Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 26.03.2020, aktuelle Version,

Kartitsch

Kartitsch
Wappen Österreichkarte
Wappen von Kartitsch
Kartitsch (Österreich)
Kartitsch
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Lienz
Kfz-Kennzeichen: LZ
Fläche: 58,89 km²
Koordinaten: 46° 44′ N, 12° 30′ O
Höhe: 1353 m ü. A.
Einwohner: 771 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 13 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9941
Vorwahl: 04848
Gemeindekennziffer: 7 07 13
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nr. 80
9941 Kartitsch
Website: www.kartitsch.at
Politik
Bürgermeister: Josef Außerlechner (Tiroler Bauernbund)
Gemeinderat: (2016)
(11 Mitglieder)

11 Gemeinschaftsliste Kartitsch - GLK

Lage von Kartitsch im Bezirk Lienz
AbfaltersbachAinetAmlachAnrasAsslingAußervillgratenDölsachGaimbergHeinfelsHopfgarten in DefereggenInnervillgratenIselsberg-StronachKals am GroßglocknerKartitschLavantLeisachLienzMatrei in OsttirolNikolsdorfNußdorf-DebantOberlienzObertilliachPrägraten am GroßvenedigerSt. Jakob in DefereggenSt. Johann im WaldeSt. Veit in DefereggenSchlaitenSillianStrassenThurnTristachUntertilliachVirgenTirol (Bundesland) Lage der Gemeinde Kartitsch im Bezirk Lienz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Kartitsch

Kartitsch ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Lienz (Osttirol) im Bundesland Tirol mit 771 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.

Geografie

Lage

Kartitsch liegt im Tiroler Gailtal, dem am höchsten gelegenen aller Osttiroler Täler, zwischen der Einmündung in das Pustertal (über eine Geländestufe) und dem 1525 m hoch gelegenen Kartitscher Sattel. Richtung Osten schließt sich das Lesachtal an. Das Gemeindegebiet von Kartitsch wird im Norden von den westlichen Ausläufern der Lienzer Dolomiten und im Süden von den Karnischen Alpen, auf deren Gebirgskamm auch die Staatsgrenze zu Italien verläuft, umrahmt. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich hauptsächlich auf Terrassen beiderseits des Gailbaches.

Gliederung

Hollbruck, 1360 m, Ortsteil der Gemeinde Kartitsch, aus Norden in Blickrichtung Karnischer Kamm

Die Gemeinde besteht aus den drei Ortschaften Hollbruck, St. Oswald und Kartitsch.

Weitere Ortslagen sind Außerlerch, Äußerst, Birgl, Erschbaum, Hinteregg, Innerlerch, Kanter, Boden, Neuwinkl, Rauchenbach, Schuster, Sulzenbach, Walcher, Wiese und Winkl.

Nachbargemeinden

Kartitsch grenzt an die Gemeinden Abfaltersbach, Anras, Comelico Superiore (IT), Heinfels, Obertilliach, San Nicolò di Comelico (IT), Sexten (Südtirol, IT), Sillian und Strassen.

Bevölkerung

Bevölkerungsstruktur

2013 lebten in der Gemeinde Kartitsch 822 Menschen, womit Kartitsch im unteren Mittelfeld der 33 Osttiroler Gemeinden lag. Ende 2001 waren 98,3 Prozent der Bevölkerung österreichische Staatsbürger (Tirol: 90,6 Prozent); Anfang 2013 waren es 97,4 Prozent. Die 21 gezählten Ausländer stammten fast ausschließlich aus den EU-Staaten. Zum katholischen Glauben bekannten sich 2001 98,4 Prozent der Einwohner (Tirol: 83,4 Prozent).[1]

