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vom 08.12.2018, aktuelle Version,

Iris Andraschek-Holzer

Iris Andraschek-Holzer (* 23. Juni 1963 in Horn) ist eine österreichische bildende Künstlerin.

Leben und Wirken

Iris Andraschek-Holzer studierte von 1982 bis 1988 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Maximilian Melcher. Von 1986 bis 1987 befand sie sich in Ausbildung an der Freskoschule in Bozen. Die Künstlerin ist hauptsächlich in Niederösterreich und Wien tätig. Bedeutende größere Arbeiten entstanden beispielsweise in Gmünd und in Wiener Neustadt. In den Jahren von 1997 bis 2000 war sie für die Niederösterreichische Landesregierung als Beirat für Kunst im öffentlichen Raum tätig. Sie ist seit 2008 Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ, weiters beim Verein FLUSS, Niederösterreichische Initiative für Foto- und Medienkunst in Wolkersdorf im Weinviertel und bei der Wiener Secession.

Auszeichnungen

Ihre Tätigkeit wurde durch zahlreiche Stipendien und Preise, unter anderem 1984 mit dem Fügerpreis in Silber und 1988 mit dem Förderungspreis des Landes Niederösterreich, gefördert.

2015 wurde sie mit dem Österreichischen Kunstpreis ausgezeichnet.[1] Für 2018 wurde ihr der Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst zugesprochen.

Werke

Literatur (Auswahl)

  • Niederösterreichisches Landesmuseum, Blau - Gelbe Galerie. Wien 1989.
  • Veröffentlichte Kunst - Kunst im öffentlichen Raum 4, Katalog des NÖ Landesmuseums, Neue Folge Nr. 418, St. Pölten 1998.
  • Veröffentlichte Kunst - Kunst im öffentlichen Raum 5, Katalog des NÖ Landesmuseums, Neue Folge Nr. 418a, St. Pölten 2000.
  • Bilder Nr. 177. Thema: Frauen: Thema I: Alltag. Wien 2002
  • Künstlerinnen-Positionen 1945 bis heute. Mimosen - Rosen - Herbstzeitlosen. Krems 2003
  Commons: Iris Andraschek  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. derStandard.at - Österreichische Kunstpreise verliehen. Artikel vom 28. Jänner 2016, abgerufen am 29. Jänner 2016.