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vom 19.06.2020, aktuelle Version,

Immofinanz

Immofinanz AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN AT0000A21KS2
Gründung April 1990
Sitz Wien, Osterreich  Österreich
Leitung
  • Ronny Pecik, Vorstandsvorsitzender
  • Michael Knap, Vorsitzender des Aufsichtsrats
Mitarbeiterzahl 311
Umsatz 366,7 Mio. EUR (2019)
Branche Immobilienwirtschaft
Website immofinanz.com
Stand: 31. Dezember 2019

Die Immofinanz AG ist ein gewerblicher Immobilienkonzern und fokussiert ihre Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in derzeit sieben Kernmärkten in Europa: Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien. Das Unternehmen besitzt zum Stichtag 31. Dezember 2019 ein Immobilienvermögen von rund EUR 5,1 Mrd., das sich auf 210 Objekte[1] verteilt. Das Unternehmen ist an den Börsen Wien (Leitindex ATX) und Warschau gelistet.

Die Immofinanz notiert im Segment Prime Market an der Wiener Börse.

Geschichte

Nach der Gründung im April 1990 engagierte sich Immofinanz hauptsächlich in Österreich und Deutschland, zunehmend auch in den USA, Frankreich sowie süd- und osteuropäischen Ländern. Aus diesem Grunde entstanden die Tochterunternehmen Immowest und Immoeast, sowie Immoaustria nur für Österreich. Die Gesellschaft war eng mit der Constantia Privatbank verbunden, die das Management, die komplette Infrastruktur und alle Mitarbeiter zur Verfügung stellte.[2]

Im Juli 1991 erfolgt die Börsenzulassung an der Wiener Börse. Die Marktkapitalisierung beträgt zu diesem Zeitpunkt 62 Mio. EUR. Im Geschäftsjahr 1992/93 wird die erste Investition außerhalb von Wien vorgenommen. 1994 erfolgt die Umbenennung von C&S Immobilien Anlagen AG in Immofinanz Immobilien Anlagen AG. Das Bankhaus Schoeller & Co zieht sich aus dem Management zurück. 1996 wird die erste Kapitalerhöhung durchgeführt.[3]

1997 erwirbt die Gesellschaft den Business Park Vienna, wo der Vienna Twin Tower gebaut wird – heute sind diese unter dem Markennamen Myhive am Wienerberg[4] bzw. Myhive Twin Towers bekannt. 1999 beteiligt sie sich an der Wipark Garagen AG und übernimmt ein Jahr später alle Anteile. 2001 werden der City Tower Vienna und Apartments in Houston gekauft.[5]

Das regionale Segment Immoeast wurde ab 2001 aufgebaut. Die erste Auslandsinvestition erfolgt in Ungarn.[3] Im April 2003 umfasste es 14 Immobilien.[2] Im Oktober 2003 wurde die Reviva AG mit 24 Objekten erworben. Im Dezember 2003 erfolgte der Börsengang der Immoeast Immobilien Anlagen AG. Dabei wurden 4,9 Mio. Aktien zu einem Preis von je 6,10 EUR angeboten. 51 % der Anteile blieben im Besitz der Immofinanz. Im Herbst 2004 wird die BUWOG mit rund 20.000 Wohnungen und eine Mehrheit an der ESG Villach erworben.[5]

Im Geschäftsjahr 2004/05 erfolgte der Markteintritt in Rumänien, Russland und der Slowakei. 2004 bzw. 2005 wird das 2001 begonnene Engagement in den USA mit Gewinn beendet.[3]

2005/06 wurde in Italien ein Portfolio mit 440 Objekten erworben, die allesamt an den italienischen Staat vermietet wurden.[6]

Im April 2007 wurde mit 12,64 Euro der Höchststand der Aktie erreicht. Ab Juni 2007 setzte ein starker Kursrückgang ein.

Im Oktober 2007 wurde erstmals eine Dividende in Höhe von 0,33 Euro ausgeschüttet. Zum 30. Juni 2008 wurde die gesamte Immobiliensparte der Constantia Privatbank gekauft. Dabei wurden 40 % direkt und 60 % über die Tochtergesellschaft Immoeast erworben. Dadurch wurde das Management der Gesellschaft internalisiert.[6]

Ab dem Herbst 2008 mussten Restrukturierungen vorgenommen werden. Dies ging mit einem Vorstandswechsel einher. Am 21. November 2008 wird Eduard Zehetner Vorstandssprecher der Gesellschaft. Mit Wirkung zum 1. März 2009 wurde die Immoaustria an die Immoeast verkauft. Im April 2009 wurde die Wipark Garagen AG an eine Tochter der Wiener Stadtwerke verkauft. Insgesamt mussten im Geschäftsjahr 2008/09 ca. 2.300 Mio. Euro abgeschrieben werden.[7]

Im September 2008 ging der Kursverlauf der Aktien in den freien Fall über. Im November 2008 wurde mit 0,28 Euro ein historischer Tiefststand markiert.