Der Altersdurchschnitt der Gemeindebevölkerung lag 2001 über dem Landesdurchschnitt. 18,1 Prozent der Einwohner von Kartitsch waren jünger als 15 Jahre (Tirol: 18,4 Prozent), 57,2 Prozent zwischen 15 und 59 Jahre alt (Tirol: 63,0 Prozent). Der Anteil der Einwohner über 59 Jahre lag mit 24,7 Prozent deutlich über dem Landesdurchschnitt von 18,6 Prozent. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung von Kartitsch stieg in der Folge weiter an. Der Anteil der unter 15-Jährigen sank per 1. Jänner 2013 auf 14,1 Prozent, während sich der Anteil der Menschen zwischen 15 und 59 Jahren auf 61,7 Prozent erhöhte. Der Anteil der über 59-Jährigen sank hingegen leicht auf 24,2 Prozent. 2001 waren 50,9 Prozent der Einwohner von Kartitsch ledig, 42,7 Prozent verheiratet, 5,8 Prozent verwitwet und 0,6 Prozent geschieden.[1][2]

Bevölkerungsentwicklung

Die Gemeinde Kartitsch verzeichnete zwischen dem späten 19. Jahrhundert und der Mitte des 20. Jahrhunderts im Vergleich mit dem Bezirk Lienz ein durchschnittliches Wachstum, wenngleich das Wachstum deutlich unter dem Landesdurchschnitt lag. Bis in die 1920er Jahre verzeichnete Kartitsch keinen eindeutigen Wachstumstrend, vielmehr wechselten sich mehrmals Bevölkerungsanstiege mit Bevölkerungsverlusten von Volkszählung zu Volkszählung ab. Von etwa 1920 bis etwa 1950 wuchs die Bevölkerung. Die Volkszählung im Jahr 1951 ergab 1.059 Einwohner. Die Einwohnerzahl stagnierte in den 1960ere und 1970er Jahren; in den 1980er Jahren begann ein Abwärtstrend. Zuletzt<!-??--> hatte die Einwohnerzahl wieder den Wert der Zwischenkriegszeit erreicht. Kartitsch verzeichnet seit Jahrzehnten eine stark negative Wanderungsbilanz; in den Jahren 1971 bis 1981 wurde dieses Bevölkerungsminus durch eine positive Geburtenbilanz ausgeglichen. Danach verstärkte sich die Abwanderung; zwischen 1981 und 2001 ging auch die Einwohnerzahl zurück. Seit 2002 verzeichnete die Gemeinde in jedem Jahr eine negative Wanderungsbilanz, hinzu kam eine nur noch schwach positive bzw. bereits teilweise negative Geburtenbilanz in diesen Jahren.[1]

Wirtschaft

Arbeitsstätten und Beschäftigte

Kartitsch beherbergt lediglich Kleinbetriebe und wies 2001 keine Arbeitsstätte mit mehr als zwanzig Beschäftigten auf. Die im Rahmen der Volkszählung durchgeführte Arbeitsstättenzählung ergab 2001 in Kartitsch 42 Arbeitsstätten mit 110 Beschäftigten (ohne Landwirtschaft), wobei 70 Prozent unselbstständig Beschäftigte waren. Wichtigster Wirtschaftszweig war 2001 das Beherbergungs- und Gaststättenwesen mit 20 Arbeitsstätten und 38 Beschäftigten (35 Prozent der Beschäftigten in Kartitsch). Dahinter folgten der Handel mit drei Arbeitsstätten und 17 Beschäftigten sowie das Verkehrswesen mit zwei Arbeitsstätten mit 15 Beschäftigten und die Sachgütererzeugung mit drei Arbeitsstätten und 14 Mitarbeitern. 31 Prozent der in Kartitsch Beschäftigten waren Angestellte oder Beamte, 39 Prozent Arbeiter und 26 % Betriebsinhaber.[1] Neben den Tourismusbetrieben gibt es ein Sägewerk, ein Lebensmittelgeschäft, eine Bank, Bus- und Taxiunternehmen bzw. Frächter, Tischler und ein Erdbewegungsunternehmen.[3]

