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vom 17.06.2016, aktuelle Version,

Johannishütte

Johannishütte
DAV-Hütte Kategorie I
Johannishütte mit Großvenediger
Johannishütte mit Großvenediger
Lage Hinterbichler Dorfertal; Tirol, Österreich; Talort: Prägraten am Großvenediger
Gebirgsgruppe Venedigergruppe
Regionen Nationalpark Hohe Tauern
Geographische Lage 47° 3′ 35″ N, 12° 20′ 3″ O
Höhenlage 2121 m ü. A.
Johannishütte (Tirol)
Johannishütte

Besitzer Sektion Oberland
Erbaut 1857
Bautyp Hütte
Übliche Öffnungszeiten Mitte März bis Anfang Mai, Mitte Juni bis Mitte Oktober
Beherbergung 12 Betten, 38 Lager, 5 Notlager
Winterraum 10 Lager
Weblink Offizielle Homepage
Hüttenverzeichnis ÖAV DAV

Die Johannishütte in der Venedigergruppe ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Oberland in München des Deutschen Alpenvereins und liegt im Hinterbichler Dorfertal auf einer Höhe von 2121 m ü. A. südlich des Großvenedigers in Osttirol (Österreich).

Geschichte

Die Johannishütte ist 1858 auf Anregung des Geoplasten Franz Keil aus Spenden, insbesondere von Erzherzog Johann von Österreich, von Bartholomä Steiner erbaut worden. Anteil an der Errichtung dieser Hütte hatte auch der Geograph Friedrich Simony aus Wien. Als Namenspatron galt der Förderer des Hüttenbaus, Erzherzog Johann.

1870 erwarb der C.-A. von Steiner die Hütte, der 1871 eine neue Hütte errichtete, die 1876 in den Besitz der Sektion Prag überging.

Anreise

  • Aus Norden via Felbertauerntunnel – Hinterbichl, Wiesenkreuz über den Fahrweg (Parkplatz)
  • Aus Süden via Lienz – Hinterbichl, Wiesenkreuz über den Fahrweg (Parkplatz)

Aufstieg

  • Von Hinterbichl 2 Stunden über Wandersteig und Gumpachkreuz zur Johannishütte
  • Von Hinterbichl mit Hüttentaxi zur Johannishütte

Touren von der Johannishütte

Übergänge zu anderen Hütten

Bilder

  Commons: Johannishütte  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Lia Hörmann (Red.): Alpenvereinsschutzgebiet Hohe Tauern. Venediger Höhenweg. Weihe und Eröffnung des Teilstückes Zopet-Scharte In: Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins. Band 11/12 aus 1979 (Gesamtjahrgang CIV). Oesterreichischer Alpenverein, Innsbruck 1979, S. 228. (Online bei ALO).