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vom 10.02.2016, aktuelle Version,

Gustav Heinisch

Gustav Heinisch (* 31. Dezember 1892 in Oderfurt, Mähren, heute Priwoz; † 23. Dezember 1979 in Klagenfurt) war ein österreichischer Bergbauingenieur.

Leben

Heinisch kam 1931 zur Bleiberger Bergwerks-Union (BBU) als technischer Direktor. Der Bergrat aktivierte den Kärntner Bergbau und leitete nach dem Krieg den Wiederaufbau der BBU, ab 1951 als deren Vorsitzender[1]. Des Weiteren war Heinisch Präsident des Musikvereins und Präsident des allgemeinen Sportverbandes Kärnten.

Im Dezember 1972 wurde Heinisch die goldene Medaille der Stadt Klagenfurt verliehen. Ihm zu Ehren wurde in Klagenfurt die Ingenieur-Heinisch-Straße benannt.

Er war Mitglied der Burschenschaft Glück auf Pribram.[2]

Einzelnachweise

  1. Information auf bergbauverein-bad-bleiberg.at, gesehen am 29. Juni 2009
  2. Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 184.