Am 29. April 2010 wurde die Immofinanz mit der Immoeast zur Immofinanz Group fusioniert.[8]

In einem Ranking des Forbes Magazine der weltweit größten Aktiengesellschaften aus dem Jahre 2013 lag die Immofinanz auf Platz 1.798.[9]

Im April 2014 verselbständigte die Immofinanz ihre Wohnimmobilientochter Buwog durch Abspaltung von 51 % der Anteile und danach notierte die Buwog (ISIN AT00BUWOG001) als eigenständiges Unternehmen an den Börsen Wien, Frankfurt und Warschau und wurde 2018 vom deutschen Wohnkonzern Vonovia übernommen.[10] Durch diesen Spin-off erhielten die Immofinanz-Aktionäre für je zwanzig Stückaktien der Immofinanz zusätzlich eine Stückaktie der Buwog. Der bei der Immofinanz verbliebene 49%ige Anteil wurde mittelfristig wie geplant abgegeben.[11]

Im Mai 2015 wird Oliver Schumy neuer Vorstandsvorsitzender der Immofinanz. Unter ihm erfolgt die Portfoliokonzentration auf die beiden Assetklassen Büro und Einzelhandel, eine Steigerung der Auslastung sowie eine Senkung der Personal- und Finanzierungskosten. Sämtliche historische Anlegerklagen wurden außergerichtlich beigelegt.[12]

Des Weiteren konnte die Immofinanz im August 2016 den Erwerb einer Beteiligung von rund 26 % sowie von vier vinkulierten Namensaktien an der CA Immobilien Anlagen AG abschließen, nachdem sie sämtliche aufschiebende Bedingungen binnen kürzester Zeit erfüllt und die kartellrechtlichen Freigaben in sechs Ländern erhalten hat. Diese Akquisition ist die Grundlage für die geplante Verschmelzung von Immofinanz und CA Immo zu einem der größten gewerblichen Immobilienkonzerne in Kontinentaleuropa. Aufsichtsrat und Vorstand der Immofinanz haben Ende Februar 2018 beschlossen, Detailgespräche für einen möglichen Zusammenschluss von CA Immo und Immofinanz vorerst ausgesetzt zu lassen und auch weitere strategische Optionen zu prüfen. Im Juli 2018 genehmigte der Immofinanz-Aufsichtsrat den Paketverkauf der rund 26%-Beteiligung an der CA Immo an SOF-11 Starlight S.à r.l., eine Gesellschaft der Starwood Capital Group. Das Closing der Transaktione erfolgte am 27. September 2018.[13][14][15]

Am 19. Dezember 2016 haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, das russische Einzelhandelsportfolio abzugeben. Die fünf russischen Einkaufszentren mit einer vermietbaren Fläche von rund 280.000 m² sowie dazugehörige Servicegesellschaften stellten seither einen aufgegebenen Geschäftsbereich gemäß IFRS 5 dar. Mit dieser Entscheidung begegnete die Immofinanz dem Faktum, dass die Einkaufszentren in Moskau einer anderen Marktdynamik folgten als das übrige Immobilienportfolio und damit das Risikoprofil des Konzerns negativ beeinflussten. Mit dem Verkauf dieses Portfolios an die Fort Group erfolgte 2017 der Marktaustritt der Immofinanz aus Russland. Das Closing dieser Transaktion erfolgte am 6. Dezember 2017.[1]

Mit Aktienkaufverträgen vom 18. April 2018 vereinbarte die Immofinanz AG den Erwerb von 19.499.437 Inhaberaktien an der S Immo AG. Nach Erteilung der relevanten kartellrechtlichen Freigaben erfolgte das Closing der Transaktion am 21. September 2018 und damit die Übertragung der erworbenen S-Immo-Aktien an die Immofinanz.[16][17][18]

