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vom 13.02.2018, aktuelle Version,

Klaus Brandner (Künstler)

Klaus Brandner (* 11. Dezember 1965 in Klagenfurt am Wörthersee) ist ein österreichischer Maler, Grafiker und Bildhauer.

Leben

Klaus Brandner wuchs im österreichischen Klagenfurt auf. Nach dem 1985 erfolgten Abschluss seiner Ausbildung am Bundesrealgymnasium Klagenfurt-Viktring mit Schwerpunkt Bildnerische Erziehung begann er seine Ausstellungstätigkeit im Jahr 1986. Heute lebt und arbeitet er in Klagenfurt. Er ist Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs.[1]

Der Künstler Klaus Brandner im März 2016 in seinem Atelier in Klagenfurt, Österreich.

Werke

Skulptur „Ideenfänger“ von Klaus Brandner, im Skulpturengarten „Los Cardones“ der Stiftung Gernot Huber auf Teneriffa

Zahlreiche Gemälde und Grafiken, die vor allem in Galerien im deutschsprachigen Raum, aber auch in Resteuropa vertreten sind, zeugen von seinem steten Schaffen.[2] Klaus Brandners Gemälde sind in Ölmalerei auf Leinwand hergestellt. Bei seinen Grafiken handelt es sich um Siebdrucke.

Seine der Kleinplastik zuzurechnenden Skulpturen (bis 50 cm Höhe) sind aus gebranntem Ton gefertigt; seine Kolossalstatuen (ab 4 m bis 7 m Höhe) bestehen vorwiegend aus Metall, Beton und Kunststoffen.

Klaus Brandners Skulptur „Ideenfänger“ aus dem Jahr 2014 befindet sich in Dauerausstellung im Skulpturengarten Los Cardones der Stiftung Gernot Huber auf Teneriffa.[3]

Im Jahr 2015 gestaltete er die Fassade der Kleinen Galerie in der Triester Straße im niederösterreichischen Neunkirchen künstlerisch.[4] Dort steht auch seine 8 m hohe Skulptur „Der große Wächter“.[5]

Veröffentlichungen

  • Klaus Brandner. Mit einem Vorwort von Franz Morak, österreichischer Staatssekretär für Kunst und Medien. Klagenfurt 2001, Verlag Johannes Heyn,[6] ISBN 3-85366-978-6.
  • Farbwelten. Mit einem Vorwort des 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso. Klagenfurt 2010, Verlag Johannes Heyn,[7] ISBN 978-3-7084-0381-6.

Literatur

  • Klaus Brandner. In: Saur Allgemeines Künstlerlexikon. Nachtrag Band 3. Saur, München / Leipzig 2008, ISBN 978-3-598-22863-6, S. 399.
  • Bereits zweimal war er auf der Titelseite und im Redaktionsteil der österreichischen Kunstzeitschrift Vernissage.[8][9]

Einzelnachweise

  1. Mitglieder. In: bv-kaernten.at. Abgerufen am 24. Mai 2016.
  2. Der Mond hat kein Ende. Ein außerirdischer Kunstspaziergang mit Klaus Brandner. In: Die Brücke. Kärnten Kunst Kultur. Das Kulturmagazin Kärntens. 2001, S. 28–30, abgerufen am 24. Mai 2016 (PDF).
  3. „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ – Teneriffa. wochenblatt.es, abgerufen am 24. Mai 2016.
  4. „meinbezirk.at: Summer Opening in der Kleinen Galerie“. Abgerufen am 8. Juni 2016.
  5. „NÖ Wirtschaft vom 03. Juli 2015. Neunkirchen: Summer Opening: Art and Sculpture“. Abgerufen am 8. Juni 2016.
  6. Verlag Johannes Heyn | Bücher, Lieder und Antiquariat: Autorenportraits. verlagheyn.at, abgerufen am 24. Mai 2016.
  7. Verlag Johannes Heyn: Klaus Brandner präsentiert neues Kunstbuch. Abgerufen am 24. Mai 2016.
  8. Brod Media GmbH (Hrsg.): Vernissage – das Magazin für aktuelles Ausstellungsgeschehen. Februar 2005, S. 28–30 und Titelseite.
  9. Brod Media GmbH (Hrsg.): Vernissage – das Magazin für aktuelles Ausstellungsgeschehen. März 2003, S. 38–40 und Titelseite.