Kienberg (Allgäuer Alpen)
| Kienberg | ||
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| Kienberg und Vorderer Kienberg westlich der Hauptorte der Gemeinde Pfronten von Burgruine Falkenstein gesehen, aus Richtung Osten | ||
| Höhe | 1536 m ü. NHN | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Gebirge | Tannheimer Berge in den Allgäuer Alpen | |
| Dominanz | 2,3 km → Breitenberg | |
| Schartenhöhe | 331 m ↓ Himmelreich | |
| Koordinaten | 47° 33′ 58″ N, 10° 30′ 51″ O | |
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| Gestein | Hauptdolomit | |
Der Kienberg ist ein 1536 m ü. NHN hohes und gut 3 km langes Bergmassiv zwischen Achtal und Vilstal in den Tannheimer Bergen der Allgäuer Alpen. Dieses liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Pfronten im Landkreis Ostallgäu.
Umgebung und Aufbau
Das Bergmassiv ist die nördliche Grenze der Tannheimer Berge. Es liegt südlich des Edelsberges (1630 m ü. NHN) und des Vilstales und nördlich des Breitenbergs (1838 m ü. NHN) und des Achtales. Im Westen schließen das Himmelreich und der Westerkienberg (1488 m ü. NHN) an. Östlich schließt der Vordere Kienberg (1384 m ü. NHN) an. Östlich von Letzterem liegen die Hauptsiedlungen der Gemeinde Pfronten.
Rund 1 km östlich des 1536 m ü. NHN hohen Hauptgipfels liegt der 1452 m ü. NHN hohe Nebengipfel Schnalskopf.
Touren und Stützpunkte
Auf den Kienberg und seinen Kamm selbst gibt es keine angelegten Steige, jedoch gibt es einige Wanderwege um das Massiv herum. So findet sich z. B. der Waldpfad Im Ascha bei Pfronten-Dorf am Hang des Kienbergs.
Stützpunkte in Nähe zum Kienberg sind:
- Milchhäusle, Pfronten-Dorf
- Bärenmoosalpe
- Fallmühle, Pfronten-Dorf
- Vilstalsäge, Pfronten-Ried
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Blick vom Schönkahler (1688 m)
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Blick vom Schönkahler auf Westerkienberg (links), Breitenberg (rechts) und Kienberg (Mitte)
Literatur
Wanderführer
- Dieter Seibert: Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. 18. Auflage. Bergverlag Rother, München 2013, ISBN 978-3-7633-1126-2.
Kartenmaterial
- Tannheimer Berge, Köllenspitze, Gaishorn (Alpenvereinskarte BY5) (1:25.000), Deutscher Alpenverein (Hrsg.), Bayerische Vermessungsverwaltung, München 2015, ISBN 978-3-937530-45-1.
- Tannheimer Tal (Blatt 04) (1:35.000), Kompass, Ostfildern 2017, ISBN 978-3-85491-644-4.
- Zumstein Wanderkarte Pfronten (Nr. 2p) (1:30.000), AVA-Verlag Allgäu, Kempten, ISBN 978-3-941869-23-3.
Weblinks
License Information of Images on page#
| Image Description | Credit | Artist | License Name | File |
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| a map symbol for a mountain, the center is in the middle of the base line - as opposed to Fire.svg | Eigenes Werk | Herzi Pinki | Datei:BlackMountain.svg | |
| The Wikimedia Commons logo, SVG version. | Original created by Reidab ( PNG version ) SVG version was created by Grunt and cleaned up by 3247 . Re-creation with SVG geometry features by Pumbaa , using a proper partial circle and SVG geometry features. (Former versions used to be slightly warped.) | Reidab , Grunt , 3247 , Pumbaa | Datei:Commons-logo.svg | |
| Kienberg über Pfronten von Burgruine Falkenstein gesehen, aus Richtung Osten. Tal der Steinacher Ache. | Eigenes Werk | X-angel | Datei:DSCI0104 Kienberg über Pfronten von Burgruine Falkenstein gesehen, aus Richtung Osten.jpg | |
| Blick vom Sorgschrofen (1634 m) nach Osten auf den Edelsberg (1630 m) links des Tals und den Kienberg (1535 m) auf der rechten Talseite, davor der Westerkienberg (1488 m). Dazwischen das obere Vilstal oberhalb von Pfronten . | Eigenes Werk | Kauk0r | Datei:Edelsberg Kienberg.JPG | |
| Übersichtskarte der Allgäuer Alpen (de-Wp) - Commons-page, Seite Allgäuer Alpen . | Eigenes Werk Map was created using: Open Street Map Germany location map.svg for location map | Hauptkarte: Pechristener Germany location map.svg : NordNordWest | Datei:Karte Allgäuer Alpen.png | |
| Lawinenverbauungen am Kienberg.Südhang unter dem Sattel zwischen zweiten und drittem Pfrontner Berg | Eigenes Werk | Robert.bohlen | Datei:Kienberg Lawinenverbauung.jpg | |
| Der Kienberg (1536 m) im Morgennebel, gesehen vom Schönkahler (1688 m). Weiter nordöstlich und damit wegen der geringeren Höhe schon fast im Talnebel: Der Pfrontener Berg mit zwei Kuppen als Vorgipfel des Kienbergs direkt oberhalb von Pfronten (im Foto wegen des Nebels unsichtbar). Im kühlen Tal der Steinacher Ache ( de:Steinacher Achen - Wikipedia) sammeln sich die Wolken auch unterhalb des Breitenbergs (rechts im Foto ein fast wolkenfreier Hang), es scheint Inversionswetterlage zu sein (Oktober). Das Alpenvorland fast komplett unter einer Wolkendecke bei tiefblauem Himmel über dem Nebelmeer. | Eigenes Werk | Kauk0r | Datei:Kienberg Morning Fog.JPG | |
| Blick vom Breitenberg (1838 m) auf den Pfrontener Berg mit bewaldetem felsig bröckeligen Hang, rechts darunter im Vilstal Teile der Gemeinde Pfronten mit der Fachklinik Allgäu. Durch das Tal unten mit Strasse fliesst die Steinacher Achen ( de-WP ). | Eigenes Werk | Kauk0r | Datei:Pfrontener Berg.JPG |