Von den in Kartitsch 2010 lebenden 383 Erwerbspersonen waren 9,2 % arbeitslos. Von den 357 Erwerbstätigen waren 79 in der Sachgütererzeugung (22 Prozent),50 in der Land- und Forstwirtschaft (14 Prozent) im Bauwesen (15 Prozent) und 45 in der Öffentlichen Verwaltung (13 Prozent) beschäftigt. Weitere wichtige Branchen waren der Handel mit 41 Beschäftigten (12 Prozent) und das Bauwesen mit 29 Beschäftigten (8 Prozent). Von den 350 Erwerbstätigen aus Kartitsch (ohne temporär von der Arbeit abwesende Personen erwerbstätigen Einwohnern) arbeiteten 2010 126 in Kartitsch. 224 pendelten zur Arbeit aus. Von den Auspendlern hatten 71 Prozent ihre Arbeitsstätte im Bezirk Lienz, wichtigste Auspendlergemeinden waren dabei Heinfels, die Bezirkshauptstadt Lienz und Sillian, wo insgesamt 49 % der Auspendler arbeiteten. Weitere 19 Prozent pendelten nach Nordtirol, 6 Prozent in ein anderes Bundesland aus. Im Gegenzug arbeiteten 2010 nur 28 Einpendler in Kartitsch, die überwiegend aus dem Bezirk stammten.[1]

Land- und Forstwirtschaft

Die Statistik wies für die Gemeinde Kartitsch 2010 118 land- und forstwirtschaftliche Betriebe aus: 23 Haupterwerbsbetriebe, 75 Nebenerwerbsbetriebe sowie je zehn Betriebe von Personengemeinschaften bzw. juristischen Personen. 1999 waren es 129 Betriebe gewesen. Die Betriebe bewirtschafteten 2010 insgesamt 5.595 Hektar Fläche, wobei 20 Prozent der Fläche von Vollerwerbsbauern, 34 Prozent von Nebenerwerbslandwirten und 44 Prozent von Betrieben mit juristischen Personen bewirtschaftet wurden.[1]

Tourismus

Der Tourismus in Kartitsch hat ist für die Gemeinde wichtig; über 50 % der Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Auch gemessen am Bezirksdurchschnitt liegt die Tourismusintensität (Übernachtungen je Einwohner) weit über dem Durchschnitt Osttirols, wobei die Tourismusintensität im Winter doppelt und im Sommer rund 2,5 mal so hoch ist wie der Bezirksdurchschnitt. Im Tourismusjahr 2011/12 zählte die Gemeinde rund 69.000 Übernachtungen. Im Sommerhalbjahr 2012 verzeichnete Kartitsch 41.812, im Winterhalbjahr 2012/13 26.853 Übernachtungen. Von den Übernachtungen im Sommer 2012 entfielen 35 % auf Deutsche, 30 % auf Italiener, 27 % auf Österreicher und je 2 % auf Niederländer und Belgier.[4] Im Winter 2011 wurden für Kartitsch 800 Gästebetten ausgewiesen.[5]

Heute gehört die Gemeinde wie alle übrigen Osttiroler Gemeinden zum Tourismusverband Osttirol, wobei Kartitsch in der "Ferienregion Hochpustertal" organisiert ist. In der Gemeinde bestehen vier Drei-Sterne-Hotels, ein weiteres Hotel, sowie verschiedene Pensionen, Privatvermieter und Anbieter von Ferienwohnungen. Wintersportlern stehen in der Gemeinde ein Skigebiet mit zwei Skiliften, eine Eisstockbahn und ein Eislaufplatz, eine Langlaufloipe sowie zwei Rodelbahnen zur Verfügung. In der Sommersaison können Sportler einen Minigolfplatz, zwei Mountainbike-Strecken, einen Tennisplatz sowie die Wanderwege am Karnischen Höhenweg mit der Obstansersee-Hütte und der Filmoor-Standschützenhütte nutzen.