Entwicklung des Grundkapitals

Das Grundkapital der Immofinanz AG beträgt zum 31. Dezember 2019 112.085.269 Euro  (31. Dezember 2018: 112.085.269 Euro) und ist in 112.085.269 (31. Dezember 2018: 112.085.269) stimmberechtigte, nennbetragslose Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR 1,00 unterteilt.[19] Das Grundkapital und die Aktienanzahl haben sich in Geschäftsjahr 2018 gegenüber 2017 durch folgende Maßnahmen geändert:[20]

  1. Durch Wandlungen der im März 2018 ausgelaufenen Wandelanleihe 2018 wurden im April 2018 insgesamt 4.678.921 Stück Immofinanz-Aktien durch Kapitalerhöhung aus bedingtem Kapital ausgegeben. Dadurch erhöhte sich das Grundkapital auf 1.120.852.699 Euro.
  2. Die Hauptversammlung der Gesellschaft vom 11. Mai 2018 hat die Neueinteilung des Grundkapitals durch Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 sowie die ordentliche Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft beschlossen. Diese Maßnahmen wurden mit Firmenbucheintragungen vom Juni 2018 wirksam. Seitdem beträgt das Grundkapital 112.085.269 Euro und ist in 112.085.269 Stückaktien zerlegt.

Umstrukturierungen 2008

Im Zuge der Finanzkrise des Jahres 2008 hat Immofinanz im Laufe eines Jahres mehr als 95 % ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Im September wurde ein Liquiditätsbedarf von annähernd 500 Millionen Euro bekannt, dessen Finanzierung nicht gesichert war.[21] Im Oktober wurde Konzernchef Karl Petrikovics durch den früheren Austrian-Airlines-Finanzchef Thomas Kleibl abgelöst.[22] Gegen den ehemaligen Vorstand Karl Petrikovics ist bei der Staatsanwaltschaft Wien ein Strafverfahren unter der Aktenkennzahl 611 St 25/08x anhängig. Am 12. April 2012 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt, der Aufsichtsratsvorsitzende Schwager zu viereinhalb Jahren. Die Urteile sind mit Oktober 2015 rechtskräftig geworden.[23]

Am 21. November gab das Unternehmen bekannt, dass Eduard Zehetner – der als Sanierer der RHI AG bekannt ist – mit sofortiger Wirkung neuer Finanzvorstand wird.[24] Christian Thornton scheidet einvernehmlich aus dem Vorstand beider Unternehmen aus. Die Immofinanz wurde dann bis 30. April 2015 von Eduard Zehetner gemeinsam mit Daniel Riedl, Michael Wurzinger geführt. Zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde Herbert Kofler berufen.[25] Vom 1. Mai 2015 bis 18. März 2020 war Oliver Schumy Vorstandsvorsitzender.[26] Ronny Pecik wurde mit 4. Mai 2020 für drei Jahre als neuer Vorstandsvorsitzender (CEO) bestellt.[27]

Die Marken der Immofinanz

Die Immofinanz hat in den vergangenen Jahren für ihr Einzelhandelsportfolio die Eigenmarken Stop Shop (seit 2005)[3] und Vivo! (seit 2014)[28] entwickelt. Mit Myhive wurde im September 2016 eine internationale Büromarke eingeführt. Das internationale Bürokonzept Myhive umfasst Bürogebäude in Hauptstädten von Österreich, Ungarn, Slowakei, Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik sowie eine Projektentwicklung im Düsseldorfer Medienhafen (Deutschland). Myhive verfügt per 31. Dezember 2019 über 23 Standorte mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 556.000 m².[29]

Vivo! ist die Immofinanz-Marke für Einkaufszentren. Diese sind für Städte mit einem Einzugsgebiet von mindestens 200.000 Einwohnern konzipiert. Die Einkaufszentren weisen meist eine eingeschossige Bauweise auf. Per 31. Dezember 2019 gibt es 10 Vivo!-Standorte in vier Ländern mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 314.000 m².[30]

Stop Shop ist die Immofinanz-Marke für Retail Parks in Zentral- und Osteuropa mit einem Einzugsgebiet von 30.000 bis 150.000 Einwohnern. Stop Shops bieten eine vermietbare Fläche von ca. 8.000 bis 15.000 m² je Standort. Per 31. Dezember 2019 gibt es 89 Stop-Shop-Standorte in neun Ländern mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 637.000 m².[31]

BUWOG-Affäre

Der ehemalige Immofinanz-Chef Karl Petrikovics steht im Verdacht, sich beim Kauf der 60.000 Bundeswohnungen 2004 (siehe BUWOG-Affäre) durch eine Provision von 9,6 Millionen Euro an den PR-Berater Peter Hochegger und den Lobbyisten und Ex-FPÖ-Politiker Walter Meischberger unrechtmäßig Informationen über das Höchstgebot der Konkurrenten verschafft zu haben.[32]

Die Staatsanwaltschaft Wien hat in der Causa bereits einige Verfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet, unter anderem gegen den damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser.

