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vom 30.04.2025, aktuelle Version,

Günther Pfaff

Günther Pfaff
Nation Osterreich Österreich
Geburtstag 12. August 1939
Geburtsort Steyr, Österreich
Sterbedatum 10. November 2020 (81 Jahre)
Sterbeort Garsten, Österreich
Karriere
Disziplin Kanurennsport
Bootsklasse Kajak (K1), (K2), (K4)
Medaillenspiegel
Olympische Sommerspiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Bronze Mexiko-Stadt 1968 K2 1000 m
Kanu-Weltmeisterschaften
Silber Ost-Berlin 1966 K4 1000 m
Gold Kopenhagen 1970 K4 1000 m
Bronze Kopenhagen 1970 K2 500 m
Silber Belgrad 1971 K2 1000 m
Kanu-Europameisterschaften
Bronze Duisburg 1967 K4 10.000 m
letzte Änderung: 20. Juni 2022

Günther Pfaff (* 12. August 1939 in Steyr; † 10. November 2020 in Garsten) war ein österreichischer Kanute. Er nahm von 1964 bis 1976 an Olympischen Spielen teil und gewann eine Bronzemedaille.

Werdegang

Günther Pfaff trat 1964 erstmals bei Olympischen Spielen an und belegte den fünften Platz im Einerkajak. Bei den Kanu-Weltmeisterschaften 1966 in Ost-Berlin gewann Österreich im Viererkajak über 1000 Meter hinter dem rumänischen Boot die Silbermedaille mit Günther Pfaff, Kurt Lindlgruber, Helmut Hediger und Gerhard Seibold. Zwei Jahre später, bei den Olympischen Spielen 1968 belegte der Vierer in der gleichen Besetzung den siebten Platz. Seibold und Pfaff gewannen aber Bronze im Zweierkajak über 1000 Meter hinter den Booten aus der Sowjetunion und aus Ungarn.

Bei den Weltmeisterschaften 1970 in Kopenhagen siegten Günther Pfaff und Gerhard Seibold auf der 1000-Meter-Strecke und belegten über 500 Meter den dritten Platz. Durch die Umstellung vom Vierjahresrhythmus auf den Jahresrhythmus fanden 1971 erneut Weltmeisterschaften statt; Pfaff und Seibold erkämpften sich in Belgrad Silber über 1000 Meter. Bei den Olympischen Spielen 1972 startete Pfaff im Zweierkajak mit Helmut Hediger und belegte den siebten Platz. 1976 in Montreal schied Pfaff bei seiner vierten Olympiateilnahme sowohl im Einer als auch im Zweier jeweils im Vorlauf aus.

Auszeichnungen

Literatur

  • Volker Kluge: Olympische Sommerspiele. Die Chronik III. Mexiko-Stadt 1968 – Los Angeles 1984. Sportverlag Berlin, Berlin 2000, ISBN 3-328-00741-5.

Einzelnachweise

  1. Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Abgerufen am 9. Dezember 2015.

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Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
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Olympic Rings without "rims" (gaps between the rings), As used, eg. in the logos of the 2008 and 2016 Olympics. The colour scheme applied here pertains to the 2016 Olympics in Rio de Janeiro. Eigenes Werk mittels: https://olympics.com/images/static/b2p-images/logo_color.svg Original author: Pierre de Coubertin (1863-1937)
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