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vom 21.05.2020, aktuelle Version,

Hervis

Hervis Sport- und Modegesellschaft m.b.H.

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Rechtsform GmbH
Gründung 1970[1]
Sitz Wals, Österreich
Leitung Marcus Wild, Hans Klaus Reisch
Mitarbeiterzahl 3.200, davon rund 390 Lehrlinge (Stand: 2018)
Umsatz 520 Mio. EUR (2018)
Branche Sportfachhandel
Website hervis.at

Hervis ist eine österreichische Sporthandelskette und eine Tochtergesellschaft der Spar Österreichische Warenhandels-AG.[2]

Geschichte

1973 erfolgte die Übernahme der Geschäfte des deutschen Modekaufmannes Herman Visser durch die Österreichische Spar-Gruppe. Der Name Hervis setzt sich dabei aus den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens zusammen. Ein Jahr später werden zwei Filialen in Innsbruck und in Graz eröffnet, welche zunächst reine Modekaufhäuser waren. Erst später wurden Sportartikel in das Sortiment mit aufgenommen. In den 1980er Jahren begann schließlich die Umsetzung des Sport-Fachmarkt-Konzepts durch die Kombination von Sport mit Sportmode und sportiver Freizeitmode. 2004 erfolgte die Gründung des Hervis SportsClubs, welcher eigenen Angaben nach das modernste CRM-Tool des österreichischen Sporthandels ist. 2007 wurde ein europaweiter Kundenclub eingeführt. Hervis wurde 2016 mit dem Austrian Retail Innovation Award in der Kategorie „Best Omnichannel Innovation“ ausgezeichnet. Der österreichische Handelsverband prämiert mit der Auszeichnung die erfolgreiche Verknüpfung aller Einkaufskanäle (Store, Online, Mobile) bei Hervis.[3]

Filialen

Hervis-Filiale im tschechischen Brünn

Insgesamt betreibt das Unternehmen 225 Hervis Sport-Fachmärkte in sieben Ländern.[4] Neben Filialen in Österreich, die den Schwerpunkt von Hervis bilden, gibt es auch seit 1997 Filialen in den Nachbarländern Tschechien, Slowenien sowie in Ungarn und in weiteren Staaten Europas. In Kroatien erfolgte der Markteintritt im Jahr 2006, in Rumänien ist Hervis seit 2007 vertreten. In Garmisch-Partenkirchen eröffnete das Unternehmen am 4. Dezember 2012 die erste deutsche Filiale.[5]

Einzelnachweise