Am 21. Juli 2016 gab die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft bekannt gegen Karl-Heinz Grasser, Peter Hochegger, Walter Meischberger, Ernst Plech und zwölf weitere Personen in den Causae Buwog und Terminal Tower Anklage zu erheben. Der verursachte Gesamtschaden beläuft sich laut Anklage auf zehn Millionen Euro woraus sich ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft ergibt.[33]

Einzelnachweise

  1. 1 2 Geschäftsbericht 2019. (PDF) In: immofinanz.com. Immofinanz, abgerufen am 15. Juni 2020.
  2. 1 2 Geschäftsbericht 2002/03. Immofinanz AG
  3. 1 2 3 4 Geschäftsbericht 2004/05. Immofinanz AG
  4. Büroimmobilien am Wienerberg. In: amwienerberg.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  5. 1 2 Geschäftsbericht 2003/04. Immofinanz AG
  6. 1 2 Geschäftsbericht 2005/06. Immofinanz AG
  7. Geschäftsbericht 2008/09. Immofinanz AG
  8. Geschäftsbericht 2009/10. Immofinanz AG
  9. Elf Firmen unter den weltweit größten. In: oesterreich.orf.at. 18. April 2013, abgerufen am 18. April 2013: „Österreich ist mit elf Unternehmen in der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste des US-Magazins „Forbes“ der weltweit größten 2.000 Firmen vertreten. […] sowie die Immofinanz (Platz 1.798) […] Unter den 2.000 Firmen befinden sich ausschließlich Aktiengesellschaften, weshalb beispielsweise Red Bull nicht vorkommt. […] Zur Erstellung der Rangliste wurden folgende Kennzahlen verwendet: Umsatz, Gewinn, Vermögenswert und Marktkapitalisierung.“
  10. Vonovia mit BUWOG Angebot erfolgreich. In: vonovia.de. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  11. Geschäftsbericht 2013/14. Immofinanz AG
  12. Geschäftsbericht 2014/15. Immofinanz AG
  13. IMMOFINANZ beschließt Paketverkauf der CA Immo-Anteile an Starwood sowie weiteren Rückkauf eigener Aktien im Volumen bis zu 9,7 Mio. Stück bzw. bis 8,66% an ausstehenden Aktien. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  14. IMMOFINANZ hat den Verkauf des rund 26%-Anteils an der CA Immo abgeschlossen. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  15. IMMOFINANZ Geschäftsbericht 2018. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  16. IMMOFINANZ gibt Erwerb von rund 19,5 Mio. Stück Inhaberaktien an der S IMMO AG bekannt. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  17. IMMOFINANZ hat den Erwerb des 29,14%-Anteils an der S IMMO abgeschlossen. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  18. IMMOFINANZ Jahresbericht 2018. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  19. Quelle: IMMOFINANZ Geschäftsbericht 2019, Seite 89
  20. Quelle: IMMOFINANZ Geschäftsbericht 2018, Seite 86
  21. Die Presse, 21. August 2008.
  22. Die Presse, 7. Oktober 2008.
  23. Wiener Zeitung Online: Immofinanz-Prozess endete mit Haftstrafen. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  24. DGAP-Adhoc: Immofinanz AG. In: finanznachrichten.de, 21. November 2008.
  25. Die Presse, 30. Oktober 2008.
  26. Veränderung im Vorstand. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  27. Ergänzung des Vorstands | Ronny Pecik wird zum CEO bestellt. In: immofinanz.com. Abgerufen am 15. Juni 2020.
  28. Geschäftsbericht 2015/16. Immofinanz AG
  29. Quelle: Geschäftsbericht 2019
  30. Quelle: Geschäftsbericht 2019
  31. Quelle: Geschäftsbericht 2019
  32. Was Sie über den Buwog-Prozess wissen müssen. kurier.at, 12. Dezember 2017, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  33. Korruptionsvorwürfe: Anklage gegen Grasser, Meischberger und 14 weitere Personen in Causa Buwog und Linzer Terminal Tower. In: derStandard.at. 21. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.