Seit 2008 ist Kartitsch Teil der Bergsteigerdörfer-Initiative des ÖAV. Das Bergsteigerdorf wurde mittlerweile auf die Region Tiroler Gailtal mit dem Hauptort Obertilliach ausgeweitet.[6][7]

Verkehr und Infrastruktur

Kartitsch wird verkehrstechnisch von der Gailtalstraße (B 111) erschlossen, die von Sillian im Pustertal bis ins Untere Kärntner Gailtal führt. Die Siedlungen der Gemeinde liegen dabei großteils an oder nahe der Gailtalstraße. Zur Erschließung des etwas abgelegenen Ortsteils Hollbruck dient die Hollbrucker Straße (L 328), die vom Ortsteil Aigen von der Gailtalstraße abzweigt und über die Ortsteile Schuster und Faschinghöfe bis zur Filialkirche Hollbruck führt. An das öffentliche Verkehrsnetz ist Kartitsch mittels Linienbussen der ÖBB-Postbus GmbH (Postbus) angebunden, deren Linie 4416 bis zu acht Mal pro Werktag Kartitsch über Panzendorf und Tassenbach in rund 13 Minuten Fahrzeit mit Sillian verbindet. Die Linie wird dabei über Untertilliach und Maria Luggau bis St. Lorenzen im Lesachtal geführt und hält in der Gemeinde Kartitsch acht Haltestellen ein. Der nächste Bahnanschluss befindet sich in Tassenbach (Drautalbahn).

Obertilliach ist eine von nur drei Gemeinden im Bezirk Lienz, die sich bis zur Jahrtausendwende nicht mit anderen Gemeinden zu einem Abwasserverband zusammengeschlossen hatte. Zudem existierte zu diesem Zeitpunkt lediglich eine 1974 in Betrieb genommene mechanische Kläranlage (Emscherbrunnen) in den Wiesen südlich des Ortsrandes von Obertilliach-Dorf. Die 254 zu diesem Zeitpunkt bestehenden, abwasserproduzierenden Objekte waren dabei lediglich zu 69 % an das Kanalnetz angeschlossen.[8] Der Abfall, der in der Gemeinde anfällt, wird über den Abfallwirtschaftsverband Osttirol (AWVO) entsorgt.

Sicherheit und Gesundheit

Seit der Schließung des Polizeipostens Obertilliach wird die Gemeinde Kartitsch von der Polizeiinspektion Sillian betreut. Bezüglich des Gesundheitswesens ist Kartitsch gemeinsam mit den Gemeinden Außervillgraten, Innervillgraten, Sillian, Strassen, Heinfels, Obertilliach und Untertilliach im Sozialsprengel Osttiroler Oberland organisiert. Im Gesundheitssprengel werden beispielsweise Gesundheitsleistungen wie Alten- und Pflegehilfe, Heim- und Haushaltshilfe, Palliativpflege und Familienhilfe organisiert.[9] Zum Arztbesuch müssen die Einwohner nach Sillian; das nächste Krankenhaus ist das Bezirkskrankenhaus Lienz.

