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vom 20.10.2019, aktuelle Version,

Dove c’è musica

Dove c’è musica
Studioalbum von Eros Ramazzotti

Veröffent-
lichung(en)

13. Mai 1996

Label(s) Sony BMG/Arista

Format(e)

CD/LP

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

12

Laufzeit

57min 9s

Produktion

Eros Ramazzotti

Chronologie
Tutte storie
(1993)
Dove c’è musica Eros
(1997)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Dove c’è musica
  DE 1
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
17.05.1996 (72 Wo.)
  AT 1
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
26.05.1996 (64 Wo.)
  CH 1
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
19.05.1996 (57 Wo.)
  IT 1
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
19.05.1996 (66 Wo.)
Singles[1]
Più bella cosa
  DE 17 26.04.1996 (30 Wo.)
  AT 9 12.05.1996 (18 Wo.)
  CH 6 28.04.1996 (27 Wo.)
  IT 1
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link
28.04.1996 (12 Wo.)
Stella Gemella
  DE 77 06.09.1996 (10 Wo.)
L’aurora
  DE 89 27.12.1996 (5 Wo.)
Dove c’è Musica
  DE 65 25.04.1997 (9 Wo.)

Dove c’è musica ist das siebte Studioalbum von Eros Ramazzotti. Es wurde in Europa am 13. Mai 1996 und in Nordamerika am 21. Mai 1996 veröffentlicht und ist das erste Album, das der Künstler selbst produzierte. In Deutschland erhielt es 1996 Platin, in den USA im Jahr 2000. Es verkaufte sich bislang rund sieben Millionen Mal. Neben der italienischen Version erschien unter dem Titel Donde Hay Musica eine spanische Version.[2]

Entstehung

Vor der Produktion des Albums hatte Eros Ramazzotti seine kommerziellen Angelegenheiten selber in die Hand genommen, indem er ein eigenes Management-Unternehmen namens RadioRama gegründet hatte. Weiterhin unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit Sony BMG für fünf weitere Studioalben.[2] Ramazzotti sagte, dass er beim Songwriting sehr sorgfältig vorgegangen sei, sodass jedes Lied sein eigenes Thema und seine eigene Dynamik habe und dass sich daher sechs potenzielle Singles auf dem Album befänden.[2] An den Aufnahmen wirkten bekannte Studiomusiker wie der Bassist Nathan East, der Schlagzeuger Vinnie Colaiuta, der Gitarrist Michael Landau, der Perkussionist Lenny Castro, der Keyboarder David Garfield sowie der Backgroundsänger Jim Gilstrap mit. Das Album wurde im LCD Studio (Inverigo, Italien), dem Fonoprint Studio (Bologna, Italien) und den A&M Studios im kalifornischen Los Angeles aufgenommen.

Titelliste

  1. Dove c’è musica – 4:44 (E. Ramazzotti, C. Guidetti, M. Fabrizio, A. Cogliati)
  2. Stella gemella – 4:38 (Ramazzotti, V. Tosseto, M. Lavezzi, Cogliati)
  3. Più bella cosa – 4:24 (Ramazzotti, Guidetti, Cogliati)
  4. L’aurora – 5:37 (Ramazzotti, Cogliati)
  5. Lettera al futuro – 4:17 (Ramazzotti, Cogliati)
  6. Io amerò – 5:07 (Ramazzotti, Cogliati)
  7. Questo immenso show – 5:27 (Ramazzotti, Cogliati)
  8. Quasi amore – 5:07 (Ramazzotti, Cogliati)
  9. Yo sin tì – 4:12 (Ramazzotti, Tosseto, N. Mañó)
  10. Lei però – 4:50 (Ramazzotti, Tosseto, N. Mañó)
  11. L’uragano Meri – 4:46 (Ramazzotti, Cogliati)
  12. Buona vita – 3:51 (Ramazzotti, Tosseto, Cogliati)

Kritiken

Jose F. Promis von Allmusic bemerkt, dass Ramazzotti mit dem Album eine größere Vielfalt an musikalischen Stilrichtungen verarbeitet habe. In Questo immenso show hört er Einflüsse aus Hip-Hop und Gospel, Yo sin tì sei von Latin beeinflusst und bei L’aurora klinge Ramazzotti ein wenig wie Phil Collins. Promis resümiert, dass das Album eine Abkehr vom Sound der früheren Alben und ein Hörvergnügen darstelle.

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Dove c’è musica wurde weltweit mit 3× Gold und 21× Platin ausgezeichnet. Damit verkaufte sich das Album laut Auszeichnungen über 4,32 Millionen Mal (inklusive Premium-Streaming).

Land/Region Aus­zeich­nung Ver­käu­fe
Belgien  Belgien (BEA)  Gold (25.000)
Brasilien  Brasilien (PMB)  Gold 100.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)   Gold (750.000)
Europa  Europa (IFPI)   Platin 4.000.000
Finnland  Finnland (IFPI)  Platin (41.025)
Frankreich  Frankreich (SNEP)  Platin (300.000)
Niederlande  Niederlande (NVPI)  Platin (100.000)
Osterreich  Österreich (IFPI)   Platin (150.000)
Schweden  Schweden (IFPI)  Platin (80.000)
Schweiz  Schweiz (IFPI)   Platin (200.000)
Spanien  Spanien (Promusicae)   Platin (300.000)
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)   Platin 120.000
Insgesamt 3× Gold
21× Platin
4.320.000

Hauptartikel: Eros Ramazzotti/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

  1. 1 2 Quellen Chartplatzierungen: DE (Singles) (Memento des Originals vom 26. August 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicline.de / DE (Alben)@1@2Vorlage:Toter Link/www.musicline.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)   Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. / AT / CH Abgerufen 22. Juni 2010
  2. 1 2 3 Mark Dezzani: BMG Makes Eros A Global Priority. In: Billboard Magazine. 25. Mai 1996, S. 16.