

Fürst Adolar Gilka beabsichtigt, der Traumfrau seines Freundes ein kostbares Collier und 1000 Kronen in bar zu überbringen. Bei einer verunglückten Autofahrt verliert er jedoch die wichtigen Mitbringsel. Sie werden von dem Landstreicher Fliederbusch nebst Gattin gefunden und erst einmal einkassiert. Nach zahlreichen munteren und lustigen Begebenheiten, verbunden mit allerlei Streichen, finden die verlorenen Preziosen und das Geld den Weg zurück in die Hände des Fürsten, der sich daraufhin den Landstreichern gegenüber als sehr dankbar erweist.

Produktionsnotizen

Der Landstreicher, manchmal auch als Die Landstreicher geführt, erlebte am 29. September 1916 in Wien seine Uraufführung. Der Vierakter wurde mit Schulverbot (= Jugendverbot) belegt und besaß eine Länge von etwa 1400 Metern. In Deutschland passierte Der Landstreicher die Zensur im August 1916 und wurde in Berlins Tauentzienpalast gezeigt.

Kritik

Paimann’s Filmlisten resümierte: „Stoff sehr gut, Humoristik derbkomisch, Spiel, Photos und Szenerie prima.“[1]

Einzelnachweise

  1. Der Landstreicher (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/old.filmarchiv.at In: Paimann’s Filmlisten