Die Feuerwehr Kartitsch bestand bereits im Juli 1897 als Feuerwache mit "Löschordnung" und zählte 44 Mann. Die eigentliche Gründung der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Kartitsch erfolgte am 19. November 1899; sie war die 24. Feuerwehr des Bezirksverbandes Lienz. 1909 gründete die FF Kartitsch einen eigenen Löschzug im Ortsteil St. Oswald. 1928 wurde die erste Motorspritze gekauft, 1930 ein Schlauchturm am Ortseingang von Kartitsch gebaut, 1936 ein Löschwasserspeicher und ein kleines Feuerwehrhaus in St. Oswald gebaut. 1946 kaufte die FF Kartitsch erstmals ein Fahrzeug an, 1949 gründete sie die selbstständige Löschgruppe Rauchenbach und 1955 eine zweite selbstständige Löschgruppe in Hollbruck. 1958 begann die Technisierung und Modernisierung der Feuerwehr. 1976 wurde eineLöschwasserbehälter in Hollbruck gebaut und 1968 erstmals ein Tankwagen gekauft. Die Feuerwehr selbst übersiedelte 1967 vom Schulhaus ins Gemeindehaus; 1977 wurden die Räumlichkeiten 1977 erweitert. Das heutige Feuerwehrhaus wurde 1989 gemeinsam mit einem neuen Kleinlöschfahrzeug eingeweiht. Auch die selbstständige Löschgruppe Hollbruck erhielt 1994 ein neues Feuerwehrhaus, 1998 wurde das Feuerwehrhaus in Rauchenbach eingeweiht.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In Kartitsch befinden sich 15 denkmalgeschützte, unbewegliche Objekte, die meisten davon sind sakrale Bauwerke. Die Pfarrkirche St. Leonhard ist eine 1479 vollendete, gotische Kirche mit mächtigem Hochaltar aus den Jahren 1761–1763. Sie wurde 1830 spätklassizistisch umgestaltet. Die Kirche zu 'Unserer lieben Frau' in Hollbruck ist eine zwischen 1680 und 1685 erbaute Pfarr- und Wallfahrtskirche. Sie ist eines der einheitlichsten Werke in der Umgebung aus dem Ende des Frühbarocks. Hervorzuheben sind die Stuckrahmen aus der Werkstätte des Gallus Apeller in Innsbruck, ausgeführt von Georg Holzmeister. Die gotische Filialkirche St. Oswald, ebenfalls eine große Kirche, hat einen polygonalen Chor und einen angebauten Turm mit hohem Spitzhelm. Im Inneren hat das einschiffige Langhaus Seccomalereien aus dem 17. Jahrhundert, Sterngewölbe und eine qualitätsvolle, barocke Inneneinrichtung. Weitere denkmalgeschützte Objekte sind die Pfarrhöfe in Kartitsch und Hollbruck, einige Kapellen, der Kreuzweg in Hollbruck und drei Kriegerfriedhöfe für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Wappen

Blasonierung: In Blau ein steigender goldener Halbmond. Begründung: Das Wappen erinnert an das älteste siegel- und wappenführende Geschlecht der Gemeinde, die Wiser von Kartitsch. 1465 verlieh Kaiser Friedrich III. Hans und Jakob Wiser das Wappen mit der Mondsichel.

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 5 6 Statistik Austria Gemeindedaten von Kartitsch
  2. Landesstatistik Tirol (VZ 2001) (Memento des Originals vom 21. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tirol.gv.at (PDF; 4 MB)
  3. Anton Goller; Anton Kofler: Kartitsch. In: Katholischer Tiroler Lehrerverein (Hrsg.): Bezirkskunde Osttirol. S. 243–248
  4. Amt der Tiroler Landesregierung, Tiroler Landesstatistik
  5. Landesstatistik Tirol (Memento des Originals vom 21. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tirol.gv.at (PDF; 0,7 MB): Tirol. Daten 2012
  6. Ideen – Taten – Fakten, Nr. 1: Startkonferenz Bergsteigerdörfer im Bergsteigerdorf Ginzling, vom 10-11. Juli 2008, Österreichischer Alpenverein im Rahmen des Projekts „Alpenkonvention konkret: Via Alpina und Bergsteigerdörfer“, Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz, Innsbruck 2008, S. 4. PDF-Download (Memento des Originals vom 8. November 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mountainvillages.at, abgerufen am 7. November 2018.
  7. Idylle am Fuße des Karnischen Kamms. Bergsteigerdörfer, abgerufen am 8. November 2018.
  8. Land Tirol, Abwasserentsorgung im Bezirk Lienz (PDF; 7,2 MB)
  9. Sozialsprengel Osttiroler Oberland
Commons: Kartitsch  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



Weiterführendes#

-- Pachl W, Sonntag, 21. Februar 2016, 09:33